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Stadtteil
Eminönü
Topkapi-Palast
— Harem — Irenenkirche (Aya Irini) — Archäologisches Museum —
Museum für altorientalische Kunst — Fee — Sultan-AhmetBrunnen
— Gülhane Park — Alay Köekü — Bab-i Ali (Hohe-Pforte-Tor) —
Gotensäule — Sepetciler Sarayi — Sogukceeme Sokak
In der
Umgebung von Istanbul
•
In einiger Entfernung vom Zentrum sieht es mit Freigeländen
schon besser aus. Von Üsküdar aus erreicht man, am beSten mit
einem Taxi, den kleinen, vor allem aber auch den großen
9amlicahügel, ein weitläufiges Parkgelände mit Cafös und der
Möglichkeit zu einer Fahrt mit einem Ochsenkarren (-'auch
Stadtteil Üsküdar).
•
Weiter nördlich auf der asiatischen Seite des Bosporus, beim
Ort Kanlica, umsäumt ein großer Park mit Cafös und Freiflächen
das Khedivenschloß aus dem letzten Jahrhundert.
Auch hier
kennt man den Hinweis: Betreten des Rasens verboten! nicht.
Kanlica ist gut mit dem Fährschiff zu erreichen.
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Weit außerhalb der Stadt, im Ort Emirgan auf der europäischen
Seite am Bosporus, befindet sich der recht große Emirganpark.
•
Auf gleicher Höhe, aber weiter nach Westen, erstreckt sich das
weite Waldgelände des Belgrader Waldes, wo man tatsächlich
stundenlang wandern kann. Schon auf dem Weg dorthin durchfährt
man eine fast schon dörfliche Idylle mit kleinen
Gartenrestaurants auf weiten grünen Wiesen. Besonders
interessant sind im Belgrader Wald die mächtigen Reste eines
ehemaligen Wasserleitungssystems.
Der Belgrader
Wald ist etwa eine Fahrstunde von Istanbul entfernt.
Schiffsausflüge
Immer
empfehlenswert ist eine Schiffsfahrt, außer vielleicht morgens
und abends, wenn die Berufspendler unterwegs sind und kaum
noch ein Stehplatz zu erwischen ist. Aber eine Fahrt zum
überaus günstigen Tarif von Eminönü aus durch den Bosporus,
von Eminönü oder Bekta nach Üsküdar oder von Karaköy nach
Haydarpaa oder Kadiköy auf der asiatischen Seite ist für
Kinder und Erwachsene gleichsam ein Erlebnis.
Badeausflug
ans Schwarze Meer Etwa zwei Fahrstunden braucht man bis nach
Kilyos am Schwarzen Meer mit seinen weiten, in den
Sommermonaten aber nicht immer ganz sauberen Sandstränden.
Hier kann man unbedenklich baden, wenn auch nicht gerade
einsam.
Zwar wäre es
zu den Stränden am Marmarameer in der Nähe des Stadtteils
Florya näher, und die Vorortbahn ist eine gute Möglichkeit,
dorthin zu gelangen, aber die Wasserverschmutzung ist hier
hoch, und das Baden an dieser Stelle nicht gerade
empfehlenswert (-? auch A-Z / Baden im Meer).
Topkapi Palast
(Topkapl Sarayl)
Unter Fatih
Sultan Mehmet II. wurde in der Zeit zwischen 1465 und 1470 mit
dem Bau des Topkapi Sarayi als „Neuem Palast" begonnen.
Der Name
rührt von dem nördlichen Tor her, an dem eine
Artilleriebatterie unmittelbar am Wasser das Palastareal
schützte. Der eigentliche Name lautete: Saray-i Cedid-i Amire,
„Großherrlicher Neuer Palast". Der „Alte Palast", dort wo sich
heute die Universität von Istanbul in den Räumen des
ehemaligen Kriegsministeriums befindet, war als „privater"
Wohnsitz, als Harem gedacht, während der neue Palast eher als
offizieller Regierungssitz konzipiert und auch bis zur Zeit
Süleyman des Prächtigen so ausgebaut wurde
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