Apr 26

Lastminute Westeuropa Das Königreich Spanien liegt in Westeuropa auf der Iberischen Halbinsel, im Norden liegt die Biscaya, im Osten Frankreich und Andorra, im Süden das Mittelmeer, im Westen Portugal und der Atlantik, Zu Spanien gehören die Balearen im westlichen Mittelmeer, die Kanarischen Inseln vor der Atlantikküste Nordwestafrikas, die kleine Inselgruppe Islas Columbretes im Golf von Valencia und die Exklaven in Marokko, Ceuta, Melilla, Islas Alhucemas, Islas Chef arinas und Pef on de Velez, Die Alboraninsel in der Mittelmeerzufahrt zur Straße von Gibraltar ist unbewohnt, Die Landschaft Spaniens wird vom zentralen Hochland gebildet mit dem Kastilischen Scheidegebirge Inder Mitte, das von Gebirgszügen umgeben ist, im Norden das Kantabrische Gebirge, Im Osten die Pyrenäen und das Iberische Randgebirge, im Süden die Sierras Beticas und die Sierra Nevada. Fruchtbare Täler sind die Ebro-, Segura- und Guadaiquivir-Ebene. Die Küsten sind buchtenreich mit vielen Sandstränden, an der westlichen Atlantikküste befinden sich die Rias, eine Fjordlandschaft mit tief ins Land einschneidenden Buchten, Westlichster Punkt Spaniens ist Kap Finisterre im Nordwesten, Spanien hat zum großen Teil mediterranes Klima mit milden, feuchten Wintern (außer im Hochgebirge( und trocken-heißen Sommem. Die Biskayaküste hat wechselhaftes Wetter mit durchschnittlich höheren Niederschlägen das ganze Jahr über, Die Durchschnittstemperaluren sind im Winter/Sommer in Madrid
5°/25° (Regen 420 mm), Barcelona 8°/24° (Regen 520 mm), La Corua l0°/19° (Regen 800 mm(, Sevilla 10°/30° (Regen 480 mm).
Die Spanier sind fast ausschließlich Katholiken, Sprachen sind Spanisch (Kastilisch), das von 74% gesprochen wird, Katalanisch (18%), Baskisch (1,5%) und Galicisch (6,5%( als Amtssprachen, Katalanisch wird in Katalonien um Barcelona gesprochen, Baskisch im Baskenland an der westlichen Grenze nach Frankreich, und Galicisch in Galicien an der Atlanfiüste im Nordwesten, nördlich von Portugal, Wegen der starken Eigenarten der verschiedenen Regionen haben diese in der Verfassung von 1978 eine gewisse Autonomie erhaten, Im Norden an der Küste der Biskaya liegt das Baskenland (Euskadi( mit der im 14. Jh, gegründeten größten Stadt Bilbao (Altstadt mit gotischer Kathedrale(, San Sebastian und dpr gegenwärtigen Hauptstadt Vitoria (zwei gotische Kathedralen, 15. Jh. und 20. Jh) und seiner eigenständigen Kutur. Es ist einer der meist industrialisierten Landesteile. Westlich liegt Kantabrlen mit seiner grünen Küstenlandschaft und Spuren prähistorischer Bewohner (Höhlen von Altamira(. Hauptstadt ist Sanfander in einer Bucht mit langen Sandstränden (Palast La Magdalena). Asturien war über Jahrhunderte Mittelpunkt des christlichen Reiches, das den islamischen Süden bekämpfte. Die Region ist sehr gebirgig. Hauptstadt ist Oviedo mit seiner spätgotischen Kathedrale und den beiden Kirchen Santa Maria del Naranco und San Miguel de Lillo (9. Jh,, asturische Frühromantik), Hafenstadt ist Gijon mit seinem alten Fischerviertel und den großen Sandstränden, Galicien wurde von den Römern Finis Terrae genannt, weil sie glaubten, hier höre die Welt auf, Seit dem Mittelalter ist die bedeutendste europäische Pilgerroute bekannt, der St. Jakobsweg nach Santiago de Compostela mit der roman- Kathedrale (Barockfassade) und dem Fremdenverkehrsparador Hospital de los Reyes Catölicos (Paradores sind staatliche Hotels in außergewöhnlich schöner Landschaft(, Die Region ist sehr gebirgig, die Küste ist tief eingeschnitten mit mehreren ‘Rias (fjordähnlicben Flußmündungen) und großen Buchten, wo große Mengen an Krusten- und Schalentieren gefangen werden, Größte und Hafenstadt ist La Coruha (roman. Kirchen und Leuchtturm, Kennzeichen sind die verglasten Balkone an den Häusertassaden). Sehenswert sind auch Lugo und die zweitgrößte Stadt Vigo (malerische Altstadt(.
Zum mediterranen Spanien gehört Katalonlen (Catalunya) mit eigener Kultur und Sprache, das von den Pyrenäen zu den bekannten Tourisfenstränden reicht. Hauptstadt ist Barcelona (zweitgrößte und zweit- wichtigste Stadt Spaniens) mit einem der bedeutend‘ sten Häfen des Mittelmeers. Sehenswert sind die Altstadt mit dem Gotischen Viertel (Kathedrale, Rathaus, Bischöfliches Palais) und die Werke des Antonio Gaudi (unvollendete Kathedrale La Sagrada Familia). In Lerida besticht die Zitadelle mit der Kathedrale La Seo (12-15. Jh.). An der Küste liegen die Strände der Costa Brava, eine Landschaft mit
Kilstenfelsen und kleinen Buchten, Sandstränden und den Badeorten Rosas, Palamös, Tossa de Mar, Lloret de Mar und Blanes, und der Costa Dorada mit den Zentren Gallela de la Costa, Arertys de Mar, Sitges und Miarni Playa. Sehenswert in der Region sind das DaliMuseum in Figueras und Taragona. Südlich schließen die Touristenzentren der Region Valencias (Börse, Glockenturm der Kathedrale) an, die Costa de Valencia, die Costa da Azahar (Vinaroz, Benicarlö) mit Castellon (Kathedrale), die Costa Blanca mit Alicante und Benidorm (auffallend der Felsen fach in Calpe) und die Costa Gälida (Santiago de la Ribera, La Manga del Mar, Aguilas) in der Region Murcia mit Murcia und Cartagena.
Südspaniens Region ist Andalusien mit dem arabischen Erbe. Hauptstadt ist Sevilla (Weltausstellung 992) am Guadaiquivir mit der arabischen Festung Alcäzar, dem Turm Giraida und dem Bollwerk Torre dei OroCördoba ist das Stierkampfmekka, Grenada an den Ausläufern der Sierra Nevada (Skigebiet) besticht mit seiner Alhambra, der Roten Burg‘ der muselrnanischen Nasriden-Dynastie aus dem t4. Jh., In Malaga steht die Araberfestung Alcazaba, Die Fremdenverkehrszentren an der Küste sind die Costa del Sol (Torre del Mar, Calahonda, El Palo, San Pedro de Alcäntara, Malaga), die Costa de Almerla )Aguadulce, Cabo de Gata) und die Costa de la Luz (Algeciras, Cädiz, El Rompido, La Antilla und Isla Gristina).
Weitbekannt ist Jerez de la Frontera, Heimat des Jerezweins, bekannt auch als Sherry.
Zum Festlandspanien gehört die Region La flioja, südlich des Baskenlandes, führende Weinbaugegend Spaniens. Hauptstadt ist Logroöo, die Mehrzahl der Weinkeller befinden sich bei Haro.
Die nördliche Mitte Spaniens nimmt die Region Kastlllen-Leon ein mit der Hauptstadt Vafladohd (Gollegium Santa Cruz und Coll. San Gregorio im Platereskenstil), wichtige Städte sind Segovia (röm. Aquädukt), Burgos (Wiege des Cid, Volksheid), Avila (Geburtsort der hl. Theresa), Leön (San lsidoro, 12. Jh.) und Salamanca (Universität war in der Renaissance bahnbrechend in Europa). Südöstlich schließt sich die Region Kastillen-La Manche an (Schauplatz von ‘Don Quijote de la Mancha‘ von Miguel de Cervantes). Hauptstadt ist Toledo (Toledo-Stahi, Wohnsitz vom Mater El Greco), wichtige Städte sind Cuenca (Hängende Häuser‘ über einem steilen Abgrund), Giudad Real mit seinen Windmühlen und Guadalajara mit der arab. Festungsmauer und der Brücke über den Henares 10.M.). In der Mifta Spaniens und zwischen den beiden Kastilien liegt Spaniens Hauptstadt Madrid, das Im 9. Jh. von den Arabern gegründet wurde und seit dem 16. Jh. Landeshauptstadt ist. Sehenswert ist die mittelalterliche Stadt im Umkreis der Piaza de la Paja, die Plaza de Mayor mit ihren Bogengängen und die Plaza de la Villa mit dem Rathaus (beide 17. Jh., Barock), der königliche Palast (tB, Jh.) und das Prado-Museum mit dem “Guemica‘-Gemälde von Picasso.
An der französischen Grenze mit den Pyrenäen Im Nordosten liegen die Regionen Navarra und Aragonlen. Navarras Hauptstadt ist die Stierkampfstadt Pamplona. Hauptstadt Aragoniens ist Zaragoza am Ebro mit seiner mittelaterlichen Kathedrale.
Spanien hat gute Straßen-, Schienen- und Flugverbindungen. Eisenbahnfreunden sei eine Reise mit dem Express At-Andalus und dem Transcantäbdco empfohlen. Zur Weltausstellung wurde die Schneilbahn zwischen Madrid und Sevilla eröffnet. Einzigartig in Spanien sind die Paradores de Turismo, eine staatliche Hoteikette mit außergewöhnlichen Häusem (Schlösser, Klöster und Paläste) in außergewöhnlichen Gegenden (Vergleichbares nur in Portugal). Schöne Beispiele sind der Parador von Granada, ‘San Francisco“ innerhlb der Gärten der Alhambra, und der Parador Conde de Gondomar“ in Bayona, innerhalb einer Festungsanlage, die den Berg der Halbinsel Monte Real in der Bucht von Vigo einnimmt.

Apr 26

Lastminute Osteuropa Slowenien ist die ehemals westliche Republik Jugoslawiens, die am 26. Juni 1991 aus dem jugoslawischen Staatenbund ausgetreten ist. Es folgte ein 10- tägiger Krieg. Danach führte es eine eigene Währung ein, übernahm die Kontrolle an allen Grenzübergängen und verabschiedete am 23.12.91 eine neue Verfassung. Nachbarn sind Italien, Österreich, Ungarn und Kroatien. Das Gebiet Sloweniens erstreckt sich von der Küste der Adria im Westen über die Karstlandschaft Kras zu den weinreichen Bergen Goriska Brda und entlang des Flusses Soca bis zum Alpental Trenta, wo auch die
Soca entspringt.So unterschiedlich die Landschaft ist, so unterschiedlich sind auch die klimatischen Verhältnisse, vom mediterranen Klima an der Küste über kontinentales bis hin zu alpinem Klima.
Knapp die Hallte des Landes sind landwirtschaftliche Nutzfläche, überwiegend Viehweiden. Im Karst und Mittelgebirge herrscht der Wald vor, im mediterranen Bereich Wein- und Obstbau, Zunehmend gewinnt der Fremdenverkehr wieder an Bedeutung.
Die Amtssprache der Republik Siowenien ist Siowenisch, die Bevölkerung ist zum überwiegenden Teil katholisch.
Die Hauptstadt des Landes ist Ljubl Jena (römisches Castrum Emona aus den Jahren 14 und 15, bis ins 6. Jh, erhalten) mit barocker Altstadt und Promenaden, Einen wunderbaren Überblick erhält man vom Aussichtsturm der Burg, die auf einem Berg am Rande der Stadt liegt (Dom aus dem frühen 18. Jh., Rathaus aus dem 15./18. Jh., Fürstbischäfticher Palast aus dem 16. Jh,), Andere reizvolle alte Städte sind Kamnik aus dem 13, Jh, (homogener Stadtkern), Skofja bka (unter Kaiser Otto II. von 973 bis 1803 als Lehen im Besitz der bayerischen Bischöfe von Freising), Kran) (heute wichtiges Industriezentrum) und die zweitgrößte Stadt Sbweniens Maribor (Judenturm aus dem 15. Jh., Wasserturm aus dem 16. Jh,, Dom aus dem 12. Jh., am Gast‘ haus “Stara Trta“ rankt die angeblich älteste Weinrebe der Welt, nachweislich mindestens 320 Jahre alt),
An der slowenischen Ädriaküste liegen die drei Mamas Portoroz, Izola und Koper, die letzten beiden und Piran sind ursprüngliche alte Hafenstädte. (oper war ursprünglich eine kleine Insel, die später mit dem Festland verbunden wurde. Sie wurde stark geprägt von der Seemacht Venedigs und hieß zunächst Caput Histriae“ (Kopf lstriens) auf italienisch heute noch Capodistha. Der Karst (slowenisch “kras“) ist Teil des Dinarischen Gebirges. Jahrtausende lang haben Wasser und Kalkstein diese typische Landschaft gebildet mit Ober 15.000 Karsthöhlen (weltbekannt sind die märchenhaften Tropfsteinhöhlen von Postojna und von Skocjan, die tiefste liegt 1000 m unter dem Erdboden, die längste mißt 20 km), Höhlenflüssen und Dolinen (Trichtem), die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erwählt wurden, Oberirdisch wachsen hier Eichen- und Föhrenwälder.
Inmitten der Slowenischen, Julischen und Steiner Alpen liegt das Naturschutzgebiet Triglaver Nationalpark mit dem 3 qkm großen Gletschersee bei Bohinj, Krenjska Gora, dem bekannten Wintersportzantrum, dem sonnigen Soca-Tal, dem 100 m in die Tiefe stürzenden Boca-Wasserfall, der Perlcnik-Wasserfall unterhalb des Triglav und dem Sieben-Seen-Tal, Von den einst über 1000 Burgen und Schlösser des Landes sind heute nur noch wenige erhalten, ‘Sehenswert sind die Burg Bogensperk (frühes 16, Jh,), die Schlösser Brdo (15, Jh.) und Strmol (13. Jh,), Burg BIed (See mit Insel, Klamm und Höhle, Golfplatz), die Höhlenburg Predjama bei Posto(na (13, Jh.) und die Burg Sneznik (14. Jh,), Ein Erlebnis Ist die Fahrt mit dem dampf betriebenen Museumszug zwischen Jesenice, am Fuß der Karawanken, und Nova Gorcia, am Rande der Frlauler Ebene. Die 89 km lange Strecke führt durch Insgesamt 16km Tunnel, über zahlreiche Viadukte, an Wasserfällen, steilen Felswänden und Abhängen vorbei ((im Sommer Mittwoch und Donnerstag). Berühmt sind die Thermalbäder und Kurorte wie Radenci, Rogaska und Catez. Slowenien besitzt 3 Meereshäfen (Koper, Izola, Piran) mit fahrplanmäßigem Schiffsverkehr auch nach Italien, Es besitzt ebenfalls 3 Flughäfen (internationaler Flughafen Ljubana Brbik, Flughafen Malibor und Flugplatz Portoroz, die slowenische Fluggesellschaft heißt Adria Airways, Die AIpen-Adria-Reiseroute verläuft vom Predil-Pass (Grenze nach Italien) oder vom Wurzenpaß (Grenzübergang nach Österreich) an den Julischen Alpen und Karawanken vorbei durch das Soca-Tal über die Karstlandschaft zum Golf von Triest.

Apr 26

Lastminute Balaton Ungarn liegt in Mitteleuropa, Nachbarn sind im Westen Österreich, im Norden die Slowakei, im Osten die Ukraine und Rumänien und im Süden Jugoslawien, Kroatien und Slowenien. Von kleinen Höhenzügen im Südwesten und Norden abgesehen nimmt die Pußta, eine steppenartige Ebene, den ungarischen Raum ein. Die größte zusammenhängende Fläche der Pußta ist das Ungarische Tiefland, das Alföld. Im Norden liegt das Matragebirge mit dem höchsten Berg des Landes, dem Kökes (1015 m), im Südwesten der Bakony-Wald und das Mecsekgebirge. Als Provinz Pannonla war Ungarn ab dem 1. Jh. römisehe Provinz, 1001 wurde es unabhängiges Königreich. Im 16. Jh. zerfiel es zwischen Österreich und dem Türkischen Reich. Ende des 17. Jh. fiel das Gebiet einschließlich Siebenbürgen (heute Rumänien) an Österreich, Nach den Revolutionsjabren Mitte des letzten Jh. entstand die Doppelmonarchie Österreich- Ungarn, 1918 wurde die Ungarische Republik ausgerufen.
Ungarn hat ein feuchtes kontinentates Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern, wobei der Sommer regenreicher ist. Die Durchschnittstemperaturen liegen im Winter um den Gefrierpunkt, im Sommer bei 22°, in den Senken auch erheblich darüber.
ungarns Wirtschaft ist von der Landwirtschaft und ihren Erzeugnissen stark abhängig. Natürliche Vorkommen von Öl und Ergas, Kohle, Braunkohle und Bauxit unterstützen die Industrialisierung (Stahl- und Aluminiumindustrie, Maschinen- und Fahrzeugbau, chem. und Textilindustrie), Die Landessprache ist Madjariscb = Ungarisch, die
Hälfte der Einwohner sind röm. Katholiken, 4% der Bevölkening sind Roma und Sinti.
Aus den beiden selbständigen Städten Buda und Pest teweils auf einem Donauufer) wurde 1873 die ungarische Hauptstadt Budapest. Sehenswert ist das riesige Parlamentsgebäude im neugotischen Stil auf dem Pester Donauufer und die barocke St. Annen-Kirche. Budapest ist auch eine große Kurstadt, hier badeten schon die Römer und Türken. Bekanntester Kurort ist jedoch Heviz am Plattensee (Balaton), der selbst wichtigstes Touristenziel für die Ungarn ist. Der See ist selten tiefer als 3 m, daher erwärmt er sich im Sommer bis über 30°. Eindrucksvoll ist die alte Stadt Keszthety, das Schloß Esterhäzy in Esterhäza und Sopron mit seinen zahlreichen Baudenkmalen am Neusiedlersee, der zur Hälfte zu Österreich gehört. Eine noch weitgehend unbekannte Region ist der Nationalpark um die Thermal- und Bäderstadt Eger, nordöstlich von Budapest, mit dem bekannten Erlauer Weingebiet (Stierblut). Der berühmteste Wein des Landes kommt aus Tokaj. Nördlich von Budapest erhebt sich am Donauufer der ehemalige Königssitz Esztergom, Schauplatz der Geburt und der Krönung des ersten ungarischen Königs, des Hl. Stephan 997- 1038). In Miskolc, der zweitgrößten Stadt des Landes, sind der 1727 erbaute Sitz des Komitatsrats, das spätbarocke Szeremly-Haus sowie die barocke, zweitürmige Minohtenkirche mit Kloster zu besichtigen.
Das Bilderbuch-Ungarn findet man, teilweise noch ungeschminkt, in der Pußta: Holzziehbrunnen, die zum Trocknen ausgelegte rote Paprika, die die Landschaft In einen roten Teppich verwandelt, Zigeunermusik, bunte Märkte und weites offenes Land mit wilden Reitern, Die Pußta Hortobagy wurde 1973 zum Nationalpark erklärt, Mit 52.000 ha ist sie die größte zusammenhängende Pußta-Landschafl Europas. Es gibt gute Verkehrsverbindungen nach und durch Ungarn, fast alles über Budapest.