Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland umfaßt England, Schottland, Wales und Nordirland. England liegt im Mittel- und Südteil der britischen Hauptinsel und zieht sich im Norden von den Cheviot Hills bis zum Englischen Kanal im Süden. Die Cheviot Hills bilden eine natürliche Grenze zu Schottland, nach Süden schließt sich die Pennine-Bergkette an, im Westen die Kumbrischen Berge. Der Süden ist Tiefland mit Mooren und einigen Hügelketten, die als Steilküste das Land zum Kanal hin abschließen. Der Severn ist mit 340 km der längste Fluß Großbritanniens. Er entspringt in den Walliser Bergen und mündet in den Bristol-Kanal. Im Englischen Kanal, der Südküste vorgelagert, liegt die Isle of Wight. Berühmt ist das Segelmekka Cowes, wo alle zwei Jahre der Admirals-Cup ausgetragen wird, der u.a. auch zum Fastnet Rock an der irischen Südküste führt. Am westlichsten Punkt Englands (Land’s End genannt), schließen sich die Scilly-Inseln an. Es sind ca. 140 Inseln, bzw. Inselchen mit einer Gesamtfläche von 16,4 qkm und 1951 E. Nur einige Inseln sind bewohnt Die Scillies haben durch den vorbeiführenden Golfstrom ein warmes Klima mit üppiger Flora und Fauna. Berühmt sind die botanischen Gärten auf der zweitgrößten Insel Tresco mit typischen Gewächsen, wie Palmen, Bananen, Zitronen, Aloen usw. Haupteinnahmequelle der Inseln ist der Export von Blumen nach England. Tourismus in der typisch englischen Form existiert schon seit über 100 Jahren. Das englische Klima ist im allgemeinen mild mit gemäßigten Temperaturen und dem allgemein bekannten Nieselregen. Durch den ständig wehenden Südwestwind (daher der Name Südwester als Regenbekleidung) kann das Wetter stündlich wechseln. Die trockensten Monate sind März bis Juni, besonders im nördlichen Bergland. Berühmt sind die vorgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten wie Stonehenge und Avebury, die mittelalterlichen Burgen und Schlösser und besonders London als Schmelztiegel aller Völker und Rassen. Londons Flughafen Heathrow ist Europas größter Airport mit Flugverbindungen in alle Welt Fährverbindungen mit dem Kontinent bestehen auf den Routen Oostende - Dover, Dover - Calais, Dieppe - Newhaven, Le Havre - Portsmouth und Southampton, Cherbourg - Weymouth und Southampton. Das Eisenbahn- und Busnetz ist sehr gut, besonders das Langstreckenbussystem mit speziellen Expressbussen. Schottland liegt im nördlichen Drittel der britischen Hauptinsel zwischen Atlantik und Nordsee, zu Schottland gehören auch die Hebriden, die Orkney- und die Shetland-Inseln. Das Land teilt sich in 3 Regionen, in die südlichen Lowlands mit dem 842 m hohen Merrick, die Central Lowlands mit dem Firth of Clyde, Firth of Forth und dem Firth of Tay und in die nördlichen Highlands, durch den Great Glen (Loch Ness, Loch Dick und Loch Lochy) getrennt Im nördlichen Hochland liegt auch der höchste Berg des Landes, Ben Nevis. Der größte und tiefste See in Schottland ist Loch Ness mit 38 km Länge und 280 m Tiefe und einem angeblichen Ungeheuer. Im Hochland findet man auch häufig die berühmten Dudelsackspieler. Der River Tay ist der längste Fluß und bekannt für seine wohlschmeckenden Forellen. Der größte Wasserfall der Insel ist der Eas a ‘ Chual Alainn mit 220 m Höhe. St Andrews ist die Wiege des Golfsports. Jeder größere Ort hat seine eigene Whiskybrennerei. Hier wird vorwiegend der Pure Malt getrunken, kein Verschnitt, wie er bei uns üblich ist. Das Nationalbewußtsein der erst 1707 mit England vereinigten Schotten ist sehr ausgeprägt. Bei den „Highland Garnes” kann man noch die schönsten ‚Jute mit ihren nach „Clans” unterschiedlichen Farbmustern bewundern. Noch heute gibt es mehr als 100 Clans im Hochland - neben Albanien die noch einzig existierende Sippenherrschaft Europas. Sehenswert das einstige „Heiratsparadies” Gretna Green. Bis 1856 durfte hier, am ersten schottischen Ort (bei Carlisle) nach der englischen Grenze, der Dorfschmied jedes Paar ohne große Formalitäten trauen. Die Verkehrsverbindungen nach England und den nördlichen Inseln Hebriden, Shetland, Orkney, Färöer und Island sind gut Berühmt ist die Eisenbahn Royal Scotsman. Mit höchstens 28 Passagieren wird jeden Dienstag von März bis November von Edinburgh eine Schienenkreuzfahrt durch das Hochland unternommen. Wales, „die britische Schweiz”, liegt im Südwesten der britischen Hauptinsel. Die Landschaft hat große Hochplateau-Flächen, die von einigen Gebirgszügen und tiefen Flußtälern durchzogen werden. Die Küste an der Irischen See, St-George-Channel und Bristol-Channel, ist flach. Die größten Berge finden sich im Nordwesten mit dem Snowdon und im Südosten mit den Schwarzen Bergen. Der größte See des Landes ist der Bala-See im Gwynned mit ca. 20 qkm Fläche. Eine Brücke verbindet Holy Island im Nordwesten mit dem Festland. Sehenswert ist das alljährlich wiederkehrende Barden-Festival, das sog. Eisteddfod (im August in Llangollen), das seit über 800 Jahren veranstaltet wird. Conway Castle, eines der Schlösser von Edward I., gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Großbritanniens, Carmarthenshire im Süden ist die Heimat des sagenhaften Zauberers Merlin vom Hof des Königs Mus. Im mittelalterlichen Caernarvon Castle im NW wurde Prinz Charles 1969 als „Prince of Wales” eingesetzt Die Hauptverkehrsstraßen nach England führen an der Nord- und Südgrenze entlang, im Norden von Holyhead nach Chester oder nach Shrewsbury und im Süden von Newport über Cardiff und Swansea nach Fishguard. Von Holyhead und Fishguard gehen Fährschiffe nach Irland. Nordirland gehört zum Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland und liegt im Norden der irischen Insel. Das hügelige Flachland ist von einigen Bergzügen durchzogen, die als Klippen zum Meer abfallen. Fast zentral liegt der Binnensee Lough Neagh, 480 qkm groß, der mit mehreren Kanälen mit dem Meer verbunden ist. Politisch wird das Land ständig von Unruhen zwischen der unteren sozialen Schicht der Katholiken und den Protestanten erschüttert.
Die Wirtschaft besteht vorwiegend aus Viehzucht und Fischerei.Das Klima ist, durch den Golfstrom bedingt, gemäßigt, jedoch durch atlantische Winde beeinflußt. Regenschauer sind das ganze Jahr hindurch zu erwarten. Sehenswert im Norden des Landes ist der „Giant’s Causeway” an der Küste. Hier hat sich, durch vorzeitliche Vulkanausbrüche, eine wie von Riesenhand geformte Landschaft entwickelt, überdimensionales „Kopfsteinpflaster, von dekorativen „Säulen” flankiert, bildet die „Straße der Riesen”. Die in allen Farben schillernden Basaltsäulen sind eines der großartigsten Naturschauspiele Irlands. Ebenso berühmt ist der Ort Holywood, der der fast gleichnamigen kalifornischen Filmmetropole ihren Namen gab. Hier wurde auch die „Titanic” gebaut. Selbstverständlich hat Nordirland auch berühmte Whiskydestillerien, Old Bushmills ist die älteste der Welt. Das Straßen- und Eisenbahnverkehrsnetz, Fährund Flugverbindungen mit dem gesamten britischen Inselreich und dem kontinentalen Europa sind hervorragend.
Die Kanarischen Inseln (kurz „Kanaren”, span. Islas Canarias, Heimat der Kanarienvögel), liegen 100 km vor der Nordwestküste Afrikas und gehören zu Spanien. Sie bestehen aus den Inseln Gran Canaria mit der Hauptstadt Las Palmas, Teneriffa mit Santa Cruz, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, Gomera und Hierro. Das Klima ist subtropisch mit Niederschlägen in den Monaten November und Dezember. Gran Canaria ist geprägt vom Zentralmassiv im Norden, tiefen Schluchten, Klippen und besonders im Süden Sandstränden und Dünen. Eine Ringstraße in Küstennähe läuft um die Insel. Im Südwesten verläuft die Straße wegen der Steilküste etwa 10 km nach innen versetzt. Eine Küstenstraße wird hier mit Bulldozern auf Meereshöhe direkt aus dem Fels gebrochen. Lanzarote, 795 qkm, ist die Insel der 300 Vulkane. Hier findet der Besucher Palmenoasen, Grotten, Lavafelder und viele idyllische Dörfer. Die Inselhauptstadt ist Arrecife. Eine Erweiterung des sonst üblichen Urlaubsprogramms sind Kamelritte. La Palma mit 726 qkm ist die nordwestlichste Insel. Sie wird auch die grüne Insel genannt. Ausgedehnte Wälder, Tabak- und Bananenplantagen prägen die Landschaft. Schluchten, Wasserfälle und schwarze Lavastrände runden das Bild dieser Insel für Naturfreunde ab. Das ruhige Hauptstädtchen Santa Cruz de La Palma hat 7000 E. Fuerteventura ist die Insel mit den längsten Sandstränden. Hier findet man weite Ebenen und Wüstenlandschaft mit niedrigen Vulkankegeln. Fuerteventura ist noch sehr ursprünglich. Die Hauptstadt ist Jandia. Teneriffa (Tenerife), 2083 qkm, ist die größte Insel. Sie wird geprägt durch den 3718 m hohen Teide, dem höchsten Berg Spaniens. Teneriffa nennt sich Insel des ewigen Frühlings. Irgendwelche Pflanzen blühen immer während des ganzen Jahres. In der Hauptstadt Puerto de la Cruz ist die koloniale Altstadt sehenswert. Die Küste ist zum großen Teil sehr felsig. Das Meeresschwimmbad lohnt einen Besuch. Ein Vulkanausbruch vor 20 Jahren hat hier Lava bis zum Meer fließen lassen. Zwischen diesen Lavafelsen kann man geschützt vor dem stürmischen Meer baden. Gomera hat weitab vom Tourismus seine Naturlandschaft bewahrt. Gewaltige Schluchten, malerische Orte, üppige Vegetation, tropischer Nebelwald, erstarrte Basaltklippen wie Orgelpfeifen, die sog. Los Organos, bieten sich dem Individualtouristen. Die Pfeifsprache Silbo kann in abgelegenen Dörfern noch gehört werden. Hierro, 278 qkm, ist die westlichste der Kanarischen Inseln, sie hat 7100 E. Der Hauptort ist Valverde mit 5000 E. Lavastrände, Wälder bis an die Südküste, grüne Hügel und Täler, Bananen, Feigen, Mandeln und Pfirsische prägen Hierro als Klein-Teneriffa. Hier findet der Feinschmecker den besten Wein und Ziegenkäse der Kanaren. Zu allen Inseln gibt es gute Flug- und Schiffsverbindungen.
Wer zu den Freunden des Wassersports gehört, sollte auf jeden Fall Schnorchel- oder komplette Tauchausrüstung einpacken. Oder zumindest seinen Tauchschein und Logbuch mitnehmen. Obwohl Koh Sawui, Koh Pha Ngan und Koh Tao nicht mit den Tauchgebieten der Similan Inseln mithalten können, ist die Unterwasserwelt um diese Inseln mehrere Tauchausfahrten wert. Koh Tao besticht durch gute Sichtweiten das ganze Jahr über und das Unterwasserleben ist so zahlreich und farbenfroh wie man es von Tropentauchgebieten erwarten kann. Die Sichtweiten um Koh Saniui sind schlechter als auf Phuket, dafür hat man eine größere Auswahl an verschiedenen Tauchplatzen, von denen die meisten innerhalb einer oder zwei Stunden mit dem Boot erreicht werden. Der besondere Reiz dieser Inseln liegt insbesondere in ihrem Fischreichtum. Es kann Tauchern passieren, daß sie sich plötzlich in mitten einem Schwarm von Hunderten von Thunfischen oder Barakudas wiederfinden. Inder Zeit von April bis September treffen Sie ohne weiteres auf Zackenbarsche bis zu einer Größe von zwei Metern Lange, Walhaie und selbst Mantarochen sind hier schon gesehen worden. Die besten Tauchgründe befinden sich in der Umgebung rund um Koh Tao, wo die Sichtweiten oft bis zu 30 Meter betragen. Obwohl die Sichtweiten mancher Tauchgebiete selten die acht Meter Marke überschreitet, ist das Arten- und farbenreiche Unterwasserleben ein mehr als gerechter Ausgleich für die ganzjährig etwas limitierten Sichtweiten.Koh Samui ist durch seine flachen Wassertiefen rund um die Insel einer der besten Platze für eine Tauchausbildung. Die Infrastruktur für Taucher und solche die es werden wollen ist ideal. So gibt es neben den großen PADI 5-Sterne, PADI IDC und DIVA ITC Tauchschulen, die Ausbildung vom Anfänger bis zum Divemaster oder Tauchlehrer anbieten, noch eine Anzahl kleinerer Tauchschulen. Fast alle Tauchschulen bieten Ausbildung nach dem PADI System an, der weltweit größten Tauchorganisation für Sporttaucher. Auch nach den Richtlinien des in Deutschland weitverbreiteten CMAS Verbandes wird ausgebildet, wobei sich hier auf Koh Samui die einzige DIWA (CMAS) ITC Tauchschule an der Ostküste Thailands befindet. Für den deutschsprachigen Touristen bieten sich natürlich in erster Linie die deutschen oder schweizer Tauchschulen an. Hier stehen Lehrmittel wie Videos oder Bücher in der Muttersprache zur Verfügung und die Tauchlehrer sind ebenfalls deutschsprachig. Die Preise flur Tauchkurse schwanken von Tauchschule zu Tauchschule stark, hier ist ein genauer Vergleich angesagt, was Sie für Ihr Geld geboten bekommen. Für. einen Beginnertauchkurs liegt er zwischen 7000 und 10.000 Baht und je nach Leistungen, welche von der Tauchschule erbracht werden, kann es ein bißchen mehr oder weniger sein. Bei manchen Tauchschulen sind im Preis Bootsausfahrten zu den außerhalb gelegenen Tauchgründen beinhaltet, oder man bekommt die Leihausrüstung für weitere Tagestouren umsonst. Bei anderen Tauchschulen sind im Kurs nur Tauchgänge vom Strand aus beinhaltet oder es werden sonst keine weiteren Extraleistungen erbracht. Für die bereits ausgebildeten Taucher eine kurze Übersicht einiger Tauchgründe: Samni-Südküste Vor der Südküste von Koh Samui liegt ein circa vier Kilometer langes Riff Die maximale Tauchtiefe liegt bei ungeffihr 10 Meter, doch durch die schlechten Sichtweiten - selten mehr als 6 Meter, wird dieser Platz nur dann angefahren, wenn das Wetter eine Anfahrt auf die weiter außerhalb liegenden Rufe nicht erlaubt. Die beste Jahreszeit für Tauchgänge dort ist von März bis November und es lassen sich immer wieder schöne Motive für Unterwasser Photographen finden. Inseln südlich vom Koh Samui Eine Reihe von Tauchplätzen gibt es rund um die kleineren Inseln südlich von Koh Samui. Die Tauchtiefe liegt zwischen 9 bis 24 Meter. Je nach Jahreszeit ist die Sichtweite 5- 15 Meter. Diese Tauchgründe werden das ganze Jahr über angefahren. Maritime Nationalpark Ang Thong Obwohl innerhalb des Maritime Nationalparks etwa 90 Inseln liegen, sind für die Taucher in erster linie die nördlichsten 7 Inseln interessant. Eine Kombination aus Sichtweiten bis zu 20 Meter, reichem Fischvorkommen und vielen Korallen läßt einen die Anfahrt von 2 1/2 Stunden per Boot sofort vergessen. Die Tauchgründe fallen bis auf 25 Meter ab und mit über 20 verschiedenen Tauchstellen ist es unwahrscheinlich, das sich mehrere Tauchboote gleichzeitig an einer Stelle aufhalten. Die beste Jahreszeit für Ausfahrten dort hin ist von November bis April. Hin Bai Ist ein mitten im Meer stehender Felsen und einer der bei iebtesten Tauchplätze rund um Koh Samui. Oft wird er auch “Sailrock“ genannt. Die Anfahrt mit dem Boot dauert ebenfalls 2 1/2 Stunden doch hält dieser Platz in Punkto Sichtweite noch eine Überraschung parat. Wer erst bei 30 Meter Sichtweite das Tauchen genießen kann ist an dieser Tauchstelle richtig. Im gleichen Bereich liegt auch die Tauchtiefe hier, es wird bis zu einer Tiefe von 32 Metern getaucht. Eine weiter Besonderheit ist ein Kamin in diesem Fels, der auf 18 Meter seinen tiefsten Punkt hat und in einer Wassertiefe von 8 Meter den Taucher wieder ins freie Wasser entläßt. Wenn während des Tauchgangs auf einmal ein großer Schatten auf Sie fällt, auf jeden Fall ein bißchen umschauen, den hier sind immer wieder Walhaie zu beobachten. Koh Tao
Dieses Tauchgebiet wird von Koh Samui aus mit Ein- oder Zweitagestouren angefahren. Die Anfahrt mit dem normalen Boot benötigt etwa 4 Stunden, wer bereit ist mehr Geld auszugeben kann den Ausflug mit eitlem Speedboot machen, das nach 1 1/2 stunden sein Ziel erreicht. Auch hier bestleht der große Fischreichtum unter Wasser und eine Anzahl kleiner Unterwasserhöhlen bietet ein Erlebnis ganz besondererArt. Rund um Koh Tao wird das ganze Jahr getaucht, die Sichtweiten sind in der ersten Jahreshälfte selten weniger als 30 Meter, in den Monaten von August bis Dezember wird die Sicht ein klein wenig schlechter. Koh Taos Gewässer sind die besten Tauchgründe die von Koh Samui aus angesteuert werden.
Tauchausrüstung Wer bereits eine Ausrüstung sein eigen nennt, diese aber aus Gewichtsgründen nicht mit in den Urlaub schleppen möchte, der kann in den Tauchbasen aufKoh Samui, Koh Pha Ngan und Koh Tao ohne Probleme eine Tauchausrüstung mieten, wenn sie eine Tagestour oder ähnliches dort buchen. Bei manchen Tauchbasen ist die Ausrüstung im Tourpreis inbegriffen, bei den meisten wird jedoch jeder Ausrüstungsgegenstand extra pro Tauchtag berechnet. Wenn sie einen Tauchkurs buchen, ist die Ausrüstung im Preis normalerweise enthalten. Bei einer Ausbildung zum Divemaster oder Tauchlehrer setzen die Tauchschulen jedoch oft voraus, das der Schüler seine eigene Ausrüstung mitbringt. Die Preise für Leihausrüstung waren im Okt. 98 in den Basen sehr unterschiedlich. Bei manchen Tauchschulen ist die Leihausrüstung im Preis für den Tagestrip enthalten, andere berechnen für das komplette Set 500 Baht. Wenn Sie ihren eigenen Automaten dabei haben, beachten Sie, daß die hier üblichen 12 Liter Aluminium- flaschen einen internationalen (INT) Anschluß haben. Da in Europa der DIN Anschluß Norm ist, brauchen sie einen Adapter um Ihren Automaten an diese Ventile anschließen zu können. Die meisten Tauchschulen haben Adapter oder eine bestimmte Anzahl an Tanks mit DIN Ventilen, es ist jedoch bestimmt nicht von Nachteil seinen eigenen dabei zu haben. Fahrrad fahren: Koh Samui eignet sich von der Landschaft her sehr gut zum 0ff Road fahren und wird von einer immer größer werdenden Gemeinde von Mountain Bikern besucht. Im normalen Straßenverkehr nehmen Fahrräder allerdings wenig Raum ein, was bei den hohen Temperaturen und den doch recht steilen Straßen über die Berge durchaus zu verstehen ist. Body Building: Wer sich im Urlaub fit halten möchte kann in einigen der großen Hotels die Maschinen benutzen, um seine Muskeln in Form zu halten oder zu bringen. In manchen Hotels sind Sport Center, die auch tage- und stundenweise Mitgliedschaft verkaufen. Nach unseren Informationen befinden sich zwei Gyms auf Koh Samui, eines am Lamai Beach (Laniai Gym) und eines am Chaweng Beach