Mahe ist mit etwa 143 km² die Hauptinsel der Seychellen. Auf ihr leben 90 Prozent der Einwohner der Inselgruppe. Die Insel ist fast vollständig von Korallenriffen umgeben. Trotz der großen Bevölkerungsdichte Mahes findet man noch stille Buchten, die auf guten Straßen leicht erreicht werden können. Auf Mabe befindet sich auch die Hauptstadt (und überhaupt einzige Stadt) der Inselgruppe, Victoria.
Victoria (23000 Einw.), im Norden von Mahe gelegen, war aber bis vor einigen Jahren nur ein kleiner verschlafener Ort, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein schien. Erst in den letzten Jahren hat sich Victoria entscheidend verändert. Seit dem Bau des Flughafens und dem Ausbau des Hafens trat die Stadt erstmals regelmäßig mit der Außenwelt in Verbindung. War bis vor wenigen Jahren die Ankunft eines Schiffes mit Ausländern noch ein Ereignis, so kommen heute täglich Touristen an, die hier für kurze Zeit ihr tropisches Paradies finden können. Seinen Reiz hat Victoria aber trotzdem nicht verloren, Es
schmiegt sich in einer von Inseln geschützten Bucht an die steilen Granitberge, anderen Abhänge sich inmitten üppiger tropischer Vegetation die Vorstädte verlieren.In den letzten Jahren hat sich vor allem im Hafenviertel eine rege Bautätigkeit
entwickelt, und man findet dort schon mehrgeschossige Gebäude. Im Kern von Victoria trifft man aber noch immer auf
die bunten alten Häuser aus der Kolonialzeit. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören in erster Linie:
Der Uhrturm (auch „Clock Tower“ oder „L ‘Horloge‘ von den Einheimischen genannt). Er ist unbestritten der Mittelpunkt von Victoria. Bei seiner Einweihung 1903 überragte er noch die umstehenden Häuser, heute wirkt er aber zwischen den mehrstöckigen Gebäuden wie eine zu klein geratene Nachbildung des Big Ben. Der Uhrturm wurde aber nicht dem Parlamentsturm zu London nachgebaut, sondern dem Turm an der Vauxhal] Bridge. der sich ebenfalls in London befindet. Vom Turm führt eine Straße nach Westen zum Stare House, dem früheren Government House (ist nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich). Es wurde 1910 von der Frau des Gouverneurs Davidson, einer Amateurarchitektin, konziptert. Ihr Plan hatte nur einen kleinen Schönheitsfehler: es fehlten die Treppen (sie wurden aber dennoch eingebaut).
Im Areal des State House‘s befindet sich das Grab von Quau dc Quinssy, der als ehemaliger französischer Kommandant von Mahe auch unter den Engländern hochgeschätzt war. Er starb 1827 alt Friedensrichter. De Quinssy erlangte dadurch Berühmtheit, daß er zwischen 1794 und 1811 achtmal vor den Engländern kapitulierte, Frankreich aber immer treu blieb. An der Seite de Quinssys ruhen auch seine Frau und seine Adoptivtochter.
Zurück am Uhrturm, geht man zu dem kleinen Park gegenüber der Hauptpost die Independence Street entlang, wo früher die unscheinbare Statue der Königin Victoria stand. Die Statue, die 1897 zum 60jährigen Regierungsjubiläum der Königin aufgestellt wurde, gilt mit einer Höhe von 35cm als die kleinste öffentliche Herrscherstatue der Welt. Sie wurde vor einigen Jahren ins National Museum (im Carnegie Building) versetzt.
Im selben Park befindet sich eine Büste Pierre Poivres, der die Zimtpflanze 1722 auf den Seychellen einführen ließ.
Sehenswert sind ferner in Victoria: das 1911 von dem Stahlindustriellen Andrew Carnegie der Seychellen-Bevölkerung geschenkte „Carnegie Building“,der Alte und der Neue Hafen, ferner „St. Pauls Cathedral“, die „Cathedrale de l‘Immaculte Conception“, der im Jahre 1898 mit vier Glocken ausgestattete Glockenturm, das Kapuzinerhaus, der Botanische Garten.
Interessant ist fraglos auch ein Besuch des Friedhofs von Bel Air, auf dem man verwitterte Grabsteine findet, die noch aus der Franzosenzeit stammen sollen. Neben dem Grab des Piraten Jean Hodoul (mit der Aufschrift „il fut juste‘ er war gerecht) findet man »nes von Pierre Louis Poiret, von dem die Seychetlois überzeugt sind, daß er der wahre Ludwig XVII., der verschollene Sohn Ludwigs XVI. und Marie Antoinettes gewesen ist. Angeblich sei der Dauphin auf abenteuerlichen Wegen von Königstreuen während der Französischen Revolution nach Dünkirchen und von dort aus nach den Seychellen in Sicherheit gebracht worden. Sicher ist, daß Poiret bei seinem Tod 1856 von sich behauptete, Ludwig XVII. zu sein. Als Beweise hatte er Briefe und ein Silberservice vorgezeigt.
Die Seychellen sind eine kleine Inselgruppe mitten im Indischen Ozean, über deren Schönheit zu Recht in Superlativen gesprochen wird. Sie bestehen aus steil aus dem Meer herausragenden Granitinseln und bieten all das, was man sich in unserer Vorstellung von tropischen Inseln erwartet: herrliche Palmenstrände mit feinem weißen Sand, üppige Vegetation und in den steil aufragenden Granitberge kühle Regenwälder. Mit 915 Metern ist der Morne Seychellois auf Mah die höchste Erhebung der Inselgruppe. Die größte Attraktion der Seychellen ist jedoch das kristallklare Meer, das sich in allen Farben spiegelt und mit seiner Fauna und Flora dem Taucher eine eigene bizarre Welt eröffnet.
Auf den Seychelien, insgesamt 453 km², leben rund 70000 Einwohner. Zahlreiche der insgesamt 92 Inseln sind unbewohnt.
Bevölkerung: Die Seychellen sind ursprünglich von weißen Siedlern und ihren Sklaven bewohnt worden (im 18. Jahrhundert). Heute ist die Bevölkerung so sehr vermischt, daß man Menschen aller Hautschattierungen vorfindet. Während die chinesischen Kaufleute (etwa 1% der Bevölkerung) sich mit den anderen Seychellois vermischen, leben die Inder (2%) streng von der übrigen Bevölkerung getrennt.
Sprache: Auf den Seychellen wird von allen Bevölkerungsschichten das sogenannte „Kreolische‘ gesprochen, das sich aus dem Französischen entwickelt hat, jedoch eine eiene Grammatik besitzt. Diese ursprünglich von den schwarzafrikanischen Sklaven gebildete Sprache wird selbst von Indern, Chinesen und Weißen als Umgangssprache im täglichen Leben verwendet; einige Nationalisten wollen sie zur geschriebenen Nationalsprache erheben. Englisch ist neben Kreolisch und Französisch die offizielle Sprache der Seychellen, im Schriftverkehr (und z.T. auch in den Schulen als Unterrichtssprache) wird meist Englisch verwendet.
Religion: Die Seychellois sind zu 91 Prozent katholisch, etwa 7,5 Prozent sind
Anglikaner. Daneben haben die „Tonton“ (‚Onkel“) genannten „Zauberer“ große Bedeutung.
Staatsform: Die Seychellen sind seit dem 29. Juni 1976 eine unabhängige Republik. Der erste Präsident war James Mancham von der gemäßigten Seychelles Democratic Party. Seit dem Staatsstreich vom Juni 1977 ist die radikalere Seychelles Penple‘s United Party an der Macht.
Klima: Das Klima auf den Seychellen ist feuchttropisch und wird von dem zweimal im Jahr wechselnden Monsunwind bestimmt. Der Südost-Monsun weht von Mai bis September und bringt schönes Wetter. Der Nordwest-Monsun weht von November bis März und bringt zahlreiche starke, schauerartige Regenfälle mit. Die meisten Niederschläge sind in den Monaten Dezember bis Februar. In den Zwischen-Monsunzeiten (in den Monaten April und Oktober) ist es im Gegensatz zu der übrigen Zeit fast windstill, wodurch es unter Umständen drückend heiß werden kann.
Als beste Reisezeit können die Monate Mai bis September genannt werden.
Wirtschaft: Zur Zeit der Kolonialherrschaft stellten Hart‘ und Edelhölzer die größte Einnahmequelle dar; sie wurden rücksichtslos gerodet und für den Schiff‘s- bau verwendet. Früher waren auch die riesigen Land- und Seeschildkröten beliebte Exportgüter. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat die Landwirtschaft zu Feiertag. und Feste: Auf den Seychellen werden besonders das Mariä Himmelfahrtsfest (13. August) in La Digue sowie Mariä Emprängnis (8, Dezember) in Victoria gefeiert. Daneben werden natürlich auch alle anderen kirchlichen Feiertage von der Bevölkerung mit großem Pomp begangen. Am 29. Juni ist der Unabhängigkeitstag.
Speisen und Getränke: Zu Recht wird die kreolische Küche als eine Mischung aus den besten Eigenschaften der französischen, afrikanischen, indischen und chinesichen Küche bezeichnet. Die Grundlage der Gerichte bildet gekochter Reis, zu dem es meist mit Curry oder Gelbwurzel gewürzte Speisen gibt. Inder Nähe der Küste ist natürlich Fisch vorherrschend, aber auch Hühnerfleisch, Rindfleisch, in selteneren Fällen auch Schweinefleisch, werden auf dieselbe Art zubereitet.
nehmend an Bedeutung gewonnen. Fisch, Kopra, Zimt, Vanille, Tee und Kokosnüsse stellen heute die wichtigsten Exportartikel dar. Größte Einnahmequelle ist der Tourismus.
Air Seychelles führt Flüge mit Kleinflugzeugen zu den Inseln Praslin, Denis Island, Fregate und Bird Island durch. Man kann auch Flugzeuge chartern.
Straßen und Buslinien; Auf Mahe gibt es ausgezeichnete, aber enge Straßen, die fast durchwegs asphaltiert sind. Mehrere Kleinbusse verkehren auf Mahe und auf Praslin.
Taxis.‘ Taxis fahren nur auf der Insel Mahe und auf der Insel Praslin; man erkennt sie an den gelben Seitenstreifen. Die Preise sind staatlich festgelegt: eine Liste sollte in jedem Wagen aufgehängt sein.
Auf dem Flughafen sind die Preise zu den einzelnen Hotels auf einer Tafel angegeben. Trinkgeld ist nicht üblich,
Schiffsverbindungen; Regelmäßiger Boots- verkehr besteht zwischen den Inseln Mahe Praslin und La Digue. Zwischen den anderen kleineren Inseln sind Schiffsverbindungen selten. Fahrkarten sollte man sich rechtzeitig an der Anlegestelle am Long Pier in Victoria besorgen. Motor- und Segelboote können beim Yachtclub in Victoria gemietet werden.
Autofahrer; Auf den Seychellen herrscht Linksverkehr. Es gelten die internationalen Verkehrsregeln. — Zum Ausleihen eines Mietwagens genügt der Nationale Führerschein. (Konditionen vorher vereinbaren!)
Die typischen Getränke auf den Seychellen sind Calou (gegorener Kokospalmensaft) und Bacca (gegorener Zuckerrohrsaft).
Souvenirs: Auf den Seychellen gibt es die schönsten Muscheln, die ein ideales Reiseandenken sein können, sowie Schmuck- arbeiten aus Schildpatt. Das originellste Mitbringsel von den Seychellen ist wohl eine Coco-de-Mer-Nuß, die poliert und ausgehöhlt einer modernen Holzplastik gleicht (es ist aber eine Ausfuhrerlaubnis erforderlich).
lastminute Grenada Kolumbus entdeckte die Insel 1498, betrat sie aber nicht. Sein erster Versuch, an Land zu gehen, schlug 1509 wegen der kriegerischen Karibenindianer fehl. Erst später begann man, den Indianern im Tausch gegen Perlen, Taschenmesser und Branntwein große Ländereien „abzunehmen“. Grenada wurde 1650 zuerst von den Franzosen besiedelt und wechselte nach Kampf dreimal in englischen Besitz über. Im Vertrag von Versailles wurde Grenada 1783 endgültig England zugesprochen, was
1795 und 1796 zu einer Rebellion der französischen Kolonisten der Insel führte. Ihr Versuch, Grenada für Frankreich zurückzuerobern, schlug jedoch fehl.
Bis 1967 war die Insel eine britische Kolonie, dann wurde sie ein mit Großbritannien assoziierter Staat. 1974 wurde Grenada unabhängig, blieb aber im Britischen Commonwealth.
Lage: Grenada liegt im östlichen Karibischen Meer und ist die südlichste Insel der von Nord nach Süd weit auseinandergezogenen Kette der Windward-Inselgruppe.
Grenada, Schauplatz des Films „Island in the Sun“, ist sehr fruchtbar (Bananen, Kakao u.a.) und weltweit der Hauptlieferant für Muskatnüsse. Mehr als ein Drittel der gesamten Weltproduktion stammt aus Grenada, was ihr auch den Beinamen „Gewürzinsel“ gab.
Eine Bergkette mit mehreren Erhebungen über 800 Meter durchzieht die Insel von Norden nach Süden. An den Küsten gibt es sehr schöne, mit Palmen gesäumte Badestrände. Vorgelagerte, malerische Korallenriffe schützen sie vor der Meeresbrandung und sind bei Tauchsportlern beliebt. Die touristischen Einrichtungen sind ausgezeichnet. Für Urlauber, die keinen Wassersport ausüben, gibt es Tennis- und Golfplätze. Der touristische Mittelpunkt liegt im Süden der Insel, rund um die Hauptstadt St. George‘s.
ZUR GESCHICHTE
Da die USA ein „Abgleiten Grenadas in den kommunistischen Block“ fürchteten, kam es 1983 zu einer Invasion mit Kämpfen um Fort George. Seither dominiert eine „pro-westliche“ Politik.
SEHENSWÜRDIGKEITEN
St. George‘s, die Hauptstadt, wurde 1650 von den Franzosen als Fort Louis gegründet, 1705 in Fort Royal umbenannt und an die heutige Stelle verlegt. 1763 erhielt sie von den Engländern zu Ehren des damaligen britischen Königs den Namen St. George‘s. 1771, 1775 und 1792 wurde die Stadt durch Feuersbrünste zerstört. Ein Gesetz verbot fortan den Bau von Holzhäusern. 1867 und 1888 richteten Erdbeben große Schäden an.
St. George‘s gehört u den schönsten Häfen der Karibik. Rund um die Shopping Plaza kann man zollfrei einkaufen. Nur wenige Schritte entfernt gelangt man zum bunten Market Squate mit dem „Strohmarkt“, auf dem die Einheimischen ihre handgefertigten Hüte, Taschen, Körbe und Matten aus Stroh feilbieten. Gegenüber findet man die Yellow Poui Art Gallery mit
Malereien, Skulpturen und Holzschnitzereien einheimischer Künstler.
Auf einer Anhöhe über dem Market Square steht die Town Hall, von deren Balkon aus man einen herrlichen Blick über den Hafen genießt. Das Rathaus enthält auch die Stadtbibliothek und einen Ausstellungssaal mit einheimischem Kunsthandwerk.
Keinesfalls versäumen sollte man den Besuch des Nationalmuseums, das 1976 eröffnet wurde. Es liegt nahe am Hafen in einem über hundert Jahre alten historischen Ziegelhaus der Young Street. Das Museum enthält Sammlungen zur Inselgeschichte. wie Keramikscherben. Gefäße, Steinmeißel, Äxte, Knochennadeln und anderes Handwerkszeug, „Zemis (Götteridole) und einen Indianerschädel aus vorkolumbischer Zeit; an Wandtafeln sind die Eroberungszüge und Siedlungsstätten der Arawak- und Karibenindianer im gesamten karibischen Raum dargestellt, auch die Ausgrabuns- bzw. Fundstätten von Keramiken. Steingravierungen u. a. An die Kolonialzeit erinnern ein altes Kanu, Harpunen, Anker und Meßgeräte, historische Dokumente und alte Landkarten. Auf der Lucas Street gelangt man zum Government House, der früheren Residenz des britischen Generalgouverneurs der Insel aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.Man fährt weiter bis Sauteurs, wo sich die Karibenindianer 1651 den Franzosen zum Kampf stellten. Nach der Niederlage stürzten sich überlebende von den Felsen ins Meer, um nicht in die Hände ihrer Feinde zu fallen. Dann erreicht man die Levera Beach, einen der schönsten und abwechslunsreichsten Badestrände der Insel; teils ist er von Palmen, teils von Kakteen und anderen Tropengewächsen gesäumt; der goldgelbe Sand wird an mehreren Stellen von schwarzen, in das Meer hineinreichenden Felsen unterbrochen.
Die Rückfahrt erfolgt am besten auf der Straße, die nahe an der Ostküste entlangfährt. Man passiert den alten Flughafen Pearls Airport bei Grenville, fährt durch große Kokosnußplantagen und durch Zuckerrohrfelder. Die Berge treten dann etwas zurück, und das Land wird flacher. Über St. David‘s und Providence erreicht man wieder St. George‘‘s. Alle Ausflüge lassen sich mit dem Wagen leicht in einem halben Tag durchführen,
GRENADINES OF GRENADA
Von der der Nordküste Grenadas vorgelagerten Inselltette der Grenadinen ist deren südlicher Teil seit Ende 1973 eine „Außenbesitzung Grenadas“. Der nördliche Teil der lnselkette gehört zu St. Vincent. Die fast hundert kleinen und kleinsten Inseln gelten mit ihren Palmenstränden als „Seglerparadiese‘. Nur wenige von ihnen sind von Fischerfamilien bewohnt.
Sehenswert ist auch der Botanische Garten mit dem Zoo.
Im Süden grenzt die Grand Anse Bay an St. George‘s. Hier liegt das Touristenzentrum der Insel mit drei Kilometer langem, feinem Sandstrand, über einem Dutzend erstklassiger Hotels, zahlreichen Gäste- häusern, dem Jachtklub, dem Golfplatz, Tennisplätzen und anderen touristischen Einrichtungen. Ausgezeichnet sind die Wassersportmöglichkeiten.
Sehr schöne Badestrände gibt es auch in der benachbarten Morne Rouge Bay und in der wenige Fahrminuten entfernten L`Ance Aux Epines Bay.
AUSFLUG
Levera Beach. Die Bucht liegt am nördlichen Ende der Insel. Die abwechslungsreiche Küstenstraße von Kingstown führt über Grund Roy zuerst nach Gouyaee, wo man große Muskatnußplantagen besichtigen kann. In der ganzen Umgebung duftet es nach Muskat.