Lastminute Südafrika Die Prince-Edward-Inseln, bestehend aus Prince Edward Island (47 qkm) und der 22 km entternten Ile Marion (298 qkm), liegen etwa 2200 km südöstlIch der südafrikanischen Hafenstadt Part Elizabeth. Die Inseln gehören zur Republik Südafrika.
Die baum- und strauchlosen, lediglich bemoosten und von robusten Gräsern bewachsenen Feiseninseln liegen in der subantarktischen KIlmazone.
Einzige ständige Bewohner sind Seevögei, Pinguine und Robbenarten.
Es gibt auf Prince Edward lediglich eine meteorologische Forschungsstation und eine wichtige Radaranlage der südafrikanischen Marine.Deshalb dürfte es auch sehr schwierig sein, die Inseln als Tourist zu besuchen. Es sind auch keine zivilen Verbindungen dorthin bekannt.
So dürften, neben Militärfluggerät und Forschungsschiffen, Fischerboote die einzigen Verbindungen ziviler Art zur Außenwelt darstellen. Die Marion-insel ist seit 1948 Naturschutzge
Prince biet. Millionen PinguineKÖnIgs-, Eseis-, Felsen- und Goidschopfpinguine), Albatrosse, Sturmvögei, Pelzrobben und See-Elefanten leben auf der moos-, tiechten- und grasbewachsenen Vuikaninsel (es gibt über 200 Vulkankegel, 1980 gab es den jüngsten Ausbruch). Im Inselinneren hat Marion bis über 1200 m hohe, von ewigem Schnee bedeckte Berge, die Täler und flachen Buchten sind von sumpfigen Lavabruch-Ebenen mit Mooren bedeckt. Es gibt zahllose Höhlen auf der Insel, Ein 18-köpfiges Forscherteam lebt für jeweils 1
Jahr auf der subantarktischen Insel, die ständig regnerisch und feuchtkalt ist.
Seit der Annektion 1947 sind die Inseln Uberseeterritorium Südafrika5 (vorher britisch). Marion wurde 1772 vorn französischen Seefahrer Marion Dufresne entdeckt, 1776 entdeckte Captain Cook die Inseln vermeintlich als erster und nannte sie Prince Edward lslands. Die Insel Räunion (La Räunion) liegt im südlichen Indischen Ozean, 750 km Östlich von Madagaskar und etwa 200 km westlich von Mauritius und ist französisches Uberseeterritorium. Die Insel ist etwa 70 km lang und 50 km breit. Zu Rünlon gehören noch die um Madagaskar verteilten Inseln Tromeiln (nördlich von Räunlon) und die Australes-Inseln ‚Juan de Nova, Chesterfield, Europa, Bassas da Indla, sowie die Glorieuses-lnseln (siehe Tromelin und Australes-Inseln).
Die Insel besteht aus einem Vulkanmassiv mit einer Höhe bis über 3000 m. Der höchste Vulkan, Piton des Neiges (3069 m), und der ständig aktive Piton de la Fournaise (2631 m) bestimmen das Bild der Insel (Straße bis auf 2300 m). Bewaldete Berge, Flußtäler, steile Felsen, Wasserfälle und schroffe Felsküsten mit wenigen Sandstränden bestimmen das Bild der nahezu runden Insel. Die Korallenriffe um die Insel bergen eine eindrucksvolle Unterwassertierwelt. Sandstrände liegen an der Westküste, zwischen St. Paul und St. Joseph, hier liegen auch die meisten Hotels. Die Flora reicht vom tropischen Regenwald über trockene Savannen (über 600 Pflanzenarten). Palmen, Nutzpflanzen bis zur subaipinen in höheren Regionen.
Räunion, früher Ile Bourbon genannt (zu Napoleons Regierungszeit lie Bonaparte), wurde um 1505 entdeckt und 1638 französischer Besitz. Ab 1946 wurde der Status in ein Uberseedepartement umgewandelt, 1974 wurde es auch Verwaltungsregion.
Die Wirtschaft Räunions produziert hauptsächlich Zuckerrohrprodukte (u-a. Rum). daneben Rind-, Schweinefleisch, Ficherei-, Milchprodukte, Obst, Vanille, Parfüm, Tabak, Edelhölzer sowie technische Produkte.
Räunion Ist für einen reinen Badeurlaub weniger geeignet als die Nachbarinsei Mauritius, allerdings hervorragend zum Trekking und Bergsteigen unter südlicher Sonne.
Berühmt unter Extremtrekkern sind die über 560 km wanderwege auf der insel. Um den höchsten Vulkan gruppieren sich 3 Taikessel, 0Cirques“ genannt, mit üppigem tropischem Regenwald, riesigen Farnen und Lavagesteln. interessant ist eine Wanderung vom Cirque de Saiazie über den Cirque de Mafate zum Cirque de Ciiaos. Der Weg führt vorbei an Lagunen und Seen mit Wasserfällen, man sieht Chamäleons, Blütenbäume und Riesenfarne. An den Wanderwegen gibt es 12 Ubernachtungsmöglichkeiten (nicht bewirtschaftet, Erkundigung im 0ff ice Touristique). Achtung: die Temperaturen In Höheniagen von 1000-3000 m sind auch in Äquatornähe frisch 1
Trotzdem bietet die Insel alle Wasser- und sonstigen Sportmöglichkeiten, die denkbar sind (Korailentauchen, Hochseefischen). Besonders gut sind die zahlreichen Surtreviere, zum Baden empfehlen sich Schuhe, wegen der Seelgei und
giftigen Steinfischel
Sehenswert ist die Hauptstadt Salat Denis mit ihren bunten Märkten und kolonialen Bauten (neoromanische Zuckerbäckerkirche St. Anne), die Orchideengärten bei St. Benolt, die Vaniflefabrik von Bras-Piton sowie zahlreiche Rumfabriken. Der Ort Cilaos (in der Mitte der insel, auf 1200 m Höhe) wird vom Piton des Neiges überragt und ist umgeben von weinfeidem, hier gibt es Thermalquellen und Stickereien als Souvenir. Um das nördlich zentral gelegene Salazie gibt es zahlreiche, hunderte von Metern hohe Wasserfälle, Steilwände mit Wasserfällen prägen den Taikessei von Mafate.
im koionialistisch geprägten, südlichen St. Pierre, steht der schönste Tamiientempel, hinduistische Feste finden zur Zuckerrohrernte statt (Feueriaufen), daneben gibt es zahlreiche weitere Feste.
Neben dem inseieigenem Bier gibt es auch Wein aus dem Cilaos-Tal, außerdem alle handelsüblichen französische Produkte.
Es gibt Segeltouren um die insel, Boote können gechartert werden.
Das Bussystem ist hervorragend ausgebaut, für Erkundungsfahrten empfehlen sich Mietwagen und Räder. Die Nachbar- und internationalen Fiugverbindungen sind ausgezeichnet.
Lastminute Asien Der Staat Malaysia liegt In Südostasien aul der Malayischen Halbinsel und auf der Insel Borneo. Westmalaysla bildet den Südteil der hinterindischen Halbinsel, Nachbarn sind Thailand im Norden und Singapur (Insel mit Verbindungsdamm) Im Süden. Die Halbinsel wird von Gebirgen durchzogen, die schmalen Küstenebenen und der Südosten sind flach. Die Küsten, denen zahlreiche Inseln vorgelagert sind, säumen Sand- und Fels-Palmenstrände. Ostmalaysla wird aus dem Bundesterritorium Labuan (Insel vor Sabah) und den beiden Borneo-Provinzen Sarawak (West) und Sabah (Ost) gebildet. Sarawaks Küste liegt am Südchlnesischen Meer, an der Nordküste liegt das Sultanat Brunei, die Provinz grenzt im Süden an Indonesiens Borneo-Provinz Kalimantan. Sabah, an der Nordspitze Borneos, grenzt im Süden an Kahmantan, im Nordosten liegt der philippinische Suiu-Archipel . Die Insei Labuan, mit der Hauptstadt Victoria (Airport), im Norden der Bucht von Brunei, gehört nicht zum Bundesstaat Sabah, sondern ist verwaltungstechnisch neben der Hauptstadt Kuala Lumpur zweites Bundesterritorium Malaysias. Das tropische Klima weist keine großen Temperaturschwankungen auf (zwischen 21° und 32°), lediglich in den Bergregionen ist es kühler. Regenzeiten sind Im Osten von Nov bis Feb, im Westen von Mai-Sep.
Exportprodukte sind Kautschuk (1/3 des Welt- bedarfs), Zinn (größter Zinnproduzent), Erdöl, Erdgas. daneben Früchte, Tee, Palmenprodukte. Neben den Malayen bilden Chinesen und Inder die Hauptgruppen des Vielvölkerstaates Malaysia. Hinzu kommen die Eingeborenenstämme Sabahs und Sarawaks. Malaysias reichhaltige Flora und Fauna umfaßt Elefanten, Nashorn (rothaariges Sumatranashorn, das kleinste der 5 Arten weltweit), Tiger, Leoparden, Bären, Affen, Hirscharten, Papageien, Warane sowie unzählige Orchideen- und Schmetterlingsarten.
Malaysia ist ein aufstrebendes Touristenland mit vielfältigen Angeboten. Es umfaßt sowohl Strand- und Badeurlaub, als auch lndividualtourismus gleichermaßen. wie luxuriöse Resorts und Dschungelexpeditlonen (Wildwaser, Eingeborenendörfer) in die fast unüberschaubare Flora und Fauna des Regenwaldes (der allerdings in Ostmalaysia stark gefährdet ist). West- malaysias Regenwälder sind mit über 100 Mb Jahren die ältesten der Erde (Taman Negara, erster Nationalpark des Landes, liegt im zentralen Osten der Halbinsel).
Im Vielvölkerstaat gibt es zahlreiche Feste und Religionen, christliche Fiestas in Malakka, Hindufeste, chinesische und islamische (das Land ist vorwiegend moslemisch).
Beliebte Sportarten sind das Drachensteigen lassen (“Wau“) an der Ostküste, sowie “Gasing, das Geschicklichkeitsspiel mit dem metallenen Riesenkreisel. Sehenswert sind die Sonntagsmärkte, wobei in Malaysia der nächste Tag bereits am Abend beginnt! Sonntagsmarkt ist also Samstag abends.
Neben der Hauptstadt Kuala Lumpur hat West- malaysia 11 Bundesländer, Penis, Kedah, Penang, Perak, Selangor, Sembilan, Malakka, Johore, Pahang, Terengganu und Kelantan. Ostmalaysia hat 2 Bundesländer, Sarawak und Sabah, daneben das Bundesterritorlum Labuan Island, vor Sabahs Küste. Die Hauptstadt Kuala Lumpur oder nach amerikanischem Muster KL‘ genannt, ist politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Sehenswürdigkeiten in der Bundeshauptstadt, mit ihrer City-Skyline und zahlreichen Gartenanlagen, sind Moscheen (Nationalmoschee), Museen, Chinatown. Beliebter Joggertrefl sind die Lake Gardens (Taman Tasik Perdana).
Das Bundesland Selanger, an der MalakkaStraße westlich von KL. ist KLs Umland und HauptausfIugsziel. Eine Bahn führt nach Port Kelang (gute Fischrestaurants), dem vor Penang größten Uberseehafen des Landes. Sehenswert, die Sultansmoschee der Hauptstadt Shah Alam, der Sultanspalast in Kelang, In Kuala Selangor liegt das 200 Jahre alte britische Fort Altingsburg. Nördlich von KL liegen die BatuHöhlen, zu diesem Hindutempel tühren 272 Stufen (Hindufeste, Bus von KL). Der Tempel- Park hat zahlreiche Flüsse, Seen. Wasserfälle. Beliebt sind Flußfahrten bei Nacht, wo Glühwürmchen beide Uferseiten erleuchten.
Das Bundesland Nagen Sembllan liegt südlich davon, In Gemas verzweigt sich die von Süden
kommende zentrale Bahnlinie. Der Palast von Sen Menanti, Ausflugsziel 35 km von der Hauptstadt Seremban, zeigt die malaysische Minankabauweise (Holzbauweise), der Hafen Port Dickson ist beliebter Badeort (Bungalows, Top-Hotels, Chalets).
Malakka, an der gleichnamigen Meeresstraße, ist ein Ort kolonialer Tradition. Portugiesen,
Satay
Kleine Spieße mit mariniertem Rind- oder Hühnerfleisch, über dem Hoizkohlengrill gebraten. Dazu serviert man würzige scharf- süße Erdnußsoße.
Soto Ayam ist eine Hühnersuppe mit Reis und frischen Gemüsen, Sup Ekor ist die scharfe Variante unserer Ochsenschwanzsuppe. Sambat, auch bei uns zu kaufen (im Glas, verschiedene Geschmacksrichtungen). verschärft alle Gehchte auf ma[aysßche Art.
Holländer und Briten prägten den Seehafen Malakka. Wichtigster Ort für die Malaysier ist der Padang-Pahlawan-Platz, Hier wurde 1956 Malakkas Unabhängigkeit ausgerufen und die von ganz Malaysia 1957 vorbereitet.
Sehenswürdigkeiten sind das portugiesische Stadtviertel, die Festung Famosa, die Porta de Santiago (Festungstor aus dem 16. Jh.), der größte chinesische Friedhof außerhalb Chinas (Bukhit China, Gräber aus dem 15. Jh.), die britische St. Paul‘s Church (eine von vielen), sowie das holländische Stadhuys von 1641, jetzt Museum. Malakka hat schöne Strände mit gemütlichen Restaurants (Ausflugsinsel Besar). Penang, die Top-Urlaubs-insel im Nordwesten und “Perle des Orients“, hat seit 1985 eine Brücke zum Festland (13,5 km Länge, davon 8,5 über Wasser, längste Brücke Asiens, dritt- längste der Weit, Maut). Die übliche Verbindung sind Fähren von Butterworth nach Georgetown, der 1786 von den Briten gegründeten Hauptstadt, Neben Kolonialbauten (Forts, Kirchen, Herrenhäuser) herrscht chinesisches vor, aber auch alle anderen Volksgruppen Asiens sind hier vertreten (Moscheen, Kirchen, Tempel), Lorong Burmah beherbergt den drlttgrößten (33 m) ruhenden Buddha Asiens.
Eine Bergbahn führt zum 821 m hohen Penang Hill. Die Strände Penangs sind legendär, der bekannteste ist Battu Feringhi, mit zahlreichen Großhotels, man findet allerdings auch genügend einsame Sandstrände. Sehenswert ist die Schmetterlingsfarm von Teluk Bahang, mit 5000 Exemplaren aus der Tropenweit des Landes. Von Georgetown fahren Expressbusse über KL nach Singapur.
Der Langkawl-Archlpel, nördlich von Penang, ist das nördlichste Inseigebiet (104 Inseln, Frei- hafen), mit Fähren von Kuala Perhs oder Kuala Kedah zu erreichen. Kuah Town, die kleine Hauptstadt mit der Goldkuppel-Moschee, hat einige einfache Restaurants, von hier aus führen alle Straßen um die Hauptinsel Langkawl, die noch einen Hauch von einsamem Tropenparadies, Traumstränden und Geheimtip hat. Hotelresorts in exotisch-angepaßter Architektur haben sich allerdings schon etabliert. Dschungeitouren zu 100 m hohen Wasserfällen, Seen und zur Schmetterlings- und Vogel- schau empfehlen sich, Johor, das südlichste Bundesland, ist das Tor
nach Singapur (Brücke von Johore). Als einziges grenzt es an 2 Meere. Einladend sind die atemberaubenden Strände sowie noch wenig frequentierte Inseln, Mangroven und Sümpfe (Naturpark Endau Rompin) und die Wasserfälle von Lumbong (32 m). Die 4 Minarette der Sultan-Abu-Bakar-Moschee (1866 erbaut, Museum, botanischer Garten) von Johor Bahru erinnern an barocke Kirchtürme, weithin sichtbar ist der 65 m-Turm des palastartigen Regierungsgebäudes.
Einige Inseln sind touristisch gut erschlossen (Rawa, Bungalows, Wassersport - Sibu Besar, Tropeninsel, endlose Sandstrände - Sibu Tengah, Bungalows, Unterwasserparadies). Desaru ist ein Top-Badeort mit endlosen Stränden, das malerische Muar ist für seine Küche berühmt.
Pahang, größtes Bundesland im Südosten, hat mit der Insel Tioman das “Bali Malaysias“ (James A. Mitcheners Roman “South Pacific“ beschreibt Tioman als “Bali Hai“), mit Resorthotels, kleinen Hotels, Fischerdörfern, reizvollen Stränden, Bergwäidern, Vuikanbergen und Korallenriffen. Per Fähre von Mersing, Johore, in 3 Std. oder per Flugzeug, Hekkopter.
Der Taman Negara National Park ist der älteste Dschungel der Erde (130 Mio Jahre), mit Beobachtungsstatlonen (Wildtiere, wie Tapire, HIrsche, Bären, Allen).
In Pahang liegen die Cameron Highlands, größtes Teeanbaugebiet und Blumenzentrum Malaysias. Seit den 20er Jahren ist das Hochland, wegen seines frühlingshaften Klimas. beliebtes Erholungsgebiet (Hotels, Freizeiteinrichtungen, 18- und 9-Loch-Golf, Squash, Tennis, Bergstelgen zum 2032 m hohen Brinchang, Dschungel- wandern zu Wasserfällen).
Terengganu an der mittleren Ostküste, ist bekannt für seine schönen, ruhigen Strände, Lagunen, Fischerdörter und zahlreiche Inseln (Wassersportdorado). Redang, größte Insel vor der Küste, wird in 2 1/2 Std. per Fähre erreicht, beste Freizeitattraktionen sind tauchen, fischen und Dschungel-Trekking. Zwischen Mai und Sep kommen am Strand von Rantau Abang, südlich der Hauptstadt Kuala T., Seeschiidkröten zur Eiablage. Bekannt sind Batiken und Webearbeiten. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Kenyir Lake (über 200 Inseln, Angler- paradies) und der umliegende Dschungel (Trekking, Naturpfade).
Perlis im äußersten Nordwesten ist Ausgangs- hafen zur Insel Langkawi. Padang Besar ist die Grenzstation an der Straße nach Thailand (Hat Yai). In der ehemaligen Königsstadt Arau stehen der Palast und die Moschee des Königs. Bekannt ist die Region für ihre idyllischen Dörfer und Mangos, in Kaki Bukit gibt es eine 370 m lange Kaiksteinhöhle mit einer Zinnmine.
Kedah, im Nordwesten südlich Penis, ist ebenfalls Fährstation nach Langkawi Island. Sehenswert ist die Zahirmoschee in Alor Setar. Perak im Westen hat die reichsten Zinnvorkommen des Landes. Ipoh ist berühmt für seine malaysische Küche. Südlich von Ipoh liegen die Höhlentempel, in Kuala Kangsar, der Königs- stadt sieht man den Sultanspalast und die Ubudiah-Moschee mit ihrer goldenen Kuppel.
An diesem historischen Ort entstanden die ersten Kautschuk-Plantagen, nachdem die Briten 1877 das brasilianische Monopol durchbrachen. Pulau (heißt Insel) Pangkor, 30 Fährminuten vor der Küste (auch per Kleinflugzeug), ist ein noch weitgehend unberührtes Tropeneiland. Es gibt allerdings bereits einige Strandhotels mit Golfplatz. Sonstige Sehenswürdigkeiten sind malerische Fischerdörfer, Dschungeiptade, Moscheen, Hindutempel, das holländische Fort, sowie endlose einsame Strände.
Kelantan Ist das nordöstlichste Bundesland. Es Ist mittlerweile erschlossen, doch ist diese Ostküstengegend noch traditionell geprägt und die Wiege malaysischen Kultur (traditionelle Tänze). Sehenswert der Zentraimarkt von Kota Bharu sowie die umliegenden Strände. 15 km von der Hauptstadt Kota Bharu befindet sich ein 40 m langer, ruhender Buddha. Sehenswert sind die traditionell bemalten Boote.im ganzen Land sind die ‘Food Stalls“ beliebt, schnelle lmbißbuden mit wenigen, preiswerten Gerichten. Beliebte Souvenirs sind neben Schnitzarbeiten vor allem Batiken, oder die kunstvollen Papierdrachen an der Ostküste.
Das Straßennetz ist gut ausgebaut, Hauptverkehrsmittel sind neben dem Auto, Sammeltaxis und Busse, Expressbusse mit Video und AirCondition verbinden alle größeren Orte, TriShaws, Fahrradrikschas mit Seitenwagen, sind ein billiges Verkehrsmittel im Stadtgewühl. Zwei Eisenbahnen, an der Westküste und im Osten (Zentralmalaysia) der Halbinsel, führen von Singapur bis zur jeweiligen Thailand-Grenze (Verbindungen mit der Bahn Thailands).