|
Zentren
der Austern- und Muschelzucht sind der Lirafjord bei Rovinj
und Ston auf der Halbinsel PeljeS'ac. Rijeka, Sibenik, Split
und Ploäe sind die wichtigsten Häfen an der kroatischen Küste.
Vor allem in Rijeka werden Waren nicht nur für den kroatischen
Markt umgeschlagen, sondern in zunehmendem Maße auch für
Österreich, Ungarn, Bulgarien, Tschechien, die Slowakei und
andere Länder in Südosteuropa. Eine ähnlich überragende
Bedeutung als Hafenstadt wie Rijeka für Kroatien- Häfen hat
Koper für Slowenien, auch wenn es wesentlich kleiner ist. Der
internationale Flugverkehr in Kroatien wird hauptsächlich über
Zagreb abgewickelt; von dort gibt es zahlreiche Verbindungen
zu den regionalen Flughäfen in Pula, Rijeka (Insel Krk),
Zadar, Split, Dubrovnik und auf der Insel Bra.C. Kleinere
Flughäfen stehen in Vrsar (bei Poreä) und auf LoS'inj zur
Verfügung. Auch die süddalmatinischen Inseln Hvar und KorCula
soll man künftig mit dem Flugzeug erreichen können. In
Slowenien wird der internationale Flugverkehr über Ljubljana
abgewickelt.
Der
Schiffsverkehr spielt naturgemäß in einer Küstenregion mit
vielen Vorgelagerten Inseln eine wichtige Rolle. Die großen
Handelshäfen Pula, Rijeka, Zadar, Sibenik und Split sind
zugleich auch die bedeutenden Fährhäfen. Fährlinien verbinden
das kroatische Festland nicht nur mit zahlreichen großen und
kleinen Inseln, sondern auch mit Italien (Ancona, Bari) und
Griechenland (Igoumenitsa)
Frühgeschichte
bereits im
Neolithikum, der Jüngeren Steinzeit, war der Balkanraum eine
teile der Kulturen zwischen Orient und Okzident. Etwa zwischen
0 und 5000 v. Chr. gelangten über diesen Raum die
Errungenschaften So genannten neolithischen Revolution nach
Mitteleuropa: geschliffene Werkzeuge, keramische Gefäße, aber
auch neue 'Wirtschaftsformen' der Anbau von Kulturpflanzen
oder die Haltung von Haustieren.
Römische
Eroberung, Diokletian (Fortsetzung)
das
Römische Reich. Diokletian machte die Stadt Split zu seinem
'Hauptquartier' und ließ dort den gewaltigen Palast erbauen,
der heute noch als eindrucksvollste Hinterlassenschaft der
römischen Epoche in Dalmatien gilt. Die urbane Tradition in
dieser Region geht maßgeblich auf den Einfluss der Hellenen
zurück. Noch während der römischen Herrschaft breitete sich
auch in Istrien und Dalmatien das Christentum aus. Um die
Wende vom 4 zum 5. Jh. wurden die ersten christlichen
Basiliken gebaut.
Völkerwanderung und kroatische Staatsgründung
Nach der
Teilung des Römischen Reichs fielen Istrien und Teile
Dalmatiens zunächst an Odoaker, den germanischen König in
Italien (5. Jh.), wenig später an den Ostgotenkönig Theoderich
und schließlich an Byzanz bzw. Ostrom. Im 6. Jh. unterstand
die Region dem Exarchat Ravenna, der byzantinischen
Provinzhauptstadt in Norditalien. Im istrischen Poreä und in
der norddalmatinischen Stadt Zadar finden sich zahlreiche
Spuren aus dieser Epoche.
Profitieren Sie
von einer Vielzahl von Vorteilen und buchen Sie mit dem Online
Reisebüro - reiseknaller.com
Wir wünschen einen schönen Urlaub und einen angenehmen
Flug !
Mehr Infos und Buchung |