| |
|
Sierra Leone
liegt im Süden Westafrikas an der Atlantikküste. Die gesamte
Nord- und Ostgrenze bildet Guinea. die Südgrenze Liberia.
Das Gebirgsmassiv. das die östliche Hälfte des Landes einnimmt
und bis knapp 2000 m aufragt. wurde bei der Entdeckung durch
die Portugiesen 1460 'Sera Lyoa''. "Löwengebirge' (Sierra
Leone) genannt.
Die an das Gebirge grenzenden Savannen und Wälder werden von
zahlreichen Inselbergen durchsetzt.
Die Küste ist stark gegliedert, vorwiegend aus Mangrovesümpfen
bestehend und Inselreich. An trielen Stellen der rund 300 km
langen Küste laden unberührte, weiße, mit, Kokospalmen
bestandene Sandstrände zum Baden ein.
,Freetown wird, nach seiner britischen Gründung 1787, Im ahre
1807 als Freihafen Zen- rum der Befrei ng von der Sklaverel.
Lange Zeit war es Heimat für befreite Sklaven. Das Umland
wurde 1896 britisch. 1971 wurde Sierra Leone Republik. nachdem
es bereits 1961 unabhängiges Mitglied im Commonwealth geworden
war.
Das Klima ist tropisch leuchtheiß, die Savanne im Osten ist
heiß und trocken. Tropische Wirbelstürme sind von Apnl bis
Juni und im Sep. temberiOldober üblich.
Das Land ist reich an Bodenschätzen, wie Diamanten, Gold,
Bauxit. Chrom- und Eisenerzen. ilauptagrarginer des
wirtschaftlich rückständigen Landes sind Kaffee. Kakao,
Paimenproduke und Kolanüsse.
Im Süden des Landes ist noch Regenwald. der Norden besteht aus
Savanne. Hier finden sich Afrikas Großwild. zahlreiche
Affenarten, Büffel, Antilopen und Gazellen. Die sumpfigen und
Mangroveküsten sind ein Dorado für die arten. reiche
Vogelwelt.
Der Tourismus ist eher unterentwickelt. Erst im Jahre 1990
wurde das "National Tourist Board" gegründet
Die Hauptstadt Freetown ist Industriezentrum des Landes,
sehenswert sind einige Relikte britischer Kolonialzeit
(Holzhäuser im kreolischen Stil und das City Hotel, ältestes
viktorianisches Kolonialhotel der Stadt) und das Museum für
die Kunst des Landes (nahe dem Cotton Tree). 35 km außerhalb
Freetowns liegen St. Mitheers Lodge und der Lakka Cotton Club.
FerienResorts mit Chalets, Pool und allen erdenklichen
Wassersportmöglichkeiten. Etwas weiter entfernt findet sich
Africana Tokey. ein karibikähnliches Resort am Tokey Beach.
Von den Ferienzentren aus gibt es organisierte Touren zu den
vorgelagerten Inseln und in den Regenwald (Nationalparks).
Mit afrikanischer Musik und Tanz ist man im Stadtteil
Aberdeen. im Cultural Village, gut bedient. Im Stadtzentrum
Freetowns steht der
500 Jahre alle, denkmalgeschützte Cotton Tree. wo sich einst
befreite Sklaven versammelten. Sehenswert sind noch -King
Jimmy Market". -Big Market' (für Souvenirs), sowie die
ehemalige Sklaveninsel Bonthe Island.
Außer dem Gebiet um die Hauptstadt ist das Verkehrsnetz mäßig
ausgebaut und die Energieversorgung ist in miserablem Zustand.
Das alles zu beheben. wird einige Anstrengung nötig machen.
Das Tourist Board bietet verschiedene Aktivitäten, um Besucher
ins Land zu locken:
Strand- und Wassersponudaub an den Küsten um Freetown und aul
der Insel Sherbro (Bonthe Island).
Expeditionstouren. Vogel-, Schmetterlingsbeobachtung und
Campingtouren zum Outamba Kdimi Wildpark. und zum Lake Sonfon
Vogelschutzgebiet. Trekking (Warawara und Lama Mountains),
Goldwaschen und Besuche in Eingeborenendörfern (mit Tanz und
Musik).
Die meisten Hotels und Gästehäuser liegen in Freetown entlang
der Halbinsel, aul der Freetown Ilegl, an den Stränden und auf
Bonthe Island.
Zum internationalen Flughafen in Lungi. nördlich der
Hauptstadt, gibt es einen regelmäßigen Fährdienst.
Profitieren Sie von einer Vielzahl von Vorteilen und buchen
Sie mit dem Online Reisebüro - reiseknaller.com
Wir wünschen einen schönen Urlaub und einen angenehmen
Flug !
Mehr Infos und Buchung |
|