Reisen Lastminute Urlaub Pauschalreisen Fernreisen Flugbuchung Ferienwohnungen Kurzurlaub Luxusreisen Kanaren

Lastminute Reisen & Urlaub
Unsere Hotline
0991/374119-9834
Lastminute-Newsletter bestellen






   
   3.Mio Lastminute Reisen & Urlaub sowie Billigflug
   
 
    Portugal & Algarve

 

   

Sie werden von Elefanten getragen, eine weitere Hommage an die neu entdeckten Ländereien. Der Kreuzgang des Klosters aber ist das eigentliche Juwel der Anlage. Hier haben die manuelinischen Künstler ihre Phantasien wohl am üppigsten in den Jerönimos (Jerönimos-Kloster) mit seiner Kirche Santa Maria. Weitgehend unzerstört durch das Erdbeben von 1755, ist es das wertvollste und monumentalste Beispiel manuelinischer Baukunst in der Stadt.

1502 wurde mit dem Bau von Kloster und Kirche begonnen. Der im Grunde gotische Bau wurde außen wie innen überaus reich mit manuelinisch-verspieltem Schmuck versehen.

Stein gehauen. Keine Säule, kein Bogen des zweistöckigen Kreuzganges gleicht dem anderen. Der Dichter Fernando Pessoa wurde hier beigesetzt, der Historiker Alexandre Herculano im Kapitelsaal. Im ehemaligen Dormitorium ist heute das Nationalmuseum für Archäologie und Ethnologie untergebracht. Nördlich schließt sich das Marinemuseum und das Planetarium an .

Nicht am, sondern eher im Tejo steht der Torre de Belem, Wahrzeichen Lissabons und ein weiteres hervorragendes Beispiel des manuelinischen Stils. Seine Linien sind nicht so leicht wie die des Mosteiro dos Jerönimos, gleichwohl genauso harmonisch und ebenso verspielt. Der Architekt Francisco de Arruda arbeitete mehrere Jahre in Marokko, und so wundert es wenig, daß viele maurische Elemente in die Fassade einflossen. Als König Manuel den Turm erbauen ließ, stand er noch mitten im Tejo. Heute kommt man trockenen Fußes an ihn heran, da der Fluß seither seinen Lauf geändert hat. Über viele Jahre war der Torre de Bel&ri nicht nur eine Festung zum Schutz der Tejo-Einfahrt, sondern auch ein Gefängnis. Davon zeugen die Verliese im Turmgewölbe. Einige Etagen höher, man durchquert die Räumlichkeiten des Festungskommandanten und einen Festsaal,

kann man — 35 m über dem Fluß — den Schiffsverkehr beobachten. Den portugiesischen Seefahrern entbot der Turm Abschieds- und Willkommensgruß, nach ihm sehnten sie sich in der Ferne.

Durch die Parkanlagen am TejoUfer gelangt man Richtung Innenstadt — vorbei am Museu de Arte Popular — zum Padräo dos Descobrimentos (Denkmal der Entdeckungen). Diktator Salazar ließ das gigantische Monument 1960 zum 500 Todestag Heinrichs des Seefahrers und als Symbol der unvergänglichen Größe Portugals errichten. Ganz vorn auf dem Bug einer riesigen stilisierten Karavelle steht Heinrich der Seefahrer mit einem Modell der von seiner Seefahrtschule entworfenen Karavelle in der einen und einer Rolle mit nautischen Berechnungen in der anderen Hand. Ihm folgen König Manuel 1., der Dichter Luis de Camöes und andere Gelehrte, Geistliche und Künstler der >goldenen Jahre>.

Über die einladende Praca Afonso de Albuquerque, der Namensgeber war zweiter Vizekönig von Indien, blickt man auf die altrosa gestrichenen Wände des Paläcio de Belem aus dem Jahre 1700. Die Wachen vor dem Tor deuten an, daß es drinnen auch heute noch etwas Wertvolles zu schützen gilt: Hier residert der portugiesische Staatspräsident. Im westlichen Flügel ist das für jeden BeWm-Besucher obligatorische Kutschenmuseum untergebracht 190). Die Calacla da Ajuda führt hinauf zum Ajuda-Palast, der auf dem höchsten Punkt eines Hügels gelegen ist. Wer den Bus (Nr. 14) dem Fußmarsch vorzieht, verpaßt linker Hand eine Kaserne, deren Eingang mit Azulejos geschmückt ist, die Panzer im Gefecht zeigen. Ein Trost: Die Peinlichkeit darf nicht fotografiert werden. Ebenfalls links befindet sich der Botanische Garten (Eintritt). Der Paläcio da Ajuda liegt in einem verwilderten Areal hinter einer langweiligen Fassade. Der Eindruck täuscht. Teile des Ajuda-Palastes sind edel und verschwenderisch mit (Decken-) Gemälden, Stuck, riesigen Lüstern, kostbaren Wandteppichen und Möbeln ausgestattet. Sie werden heute für Staatsempfänge genutzt (mittwochs geschlossen).

Dom Joäo VI. gab den Palast 1802 in Auftrag. Er ist nie vollendet worden. Dennoch logierte dort bis zum Jahre 1910 die Königsfamilie.

Profitieren Sie von einer Vielzahl von Vorteilen und buchen Sie mit dem Online Reisebüro - reiseknaller.com                                                                                                             Wir wünschen einen schönen Urlaub und einen angenehmen Flug !

Mehr Infos und Buchung

 

   

   

 


   Terracus GmbH ist Partner von folgenden Verbänden   | Impressum reiseknaller.com | Über reiseknaller.com |