Mai 8

Phuket liegt ca. 900 km südlich von Bangkok, der Hauptstadt Thailands, in der Andaman See, dem südöstlichen Teil des Indischen Ozeans. Die Insel selbst hat eine auf den Tourismus bezogene, hoch- entwickelte Infrastruktur. Vom aufregenden Nachtleben bis zu einsamen Buchten und Stränden ist hier alles zu finden, was man mit einem tropischen Paradies verbindet. Die Insel Phuket ist die kleinste Provinz Thailands. Die Hauptinsel hat eine Fläche von 539 qkm und zusammen mit 39 kleinen Inseln beträgt die Gesamtfläche 570 qkm, etwa zwei Drittel der Fläche von gesamt Berlin. Die beiden Hügelketten, die die Insel von Norden nach Süden durchziehen haben höchste Erhebungen von 450 bis 530 Metern. Nach Ranong mit einer Bevölkerung von 120.000 ist die Provinz Phuket die bevölkerungsärmste in Thailand. Von den 200.000 Einwohnern bekennen sich 60 % zum Buddhismus und 35 % zum Islam. Die Provinz ist unterteilt in drei Distrikte: Thailand, die alte Hauptstadt. Phuket, die heutige Hauptstadt, und Kathu. 45 % der Insel sind landwirtschaftlich überwiegend für Kautschukbäume. Kokosnüsse und andere Früchte. 25 % wurden für die Zinngewinnung im Tagebau genutzt, aber seit der Zinnpreis auf dein Weltmarkt die Produktionskosten nicht mehr deckt, sind alle Zinnminen auf Phuket geschlossen. Einige wurden in den letzten Jahre rekultiviert und dienen heute touristischen Einrichtungen und Golfplätzen. Nur 7 % sind noch mit tropischem Regenwald bedeckt, etwa 60% dieser Fläche im Khao Phra Thaew Schutzgebiet. Seit 1967 ist die Insel durch eine Brücke mit dem Festland verbunden, die 1993 durch eine neue ersetzt wurde. Phuket Stadt hat einen bedeutenden Anteil an Lokkien- chinesischen Einwohnern, deren Vorfahren während der letzten 200 Jahre nach Phuket kamen. Hauptgrund für diese Einwanderung war die beständig steigende Nachfrage nach Zinn auf dem Weltmarkt und der daraus resultierende Mangel an Arbeitskräften. So wurden in der Mitte des vorigen Jahrhunderts chinesische Arbeiter auch in Bangkok und dem damals unter britischer Herrschaft stehenden Penang (heute Malaysia) rekrutiert. Nach verschiedenen Aufständen und Kämpfen zwischen den Minenarbeitern bestand erneut akuter Arbeitskräftemangel, auf den der Gouverneur der Insel in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts mit der mehrfachen Entsendung eines Dampfschiffes nach China reagierte. So war bereits in den Dreißiger Jahren die Mehrzahl der Bewohner von Phuket chinesischer Abstammung und von ihnen wurde auch die Wirtschaft beherrscht. Bis in die Fünfziger Jahre pflegten Sie enge Beziehungen zu ihren nächsten Verwandten auf der Insel Penang, die in etwa 20-stündiger Bootslidia zu erreichen war. Die Bahnfahrt nach Bangkok (über Trang) dauerte bis in diese Zeit etwa 3 Tage. Ihre kulturellen Traditionen haben sich durch Vermischung mit der einheimischen Bevölkerung teilweise verloren, aber die überwiegend aus Stein gebauten Villen haben die Jahre seit ihrer Entstehung genauso überdauert, wie einige Essgewohnheiten und das alljährlich im Herbst stattfindende Vegetarische Festival. Für Urlauber ist Phuket Town allerdings etwas weit vom Schuß und hat weit und breit weder Strand noch größere Sehenswürdigkeiten zu bieten, außer die alten chinesischen Häuser und Straßenzüge die teilweise gut erhalten sind. Die Villen der Zinnbarone zeugen hier seit über einem Jahrhundert vom Reichtum Phukets. Ein Stadtrundgang ist trotzdem die Mühe wert, im Kapitel Sehenswürdigkeiten haben wir Ihnen einen kurzen Rundgang durch das Zentrum von Phuk et Town zusammengestellt. Dichter, tropischer Urwald im Inneren der Insel wechselt ab mit. feinsandigen Stränden und bizarren Kalkstein. Die dem Festland zugewandte Ostseite der Insel ist im wesentlichen vom Tourismus verschont geblieben, hauptsächlich deshalb, weil die meisten Strände dort relativ flach auslaufend sind und sich durch die Nähe zum Festland und der Phang Nga Bucht viel Sand und Schlick abgelagert hat. Das Wasser ist unter Garantie besser als in der Ost- oder Nordsee, jedoch findet man die mit türkisblauern und kristallklaren Wasser in den Hochglanzprospekten der Reiseveranstalter angepriesenen Strände nicht an der Ostseite der Insel. Dafür Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Das Bild der Tropeninsel verwirklicht sieh aber weitaus mehr auf der Auch an den belebteren Stränden lassen sieh solche Szenen in Ruhe geniessen Westseite Phukets. Schöne Strände, Korallenriffe und Granitfelsen verleihen dieser Seite ihr eigenes Flair. Hier sind auch die meisten Hotels, Restaurants und Bungalowanlagen und natürlich das berühmt, berüchtigte Nachtleben. Am bekanntesten für diese Art des Urlaubsvergnügens ist der Patong Beach. der sich (für den, der es mag) wenig von den Touristenstränden dieser Welt untersiedelt. Das lässt auf die Einkaufsmöglichkeiten, das Nachtleben und die sportlichen Aktivitäten zu, kurz gesagt, hier ist der meiste Trubel. Am Kata oder Karon Beach geht es ein wenig ruhiger zu und wer mag ist in wenigen Minuten ebenfalls mit den Tuk Tuk, einem einheimischen Taxi, an der Patong Beach.Wer es ruhig mag, der ist am Kata Noi Beach, Nai Ihm Beach , Kamala Beach, Nai Yang Beach oder in den Luxus Resorts am Ban Tao Beach am Besten aufgehoben. Für diejenigen, die sieh die totale Ruhe und die einsame Bucht reservieren wollen, sind kleine Bungalowanlagen an einer der vielen schwer zugänglichen kleineren Strände empfohlen, oder ein Ausweichen auf eine der Vorgelagerten Inseln. Das Klima in Phuket läßt sich in drei Klimaphasen einteilen. Von November bis Mitte März kalte Jahreszeit (tagsüber 30 - 33 (Grad, nachts bis 18 Grad) mit Ostwind und herrlichem Wetter. Von Mitte März bis Juli die heiße Jahreszeit (tagsüber 32 -36 Grad, nachts um 28 Grad) mit Sonne. Sonne bis zum Abwinken und in die Monsunzeit mit teilweise heftigen Westwinden und Regengüssen von August bis Oktober (tagsüber ca. 28 - 33 Grad, nachts je nach Regenmenge 24 - 30 Grad). Die Wassertemperaturen liegen das ganze Jahr um die 28 Grad, nur in Januar sinken die Temperaturen um 2-3 Grad. 1988 besuchten ca. 855.000 Touristen die Insel, 1993 waren es schon 1,5 Millionen. Trotz dieser Besuchermengen findet man auf Phuket immer noch sein Plätzchen für sich alleine, wenn man nicht gerade in der absoluten Hochsaison von Mitte Dezember bis Mitte Januar an den Patong Beach geht. Mit einer, Tür von knapp 49 km Länge und 22 km Art an den weitesten Punkten ist genug und genug Vielfalt für jeden zu sehen… und man kann die Insel beim besten Willen nicht als überlaufen bezeichnen.

Mai 8

Big Buddha Statue

Die Statue befindet sich am Nordende der Insel am gleichnamigen Beach. Im Jahr 1972 erbaut, vereint dieses Monument in seinem Design, den Ornamenten und Ritualen Elemente des Buddhismus und des Brahmanismus. Ausgewählt wurde diese kleine Insel, welche durch einen Damm mit dem Big Buddha Beach verbunden ist, wegen der schönen Landschaft, seiner relativen Abgelegenheit und der Tatsache, das dieser Ort schon zuvor für religiöse Zwecke verwendet wurde, als Begräbnisstätte für Kinder unter 10 Jahren, da diese in diesem Alter nach altem Brauch noch nicht Feuerbestattet werden und als Meditations - Zentrum der hier ansässigen Mönche. Der Bazar auf dem Tempelgelände bietet religiöse oder sehr weltliche Souvenirs an, vom T-Shirt über Baseball Kappen bis zu Amuletten, die den Träger gegen allerlei Ungemach schützen sollen.

Monkey Theatre -  Ohne Zweifel ist der beste Freund des Menschen, zumindest auf Koh Samui, der Affe. Wer die Geschichte dieser Insel ein bißchen kennengelernt hat, weiß bereits, das diese klugen Tiere seit langer Zeit zum Pflücker der Kokosnüsse abgerichtet wurden. Das “Monkey Theatre“ bietet Vorstellungen, in der die abgerichteten Tiere mehr zeigen als nur das Pflücken von Kokosnijssen und auch Elefanten präsentieren hier ihre Tricks und Kniffe. Wenn Sie von Chaweng aus der Hauptstraße folgen, so finden sie das Theater direkt nach dem Dorf Bophut.

Wat Lamai
Dieser Tempel liegt mitten in der Ortschaft Lamai. Auf dem Tempelgelände selber befindet sich ein Museum. Erwarten Sie aber kein Museum im europäischen Stil, die Anlage sieht mehr aus wie eine Sammlung alt gewordener Gebrauchsgegenstände, von denen sich niemand so richtig trennen will. Hauptsächlich sind Gebrauchsgegenstände aus der Landwirtschaft ausgestellt und Sie werden einen guten Eindruck bekommen, mit welchen Mitteln die Menschen vor gar nicht all zu langer Zeit Fischfang betrieben haben oder die Reisfelder und Kokosplantagen bestellt und gepflegt haben.

Hin Taa - Hin Yai
Wörtlich übersetzt bedeuten diese Worte Felsen Großvater / Felsen Großmutter. Wie es zu dieser Namensgebung gekommen ist, werden Sie recht leicht feststellen, wenn sie den Platz besuchen. Wie es Natur der Sache ist, reckt sich der Großvaterfelsen gut sichtbar gen Himmel, während der Großmutterfelsen erst nach einer kleinen Erkundungstoursich den Blicken der Besucher darbietet. Mehrere Souvenir - Stände runden das Bild einer Touristenattraktion ab, deren angebotene Waren vom Preisniveau über dem der übrigen Insel liegen. Der Strand selber ist sehr klein, in der Hauptsache felsig und nicht unbedingt die beste Stelle zum Sonnenbaden. Die Felsen selber liegen am Ende einer Sackgasse, die am südlichen Ende vom Lamai Beach Richtung Strand abgeht. Nach den ersten Häusern ist auf der rechten Straßenseite die Einfahrt zu einem Parkplatz. Hier ist die einzige Möglichkeit das Auto abzustellen ohne den anderen Verkehr zum Erliegen zu bringen. Für das Abstellen des Autos wird vom Besitzer des Platzes eine Gebühr von 10 Baht berechnet.

Mumifizierter Mönch
Folgen sie der Straße von Lamai Beach Richtung Nathon Town für circa 4 km. Dort finden sie dann den Wat Khunaraam. Innerhalb der Tempelanlage ist die sterbliche Hülle eines mumifizierten Mönches aufgebahrt.

Na Muang Wasserfall
Ebenfalls in dieser Richtung liegt Samuis größter Wasserfall. Der Na Muang Wasserfall hat eine Fallhöhe von 30 Meter und in der Regenzeit eine Breite von bis zu 20 Meter. Die Straße führt bis kurz vor den Fall, so das der Autofan sein Fahrzeug für ein Photo erst gar nicht verlassen muß.

Hin Lad Wasserfall
Kurz vor Nathon Town ist die kleine Ortschaft Baan Lipa Noi. Bei dieser Ortschaft führt eine Straße zum Hin Lad. Der Wasserfall stürzt über mehrere Stufen und ist nur dann aus der Nähe zu betrachten wenn Sie einen 30 Minutigen Fussmarsch auf sich nehmen.

Butterfly Garden
Wenn Sie auf einer Inselrundfahrt einfach den Schildern “Butterfly Garden“ folgen, so finden Sie diese farbenprächtige Attraktion in der südöstlichen Ecke der Insel. Das Gelände liegt in einer Hügellandschaft und bietet einen guten Ausblick auf das Meer. Hier haben Sie die Möglichkeit die schillernden Flieger inmitten einer wunderschönen Urwaldlandschaft aus der Nähe zu betrachten oder den Entwicklungszyklus vom Ei über die Larve bis zum fertigen Schmetterling kennen zu lernen. Wer noch nie das Innere eines Bienenkorbes gesehen hat, bekommt hier, in dem der Schmetterlingsfarm angeschlossenen Bienenhaus, ebenfalls Gelegenheit dazu.

Coral Buddha
Wenn Sie nach einem Besuch des Butterfly Garden der Straße Richtung Baan Phang Ka folgen, sehen Sie auf der rechten Straßenseite ein Hinweisschild zum Wat Samret. Auf diesem Tempelgelände ist eine aus Muschelgestein erbaute Buddhastatue zu sehen. Leider ist das Abbild schon etwas verwittert, ein Besuch lohnt sich trotzdem, da hier mehrere alte Statuen in verschieden gutem Erhaltungszustand gesammelt sind. Ein älterer Thai übernimmt gegen ein geringes Entgelt die Führung, er spricht zwar nur Thai, aber er weiß, wo die besten Fotomotive zu finden sind.

Die Fußabdrücke des Buddha
An der Südküste der Insel befindet sich Laem Set, Auf dessen Hügel hat die Witterung vier überlebensgroße Fußabdrücke sehr naturgetreu nachgeformt. Wenn Sie der Straße von Lamai Beach Richtung Nathon folgen, kommen sie auf halben Weg an eine Abzweigung, welche nach rechts Richtung Baan Phang Ka führt. Folgen sie der Straße circa 3 km, biegen Sie an der ausgeschilderten Abzweigung nach links ab. Die Straße führt nicht bis ganz an die Fußabdrücke, einen kleinen Fußmarsch müssen Sie schon auf sich nehmen.

Snakefarm
Ebenfalls im Südosten der Insel liegt die Ortschaft Phangka und die Schlangenfarm. In der dort gezeigten Show zeigen die thailändischen Darsteller, wie man mit giftigen Tausendfüßlern, Skorpionen oder giftigen Kobras Spielchen treiben kann. Obwohl der unserer Meinung nach brutale Umgang mit den Tieren einen schalen Nachgeschmack hinterläßt, ist es doch eine gute Gelegenheit diese Tiere einmal aus der Nähe zu betrachten.

Büffel Kämpfe
Dies ist eine typische Sportart des südlichen Thailands und hier auf Koh Samui so beliebt wie in anderen Ländern Fußball. In alten Zeiten war es nur der männlichen Hälfte der Bevölkerung erlaubt die Kämpfe direkt zu verfolgen, aber in dieser Hinsicht hat der Tourismus für Emanzipation gesorgt. Heutzutage sind auch die Frauen herzlich eingeladen. Auf Samui gibt es ungefähr ein halbes Dutzend Stadien, die oft nicht mehr als ein von Bambus und Kokospalmblätter eingezäunter Platz sind, um Schaulustigen, die Ihren Eintritt nicht bezahlt haben, die Aussicht auf die Arena zu erschweren. Blut fließt bei diesen Kämpfen so gut wie nie, da die Tiere mit ihren mächtigen Schädeln den Gegner aus dem Weg zu drücken versuchen und sobald dieser die Flucht antritt, der Kampf für Büffel und Schiedsrichter als gewonnen zählt. Achten Sie einfach auf die Hinweisschilder wenn Sie die Ringstraße entlang fahren.

Wooden House
Im Stil der alten südchinesischen Arbeiterhäuser, ganz aus Teakholz gebaut ohne auch nur einen einzigen Nagel zu verwenden, steht das älteste Haus Samui ‘s bei der Ortschaft Ban Thale, Es ist 100- 150 Jahre alt und zeigt viele wunderschöne Holzschnitzereien. Bedingt durch die Bauweise ist die Temperatur in Inneren immer ein paar Grad kühler als die Aussentemperatur. Leider sind viele ähnliche Häuser ohne Fachwissen überarbeitet worden und ähneln den Originalen nicht mehr. Da es auf Samui kein Teakholzbäume mehr gibt und sich kaumjemand die Mühe macht die Häuser fachgerecht instand zu halten, werden diese Zeugen vergangener Zeiten nicht mehr all zu lange zu bewundem sein.

Mu Koh Ang Thong National Park
Mu Koh Ang Thong National Park ist ein Archipel im Golf von Thailand, welches aus 42 separaten Inseln besteht. Die Namen der größeren Inseln dieser Gruppe sind Phaluai, WuaTa Lap, Mae Ko, Sam Sao, Hin Dap, Nai Phut und Phai Luak. Alle diese Inseln befinden sich im Ang Thong Gebiet. Der Park hat eine Gesamtfläche von 102 km2 wovon nur 18 km2 Land sind. Der Park wurde am 12. November 1980 etabliert seit damals ein beliebtes Ausflugsziel der Touristen geworden. Die Insel Ang Thong erhebt sich aus dem Meer mit schroffen, bizarren, mehrere 100 Meter hohen Feiswänden. Wie in der Phang Nga Bay in der Nähe von Phuket besteht sie ebenfalls aus Kalkstein. Neben den vielen kleinen Höhlen und kleinen Sandstränden hat die Erosion durch die Gezeiten und Seewasser viele ungewöhnliche und faszinierende Formationen geschaffen. Eine der Inseln hat eine versteckte Lagune, welche vollständig von Felswänden umgeben ist. Jede einzelne der vielen Inseln hat ihre speziellen Sehenswürdigkeiten und kann mit organisierten Trips erreicht werden. Vergessen Sie Ihren Fotoapparat und Ihre Schnorchelausrüstung nicht wenn Sie den Ang Thong Nationalpark besuchen. Im kristallklaren Wasser tummeln sich farbenprächtige Fische und die Erinnerungsfotos der bizarren und einzigartigen Landschaft werden Sie noch lange an Ihren Ausflug denken lassen.

Mai 8

In den letzten Jahren wurde Chaweng zum wohl interessantesten und populärstem Strand, mit Angeboten von einfachsten Bungalows bis hin zum 5 Sterne Hotel, großer Auswahl an Restaurants und abendlicher Unterhaltung. Entlang der ganzen Chaweng Beach Road finden sich Hotels, Restaurants, Bars, Open Air Diskotheken, Schneider und vieles mehr. Hier befinden sich auch die meisten Tauchbasen und es werden oft Nachttauchgänge direkt vom Strand aus angeboten. Und wo es etwas für Taucher zu sehen gibt, kommen auch die Sclmorchler nicht zu kurz. Mieten Sie sich einfach einen Satz Schnorchelausrüstung und schauen
sie selber einmal nach, was es alles zu entdecken gibt. Die Riffe liegen etwas weiter draußen, wenn Sie keine weiten Schwimmstrecken auf sich nehmen wollen fragen sie bei den Hotels oder deren angeschlossenen Wassersportzentren nach einem Bootstransfer. Trotz des sehr aktiven Nachtlebens kommt die Ruhe nicht zu kurz. Hier liegen fast alle Hotels und Bungalowanlagen direkt am Strand, und ist einmal das Gelände der Anlage betreten bleibt das lärmige Nachtleben zurück und man kann in relativer Ruhe seinen Urlaub genießen. Der zweitpopulärste von Samui‘s Stränden bietet eine Kombination aus einer große Auswahl an Unterkünften, Nachtleben und postkartengleich anmutenden dörflichen Chaweng Beach Lamai Beach Szenen. Die Bungalows sind hier üblicherweise ein bißchen billiger als am Chaweng Beach, obwohl auch hier einige Resorts im höheren Preislevel zu finden sind. Besuchern gefällt vor allem der Markt und die Tempelanlage, welche ein Museum beinhaltet. Wenn sie von der Strandstraße landeinwärts gehen werden sie sich in Kokosnuß oder Früchteplantagen wiederfinden, wo Wasserbüffel sie mit (hoffentlich) erstaunten Augen mustern werden. Einige unbefestigte Wege führen von hier in die fast unberührten Berge des Inselinneren. Attraktionen am Strand sind Fitneß- und Meditationszentren, Tauchschulen und eine Thai Box Schule. Die “Großvater und Großmutter Felsen“ in Lamai - woher der Name kommt läßt sich mit etwas Phantasie leicht erkennen - sind ein bei ebter Platz unter den Besuchern und aufjeden Fall einen Besuch wert. Wenn Sie gerne Schnorcheln, an diesen Felsen ist einer der beliebtesten Schnorchelgründe. Nord Küste ( Bophut Beach, Maenam Beach, Big Buddha Beach, Choengmon Beach) Dieser Teil der Insel ist weniger bebaut als die Ostküsten Strände Chaweng und Lanial und gibt einem mehr das Gefühl “von allem weggekommen zu sein“. Bophutfleach, bis vor kurzem nur ein bischen mehr als ein kleines Fischerdörfchen, hat viel von seinem Charme behalten und bietet trotzdem eine gute Auswahl an Unterbringungsmtjglichkeiten. Dies ist einer der besten Strände auf der Insel für Freunde des Windsurfens oder kleiner Segelboote. Die an der Meeresseite gelegenen Bungalows sind sowohl preiswert als auch komfortabel, wobei einige Anbieter auch etwas gehobeneren Ansprüchen gerecht werden. Bophut ist auch einer der Strände, von dessen Pier Boote nach Koh Pha Ngan ablegen. Die Statue des “Big Buddha“ an diesem Strand ist eine der Hauptattraktionen für Besucher, mehr darüber im Kapitel Sehenswürdigkeiten. Das Wasser läßt hier ein bißchen an Klarheit missen, dafür ist der Strand ideal für Leute, die flaches Wasser bevorzugen. Big Buddha Beach ist extrem flach und selbst bei stürmischem Wetter sind die Wellen kaum der Rede wert. Ebenfalls am Nordende von Samui liegt der Choengmon Beach. Dieser nördlichste Zipfel der Insel bietet die ideale Umgebung für Erholungssuchende. Das Nachtleben ist auf ein paar Restaurants und Bars beschränkt, der Strand eine ideale Vorlage für Postkartenphotos. Wer also Ruhe und Abgeschiedenheit vorzieht, ist hier genau richtig. Etwas weiter westlich ist der Maenam Beach, der noch weniger Bebauung aufweist als Bophut. Auch legen hier die Boote nach Pha Ngan ab. Die Sandstrände sind ebenfalls sehr flach und laden das ganze Jahr über zum Schwimmen ein. Westküste In Koh Samui‘s Hauptstadt Nathon befindet sich der Pier für die Personenfähre mit Verbindung zum Festland, Koh Pha Ngan und Koh Tao und ebenso gute Einkaufsmöglichkeiten, Banken und das Hauptpostamt. Die Anlegestelle für die Autofähre ist ein paar Kilometer weiter unten an der Küste. Viele der Besucher sehen oft nicht mehr von dieser Seite der Küste als die Anlegestellen der Fähren. Doch für diejenigen von Ihnen, die sich die Zeit nehmen und diesen Teil der Insel näher in Augenschein nehmen wollen, hält auch die Westküste einige Überraschungen bereit. In der Stadt selber befindet sich ein faszinierender Markt für frische Lebensmittel und einige der Seitenstraßen mit älteren Häusern zeigen die noch sehr traditionelle Lebensweise der Bevölkerung. Kurz hinter der Stadt sind einige Wanderwege zu den höher in den Bergen gelegenen Wasserfällen. Natur pur, und wer beim Wandern zu sehr ins Schwitzen kommt, weiß zumindest das er sich, am Ziel erst einmal angelangt, mit einem Schwall Wasser über den Kopf wieder etwas abkühlen kann. Einige der bekanntesten Tempel der Insel finden sie entlang der Westküste, genug Sehenswürdigkeiten also um einen entspannten Tag auf dieser Seite der Insel zu verbringen. Wenn der nordöstliche Wind im November und Dezember an Stärke zunimmt, ankern die Fischer der umliegenden Region ihre kleinen, farbenfrohe Boote direkt vor der Stadt um so mehr Schutz vor den Naturkräften zu haben, und bieten am Abend einen faszinierenden Anblick bei Sonnenuntergang. Hotelbauten gibt es, bis jetzt, nur wenige, mit der Ausnahme eines Luxushotels und einigen, vereinzelten Bungalows, die meist in südwestlicher Richtung liegen.