Besuchsziele: Malecön — Hotel „Nacional” — Hotel „Habana Libre” und Aussicht — Calle 23 (La Rampa) — „Cubatur”-Büro — „Coppe- lia”-Eispalast — Gedenkstätte Jos6 A. Echeverria — Gedenkstätte Julio Antonio Mella — Universität von Havanna — Napoleonisches Museum — Montane-Völkerkundemuseum — Museum der Dekorativen Künste Westlich des Zentrums erstreckt sich der neue Stadtteil Vedado, in dem man heutzutage eine große Anzahl an Hotels, Restaurants, Geschäftshäusern, Niederlassungen von Fluglinien, Ministerien und anderen Regierungsinstitutionen findet. Die Vorort-Skyline mit Gebäuden wie dem Hotel „Nacional” am Ende der Uferstraße Malecön, dem Hotel „Habana Libre” und dem ,,Focsa” wird man von weitem gewahr; innerhalb Vedados kann man sich immer an solchen Bauriesen orientieren. Einen guten Blick über Havanna sollte man sich von den beiden obersten Stockwerken des Hotels „Habana Libre” aus verschaffen. Beim altehrwürdigen „Hotel Nacional” am Malecön beginnt die bekannte Calle 23, deren unterer Teil den Namen „La Rampa”trägt. Das kubanische Zentralbüro von „Cubatur”befindet sich in der Calle 23 Nummer 156. Geht man rund 200 Meter weiter hinauf, liegt linker Hand das „Habana Libre”, und rechter Hand blickt man auf den riesigen und im Grünen gelegenen Speiseeispalast „Coppelia”. Wann immer in Kuba etwas zum freien Verkauf ansteht, wie bei solchen Eisgeschäften, bilden sich auch dort riesige Schlangen. Auf ein Eis wartet man dann schon ‘mal zwei Stunden. Damit sich das Warten lohnt, kaufen viele Kubaner direkt zwei oder drei Eistüten auf einmal, und bald sieht man solch Gierige im Kampf und Balanceakt mit ihrem Eis — verständlich bei knapp 30 Grad im Schatten zur Mittagszeit… Über die Straße L gelangt man von der 23 aus an den Gedenkstätten zu Ehren von Jos ö A. Echeverria und von Julio Antonio Mella vorbei und befindet sich am Rande des Geländes der Universität von Havanna. Eine breite Treppe führt zum palastgleichen Hauptgebäude der Universität hinauf; leider werden an den Wochenendtagen Touristen von Wachtposten dort weggetrieben. Die historischen Wur zeln der Universität gehen auf das Jahr 1728 zurück.
In unmittelbarer Nähe des Haupteingangs zur Universität gelangt man zum Napoleonischen Museum (vgl. unter „Museen”) und zum Montane-Völkerkundemuseum (Museo Antropolögico Montane im Edificio Felipe Poey an der Calle Ronda). Ein weiteres Museum in Vedado ist das Museum der Dekorativen Künste (Museo de Artes Decorativas; vgl. unter „Museen”).
Vedado
Leave a Comment