South Australia

South Australia liegt im mittleren Südteil des Kontinents. Es hat schroffe Felsenküste, fruchtbares Farmland, weltberühmtes Weinland, eine Weltstadt in Parkatmosphäre, Berge und Wüsten. Der ganze Westteil (Aboriginal Land) ist die große Victoria-Wüste, die sich im Bundesstaat Western Australia fortsetzt, ebenso wie die Nullarbor-Ebene (”kein Baum”) entlang der Südküste. Der Mt. Woodroffe (1515 m) ist die höchste Erhebung im nördlichen Musgrave-Gebirge. Der Nordosten hat Salzseen und Wüsten. Durch die Flinders-Berge (1100 m) getrennt liegen die beiden großen Buchten Spencer Gulf und Saint Vincent Gulf (mit Adelaide, der Hauptstadt). Vor der Bucht liegt Kangaroo Island. Eingerahmt von grünen Hügeln wirkt Adelaide sehr europäisch mit Straßenrestaurants, Museen, Theatern und Parklandschaften. Nahe Sandstrände, gutes Essen und Weine der nahen Anbaugebiete sowie Adelaides Architektur machen es zu einem angenehmen Aufenthaltsort. Fleureu, südlich Adelaides, nennt sich der “Holiday Playground”. Wassersport, Segeln, Fischen, Wandern, Reiten und Weine-Kosten sind eine Auswahl der Freizeitmöglichkeiten. Victor Harbor sollte einmal Hauptstadt werden. Die Eyre-Halbinsel bietet die besten Austern und Muscheln in Coffin Bay. The Barossa, das Weingebiet südlich der Hauptstadt, vermittelt deutsches und europäisches Weinbauernflair. Der Südosten hat zerklüftete Felsenküste, Vulkanberge, Pinienwälder und Weinberge (Höhlen, Vulkanseen, Krater). Kangaroo Island (Nationalpark) überrascht mit außergewöhnlicher Pflanzen- und Tierwelt. (Känguruhs, Koalas, Emus, Seelöwenkolonien, weiße Strände, Segeln, Fischen, internationale Hotels, Camping). Das Riverland um den Murray, Australiens größtem Fluß, ist das größte Wein- und Zitrusanbaugebiet des Landes (Riverboat- und Wassersportvergnügen). Die Flinders Berge sind ideale Wandergebiete (hier kann man in einem Busch-Pub hervorragende Gesprächspartner finden). Die legendären Birdsville, Strelecki und Oodnadatta Tracks (Pisten) ins Outback führen zu geheimen Wasserlöchern, Seen, Opalminen und Wüstengebieten. Obligatorisch sind Stops an einem Outback-Pub, um sich die Geschichten der Ortsansässigen anzuhören. In Coober Pedy (1915 erste Opalfunde), nördlich von Woomera, gibt es Opale. Aber nicht nur die Schürflöcher sind in der Erde, auch Shops, Motels, Kirche und sogar das Museum, bei 45′ im Schatten ist’s unten kühler! Um Oodnadatta beginnt das wirkliche Outback. In die Simpson-Wüste geht es nur mit Polizeierlaubnis, 4- Radantrieb und Funk. Der Lake Eyre und die anderen Salzseen haben nur nach Regenfällen Wasser. 1964 stellte der Engländer Donald Campbell hier den Land-Geschwindigkeitsrekord auf (auf polierter Salzbahn). Der Strelecki Track ist die östlichste Wüstenpiste von Lyndhurst bis lnnamincka (hier gibt es endlich wieder Wasser, Hotels, Bade- und Angelgelegenheiten). Den Trip schlechthin nennen sie den Birdsville Track von Marree nach Birdsville (echtes “Frontier Town” mit weltberühmtem Pferde-Rennen im September).
Klein und fein
Victoria liegt im äußersten Südosten Australiens und ist der kleinste Festlands-Bundesstaat (allerdings leben hier über 25 % der Gesamtbevölkerung Australiens). Hier verläuft das kontinentale Nord-Süd-Gebirge Great Dividing Range, das die ganze Ostküste einnimmt, parallel zur Südküste (Victorian Alps, höchster Berg, Mt. Bogong, 1986 m). Den mittleren Nordteil bestimmt das große Flußgebiet, den Westen Wüstengebiete (Sunset Country, Big und Little Desert). Drittel des Staates sind Nationalparks und rt Ebenso.gibt es hier Regenwälder, endlose ade (90 Mile Beach, östlich Melbournes). r Mitte der Südküste liegt die Port Phillip Bay mit ellstadt Melbourne, Australiens zweitgrößter Stadt ntre, Museen, Parks). Empfehlenswert ist eine ndfahrt mit der Trambahn (Australiens einzige rißenbahn-Stadt). Im September findet das Grand Final kn Australien Football statt (für Nicht-Australier: eine Mischung aus Rugby, Fußball, American Football, aber ohne Schutzkleidung). Am ersten Dienstag im November ist der Melbourne Cup (für die Einheimischen das wichtigste Pferderennen der Welt). Die Nordgrenze zu New South Wales bildet der größte fluti Australiens, der Murray River. An seine Bedeutung als wichtiger Handelsweg erinnern Ausflugs-Raddiunpfer. hn flealesville Schutzgebiet östlich von Melbourne lebt a das seltene, eierlegende Schnabeltier. Die Attrakfloh auf Phillip Island (Robben, Vogelschutzgebiet), 130 km südlich, ist die Parade der Zwergpinguine zu ihren Nestern. An der Westküste bei Port Campbell stehen die 12 Apostles (Felsensäulen, mittlerweile aus der im Zigarettenwerbung bekannt). Ostern finden in Torquay die International impionships der Surfer statt. Grampian Forest gibt es fleischfressende Pflanzen I Todesrachen (”Jaws of Death”, Felsen wie ein offeHachen über dem Abgrund).Auf dem Flug von Melbourne nach Sydney sieht man Skigebiete der Beauty, Buffalo, Buller und Baw Baw untains (die Bogong High Plains sind MountainIker-Paradies).

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