Juli 2nd, 2009 von admin
Die drei Cayman Islands (deutsch ‘Kaimaninseln’) liegen zwischen 19′ 15′ und 19″ 45′ nördlicher Breite sowie zwischen 79′ 44′ und 81″ 27′ westlicher Länge auf einem submarinen Rücken im Karibischen Meer, der sich von der Sierra Maestra auf Kuba westwärts bis nach Belize (ehem. Britisch-Honduras) auf der mittelamerikanischen Landbrücke erstreckt und das nördliche Yukatän-Becken vom südlichen Kaimangraben abgrenzt, der als tiefste Zone dieses Randmeeres bis 7 680 m unter dem Meeresspiegel abfällt. Grand Cayman, Little Cayman und Cayman Brac bilden eine britische Kronkolonie Kronkolonie mit innerer Autonomie, die dank freizügiger Steuer- und Investitionsgesetze als
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Juli 1st, 2009 von admin
Caracas liegt in einem von Alexander von Humboldt als ehemaliges Seebecken erkannten Hochtal in der Küstenkordillere der venezolanischen Anden. Dieses etwa 20 km lange und 5 km breite Becken verläuft parallel zur Küste (Ost-West-Richtung) und wird vom Rio Guaire durchflossen. Im Norden der Stadt erhebt sich eindrucksvoll das Gebirgsmassiv des Pico Naiguatä (2 765 m). Die Berge im Süden sind wesentlich niedriger. Der Bundesdistrikt (Distrito Federal) mit der Hauptstadt Caracas umfaßt neben dem erwähnten Hochtal auch einen Küstenabschnitt am Karibischen Meer. Hier befinden sich der internationale Flughafen Maiquetia und La Guaira, der größte Hafen des
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Juni 30th, 2009 von admin
Mittelpunkt Vallettas ist der Palace Square mit seinem 1568-74 vom Ordensbaumeister Gerolamo Cassar errichteten Großmeisterpalast (Grand Master’s Palace). Der Renaissancebau mit seiner von zwei Eingängen geprägten Fassade ist die ehemalige Residenz der Großmeister des Johanniter- oder Malteserordens. Heute beherbergt er das maltesische Parlament, den Amtssitz des Staatspräsidenten und andere Regierungsbehörden. Im Neptunshof (Neptune Court), dem größeren der beiden Innenhöfe. steht eine schöne Bronzefigur des Meeresgottes, während den baumbestandenen Prince Alfred Court die von Großmeister Manuel Pinto de Fonseca (1741-73) gestiftete Mohrenjuhr mit türkisch
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Juni 29th, 2009 von admin
Valletta, die amtlich il-Belt Valletta, früher La Valetta genannte, von den wohl mächtigsten Befestigungsanlagen der Welt umgebene Hauptstadt von Malta erstreckt sich in strategisch günstiger Lage auf der 60 m hohen Halbinsel Sciberras an der Nordostküste Maltas. Die 3 km lange und bis zu 700 m breite Landzunge trennt die zwei größten und wirtschaftlich bedeutendsten Häfen des Landes, Marsamxett Harbour und Grand Harbour, voneinander, deren tief ins Landesinnere reichende Buchten die Stadt im Norden, Osten und Süden umschließen. Sie gelten als günstigste und schönste Naturhäfen Europas. Das gesamte Hafengebiet rund um das Zentrum Valletta ist halbkreisförmig von einem
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Juni 28th, 2009 von admin
Vom Shun Tak Centre, dem modernen Terminal für den Fährverkehr von und nach Hongkong im Äußeren Hafen, kann man mit Taxi oder Bus ins Zentrum fahren, wo sich die meisten Hotels befinden. An der Tribüne der Autorennstrecke vorbei kommt man zu dem eigenartigen Lisboa Hotel, bei dem ein Denkmal für Gouverneur Ferreira do Amaral, den Begründer des unabhängigen Macao, steht. Das Kultur-, Sport- und Freizeitzentrum Macau Forum, nahe beim Porto Exterior (Äußerer Hafen, an der Ostseite der Halbinsel), wurde 1985 eröffnet. Am Hafen beginnt die breite, von Bäumen beschattete Rua da Praia Grande, die sich am Strand hinzieht. Zwischen dem Hotel Lisboa und dem Porto
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Juni 27th, 2009 von admin
Die laotische Hauptstadt Vientiane (Viangchang = ‘Stadt des Sandelholzes’; ca. 200000 Einw.) liegt am linken Ufer des Mekong etwa in der Mitte jenes Stromabschnittes, der im großen und ganzen von Westen nach Osten verläuft und die Grenze zu Thailand bildet. Sie macht den Eindruck einer Landstadt und hat kein eigentliches Zentrum. Im Vergleich mit anderen asiatischen Landeshauptstädten, wie etwa Bangkok, nimmt sich Vientiane geradezu dörflich aus; Verkehrsstaus oder Luftverschmutzung sind hier praktisch unbekannt. Auf den wenig befahrenen Straßen trifft man
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Juni 26th, 2009 von admin
Es gibt nur noch wenige für Hawaii typische Speisen. Am bekanntesten ist das bau, für die Hawaiier gewöhnlich ein opulentes Festessen aus Anlaß einer Feier. Dieses Gericht besteht hauptsächlich aus Schweinefleisch, das unzerteilt in Blätter der Taropflanze gewickelt in einem Erdofen (imu) aus erhitzten Lavasteinen zusammen mit Süßkartoffeln (uwala’a) oder Yams,
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Juni 25th, 2009 von admin
Laos, ist ein südostasiatischer Binnenstaat, der sich mit einer Gesamtfläche von 236800 km² zwischen 13°55′ und 22″30′ nördlicher Breite sowie 100′10′ und 107°40′ östlicher Länge im Nordosten des hinterindischen Subkontinents ausdehnt. Seine gestreckte Gestalt ist von Nordwesten nach Südosten entlang dem Mekong ausgerichtet, der auf weite Strecken die natürliche Grenze bildet; die größte Längenausdehnung beträgt gut 1100 km. Laos grenzt im Norden an China, im Nordosten und Osten an Vietnam, im Süden an Kambodscha, im Westen an Thailand und im Nordwesten an Birma. Die Landesnatur ist geprägt durch Gebirgsland (bis über 2800 m ü.d.M.; im Osten das Bergland von Annam),
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Juni 24th, 2009 von admin
Tunis, die Hauptstadt Tunesiens, Verwaltungs-, Kultur-, Wirtschafts- und Verkehrszentrum des Landes, liegt auf einem etwa 3 km breiten hügeligen Landrücken, der die Lac de Tunis oder arabisch El-Bahira genannte flache Brackwasserlagune im Osten und Nordosten von dem ebenfalls sehr flachen Salzsee der Sebkha Es-Sedjoumi im Südwesten trennt. Der Lac de Tunis ist seewärts durch eine schmale Nehrung bis auf einen künstlich geschaffenen Durchlaß gänzlich vom offenen Mittelmeer abgeschnürt. Hier liegt La Goulette, der Außenhafen von Tunis, der durch einen 45 m breiten, die Lagune auf einer Länge von 10 km durchquerenden Kanal mit dem eigentlichen Stadthafen
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Juni 23rd, 2009 von admin
Das zu den vulkanischen Kleinen Sundainseln gehörige Eiland Lombok (4669 km²; 2,7 Mio. Bewohner) wurde Anfang des 18. Jahrhunderts von Balinesen unterworfen, die vier sich gegenseitig bekämpfende Fürstentümer errichteten. Im Jahre 1843 kam die Insel unter die Herrschaft der Niederländer, die auch hier ihr ausgeklügeltes Plantagenwirtschaftssystem aufbauten. Zu den Hauptanbauprodukten der Insel gehören heute Reis, Mais und Tabak.
Ureinwohner Lomboks sind die rund 1,6 Mio. Sasak, die zum überwiegenden Teil Anhänger des unter der Bezeichnung ‘Islam Watu Telu’ bekannt gewordenen Synkretismus sind, in dem Elemente des Animismus mit solchen des
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