Reisen Lastminute Urlaub Pauschalreisen Fernreisen Flugbuchung Ferienwohnungen Kurzurlaub Luxusreisen Kanaren

Lastminute Reisen & Urlaub
Unsere Hotline
01805-90045619123 (14ct./min)
Lastminute-Newsletter bestellen






   
   3.Mio Lastminute Reisen & Urlaub sowie Billigflug
   
 
    Indien

 

   

Lage: Indien grenzt im Norden an China und Nepal, im Osten an Bang la Desh und Myanmar (Birma), im Süden, Südosten und Südwesten an den Indischen Ozean und im Westen an Pakistan; die Grenzen mit Pakistan und China sind umstritten.
Drei Landschaftsregionen dieses Subkontinents sind deutlich erkennbar: Im Norden erstreckt sich der Himalaya mit seinen Ausläufern, Hochplateaus und Tälern, den Vorbergen und Dschungelgebieten (Bhabar, Tarai). Daran schließt eine von den großen Strömen (Ganges, Brahmaputra u. a.) bewässerte Ebene an, die gegen Süden zu Höhenzügen und zur Hochebene des Dekkan ansteigt. Das dreieckige Hochplateau begrenzen küstenwärts die Western und Eastern Ghats, Gebirgszüge von etwa 1000 bis 1600 m Höhe.
Das Reiseziel Indien bietet jedem, der auch nur ein wenig mehr als die oberflächlichen Eindrücke eines Blitzbesuches vom Land heimbringen möchte, nachhaltige und unvergleichliche Erlebnisse. Außer den Besonderheiten der Landschaft und der Naturschutzgebiete sind die kulturellen Zeugnisse von zweitausend Jahren, von der Frühzeit des Buddhismus bis zu den indosarazenischen Bauten der Engländer erhalten geblieben; die Prachtbauten

er Großmogule sind einzigartig. Mehr als in jedem anderen Land muß jedoch der Tourist des Westens versuchen, durch einen eingehenden geistigen Kontakt zu einem Verständnis der von unserer so völlig verschiedenen, eigenständigen Kultur Indiens zu gelangen.
Geschichte, Religion und Kunst im indischen Subkontinent hängen innig zusammen: Um 1300 v. Chr. dringen die Aryans (Arier) über die nördlichen Gebirgspässe ein und schaffen nach ihren heiligen Überlieferungen, den Veden, die auf einer strengen Kasteneinteilung fußende indische Gesellschaft. Das Erstarren dieses bereits Zivilisation gewordenen Systems führt zu Reformbewegungen (6. Jh. v. Chr.) Buddhas, Mahaviras u. a.
Unter Ashoka (3. Jh. v. Chr.) wird der Buddhismus Staatsreligion und zur treibenden künstlerischen Kraft des indischen Kaiserreiches. Überall entstehen die zum Teil bis heute erhaltenen steinernen Zeugnisse dieser Religion: Stupas (halbkugelförmige Reliquienschreine), Chaityas und Viharas (Andachts- und Versammlungsräume der Mönche), Stambhas (Stelen, Inschriftsäulen) und Darstellungen des Buddha und der buddhistischen Mythen. Die Guptaherrschaft (4.-8. Jh.) gilt als die

klassische Zeit der Hindukultur, die ihrer Dreifaltigkeit Brahma-Vishnu-Shiva und deren Frauen, Kindern, Begleittieren, Symbolen, den alten Naturgeistern und arischen Gottheiten Reliefs und Statuen von reifer künstlerischer Entfaltung stiftet. Aus dem einfachen Heiligenschrein entwickelt sich der Hindu-Tempel in seiner typischen nördlichen, indoarischen, und südlichen, drawidischen Form, die bis in unsere Zeit beibehalten wird.
Der Einbruch islamischer Seefahrer, erobernder Reiterscharen und schließlich des Mogulenheeres (16. Jh.) verpflanzen persisch-usbekische (zentralasiatische) Kunstauffassung nach Indien und lassen Monumentalbauten, Paläste, Festungen, Grabmäler (z. B. Tal Mahal), Moscheen u. a. (16.-18. Jh.) entstehen. Die anschließende Phase des anglo-indischen Kaiserreiches verschmilzt europäische Formen mit maurisch-islamischen oder einheimischen.
Staatsform: Indien ist eine demokratische Republik; die 25 Unionsstaaten haben je eine Landesregierung, 6 Territorien unterstehen direkt der Zentralregierung. Das Ober- und Unterhaus des Parlaments gemeinsam mit dem Präsidenten der Indischen Union in Delhi sind die gesetzgebende, höchste Gewalt.
Die Bevölkerung spricht über 1600 Dialekte und 23 Stammessprachen (15 Hauptsprachen werden von der Verfassung anerkannt), setzt sich aus nahezu allen Rassen der Welt - mit der Urbevölkerung ver-

mischt - zusammen und bekennt sich vorwiegend zum Hinduismus, wobei es zahlreiche Mohammedaner, Christen, Buddhisten, Sikhs, fainas, Parsen u. a. gibt. Dies berechtigt zu dem Wort: „Was es hier nicht gibt, gibt es nirgends!" Die englische Sprache und Schrift wird überall verstanden.
Verkehrseinrichtungen: Indien verfügt über ein gut funktionierendes Bahn- und Binnenflugnetz, wo Platzreservierungen eine große Rolle spielen!
Speisen und Getränke: Viele Inder leben rein vegetarisch. Typisch sind auch die Currys und das Thali (vegetarisch und nicht-vegetarisch). Die Schärfe kann man mit Reis, Fladenbrot oder Joghurt mildern. Ein vorzügliches Getränk ist der Saft einer Kokosnuß.
Der gute Ton: Die soziale Lage des Landes mit seinen Millionen notleidender Menschen verlangt vom Touristen ein besonders taktvolles Benehmen im Umgang mit den Einheimischen.
Feiertage: Staatliche Feiertage sind der 26. Januar (Tag der Republik), der 15. August (Unabhängigkeitstag), der 2. Oktober (Geburtstag Mahatma Gandhis) und der 25. Dezember (Weihnachten). Daneben gibt es unzählige religiöse Feiertage, die sich nach dem Sonnen- oder Mondkalender richten.
Kleidung: Leichte Tropenkleidung (Leinenanzug, Baumwoll-Unterwäsche; im Sommer Regenschutz).




Profitieren Sie von einer Vielzahl von Vorteilen und buchen Sie mit dem Online Reisebüro - reiseknaller.com                                                                                                             Wir wünschen einen schönen Urlaub und einen angenehmen Flug !

Mehr Infos und Buchung

 

   

   

 


   Terracus GmbH ist Partner von folgenden Verbänden   | Impressum reiseknaller.com | Über reiseknaller.com |