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    Venezuela

 

   

Venezuela Stauseen des Rio Negro. der Lego Artdiela' de Palmar mit dem Ort Andresito. wo man Boote für Touren und zum Angeln mieten kann. Tacuarembo
Tacuarembö liegt südlich von Rivera. Die Hauptstadt Tacuaremb6 liegt an der Eisenbahn- linie Montevideo - Rivera - Brasilien. In der Region wird vor allem Viehwinschaft betrieben. Die Hauptstadt liegt im Norden des Opt.. sie ist mit über 40.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt des Landes.
Ausflugsmöglichkeiten sind die Grotten de los Helechos im Norden der Stadt. Am Fuße der Hügelkette im Süden der Stadt liegt Valle Eden, wie der Name schon sagt, mit einer traumhaf- ten Landschaft und subtropischer Vegetation. Der größte See des Landes ist der 16.000 km' große Stausee Lago Artillcial de Rincen del Bonete im Süden des Opt., an der Grenze zu Ourazno. Ausflugsoite sind Peso de los Toros, in der Nähe liegt das beeindruckende Stauwehr Represo Dr. G. Terra, Rincon del Bonete. Car- dozo und San Gregorio de Polanco. Es gibt eine Vielzahl an Hotels und guten Restaurants, man kann Motorboote zum Fischen und Wassersla- fahren ebenso mieten wie Segelboote. Die zahl- reichen Buchten bieten Badestrände.
Treinta y
Das Departamento Treinta y Tres liegt östlich von Tacuarembö, an der Grenze zu Brasilien. (Zum Namen siehe Opt. Cotonkal)
Die Hauptstadt Trelnta y Tres ist eine Kleinstadt am Ufer des Rio Olimar Grande mit alten Häu- sern und Gassen. Sehenswert ist der Raben- bach. wo tausende Raben nisten. Der Ouebrada de los Cuervos liegt 30 km nördlich der Haupt- stadt. Erholungsorte sind das Thermalbad Banado de Oro und Villa Pasano an der Mün- dung des Olimar Grande in den Rio Cebollati. Dieser mündet in die große Lagune Merin. die zur Hälfte auf brasilianischem Hoheitsgebiet liegt. Die Lagune mit ihrem Schilf- und Sumpf- gürtel ist ein Vogelparadies.

nien und Italien.
Der Orinoco. nach seiner Wassermenge dritt- größtes Flußsystem Südamerikas. teilt das Land in die trockenere Nord- und die feuchte Süd-Regenvraldhälfte. Eine Besonderheit stellt der Rin Casigulare dar, ein natürlicher Kanal. der im südlichsten Teil Venezuelas die Strom- gebiete des Orinoco mit denen des Amazonas (über den Rio Negro) verbindet.
Das Straßennetz ist gut (im Nordteil). eine Bahnlinie gibt es nur vom Küstenort Puerto Cabello-Barguisimelo nach Acarigua. in den Bergen. Nationale und Internationale Flüge von zahlreichen Städten und Orten, im Hinterland gibt es über 50 Airports und 250 kleinere Flug- plätze.
Venezuela hat 20 Bundesstaaten, 2 Territorien. 1 Bundesdistrikt und ein Bundesschutzgebiet: Olstrito Federal
Der Bundesdistrikt reicht von der Hauptstadt bis zum Meer. wo er einen etwa 150 km breiten Küstenstreiten (El Litoral) einnimmt
Caracas. die moderne, in einem 1000 ni hohen Hochtal gelegene Hauptstadt. wurde 1567 gegründet. Neben der westlich geprägten City und einigen Nobelstadtteilen (u.a. Altamira) gibt es auch hier die für Südamerika typischen Slumviertel In der Peripherie der Metropole. Die Stadt hat In den letzten 30 Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht, und wächst langsam auf die 6 Millionen-Marke zu (nicht zuletzt durch ständige Landflucht).
Das gute Klima wird durch die Abgase des täg- lichen Verkehrschaos stark beeinträchtigt. trotz Stadtautobahn, Bus- und U-Bahnsystem ver- stopfen hunderttausende von Autos ständig die Verkehrsadern von Caracas.
Kolonialbauten sind weitgehend Fehlanzeige. da zahlreiche Erdbeben und die Bauwut im Ölboom der 30er Jahre die Zeugen der spani- schen Eroberung großteils vernichtet haben. Die heutige Altstadt Ist weitgehend ein Produkt des 19. Jh.
Zentrum der Stadt ist der Plan Bolivar, der heute zu Füßen moderner Geschäftshäuser seine Bedeutung als zentraler Platz weitgehend verloren hat (Konzerte. folkloristische Musik). Attraktionen um den Platz sind die weiße Kathe- drale aus dem 16. Jh.. nach Zerstörung durch Erdbeben im frühen 19. Jh. wiederaufgebaut, sowie einige historische Gebäude am Platz und in der Nähe (Museo und GeburtShaus von Bolivar. Kirchen, Theater. Bischofspalast, Rat- haus). Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Panteon Nacional (Helden des Landes), der Nuevo Circo (Busbahnhof, Stierkampfarena. Saison, Nov-April). der Botanische Garten
(Flora des Landes). der Panne Central (kuriose Bezeichnung für eine Wolkenkratzer-Wohnland- schalt mit Geschäftstürmen. Kunstmuseum mit Werken der Gegenwart). weitere Museen der Stadt sind u.a. das Museo de Arte Colonial, de Bellas Artes, de Ciencias Naturales (präkolum- bianische Kunst).
Attraktionen touristischer Art sind ein Trip mit der Seilbahn zum Plco Avila hinauf (knapp 2200 m). mit herrlichem Ausblick auf die Stadt und zur Hafenstadt La Guaira sowie Wanderun- gen in Caracas' Naherholungsgebiet, dem Bergland uni die Stadt (Nationalpark).
Zum Hafen La Guaira. gleich neben Caracas' Airport. sind es 1-2 Std. Fahrt (Staus nach Caracas). La Guaira ist der von tosendem Leben erfüllte Weekend-Beach der Hauptstädter und auch der Zwischenstop-Touristen (Hotels, Restaurants. Eisbuden). Abends bilden sich lange, aber geordnete Schlangen an den Bus- stops zur Heimfahrt.


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