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Drei Viertel der
Bevölkerung sprechen arabisch, der Rest Berbersprachen,
Französisch in Hotels und Städten, zum Teil auch spanisch (im
Nor- den).
An kulturellen Sehenswürdigkeiten herrscht im Land kein
Mangel.
In Martakeseh gibt es hübsche Gates am 'Platz der Geköpften'.
die mit Messingschalen behängten, bunt gekleideten
Wasserverkäufer sind Fotomotiv Nr. 1! Ende Mai ist das
Folklore- fest mit Umzügen. Der Bahia-Palast (19. Jh.. wird
teilweise von König Hassan II. bewohnt) stellt höchste
arabische Baukunst dar. Sehens- würdigkeiten sind u. a. Spuks.
Paläste, Moscheen der Stadt, die für Marokko-Besucher ein "Muß'
darstellt.
(Paläste) und Moscheen (Andalous. 9. Jh.).
Die Hauptstadt Rabal hat eher provinziellen Charme.
Die Gartenstadt mit ihren weiten Boulevards hat natürlich auch
traditionelle Märkte zu bieten (Grand ?Aarche, mit den vielen
Souks und Siete venirladen), das Nationalmuseum zeigt Marok-
kos Handwerkskunst. die Kasbah des Oudaias steht als stolze.
zinnenbewehrte Festung an der Küste, in der Kasbah (Altstadt)
sieht man holz- geschnitzte Türen, verzierte Hausfassaden. die
älteste Moschee der Stadt datiert anno 1150. An der Avenue
Moulay Hassan steht der Königspalast (teilweise zum Besuch
frei), weite- re Sehenswürdigkeiten sind der Hassanturm und
das Mausoleum Mohameds V. Außerhalb Rabats liegt die römische
Nekropole Chellah
In Maknes (40 km Stadtmauern) standen einst 12.000
Araberpferde in den unterirdischen Stäl- len des Sultans Mulai
Ismail. Sehenswürdigkei- ten sind u. a. Spuks, Paläste.
Moscheen und Baudenkmäler, wie das Stadttor Bat) ei Mandor und
das Mausoleum des Sultans, der 1672 von Mulai Ismail zur
Hauptstadt erhobenen Stadt. Fes gilt neben Venedig. Prag und
Bahia (Brasili- en) als eine der schönsten historischen Städte
der Welt Sehenswürdigkeiten der um 800 von der Idris-Dynastie
gegründeten Königsstadt sind u.a. die Universität Ouaraouyine.
eine der ältesten der Welt (die größte Moschee der Stadt. 9.
Jh.), die Medina. die Souks, Medersas
(Paläste) und Moscheen (Andalous. 9. Jh.).
Die Hauptstadt Rabal hat eher provinziellen Charme.
Die Gartenstadt mit ihren weiten Boulevards hat natürlich auch
traditionelle Märkte zu bieten (Grand ?Aarche, mit den vielen
Souks und Siete venirladen), das Nationalmuseum zeigt Marok-
kos Handwerkskunst. die Kasbah des Oudaias steht als stolze.
zinnenbewehrte Festung an der Küste, in der Kasbah (Altstadt)
sieht man holz- geschnitzte Türen, verzierte Hausfassaden. die
älteste Moschee der Stadt datiert anno 1150. An der Avenue
Moulay Hassan steht der Königspalast (teilweise zum Besuch
frei), weite- re Sehenswürdigkeiten sind der Hassanturm und
das Mausoleum Mohameds V. Außerhalb Rabats liegt die römische
Nekropole Chellah
(Gräber).
Neben den vier Königsstädten sind die Straße der Kasbahs mit
ihren burgähnlichen Dorfanla- gen aus Lehm (manche sehen aus
wie mittelal- terliche Burgen) im Südosten, sowie die Städte
an der Atlantikküste ('langer. Casablanca, Essaouria, Agadir)
ein "Muß" ler den kulturell interessierten Besucher.
Casablanca, von den Portugiesen 1575 erobert und Casa Branca
genannt, wurde erst um 1800 von den spanischen Eroberern
Casablanca genannt (marokkanisch: Dar Beide). Die Stadt hatte
um 1900 noch 1000 E und heute 3 Mio und ist
Wirtschaftsmetropole des Landes.
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