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Curepipe ist die größte
Stadt im Inneren der Insel mit guten Geschäften und Restaurants.
Oberhalb der Stadt, zwischen Curepipe und Vacoas, erhebt sich der
Trou aux Cerfs, ein erloschener Krater, der 85 m tief und über 180 m
breit ist, und von dessen Rand aus man einen herrlichen Rundblick
über die Insel hat.
Pamplemousses, ein botanischer Garten im Norden der Insel, ist
bekannt für seine weitläufigen Anlagen und die Vielfalt exotischer
Pflanzen. Über 100 Jahre alte Schildkröten sind hier ebenfalls zu
Hause.
Rochester Falls
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Bei diesem erfrischenden Wasserfall in der Nähe von Souillac tost
das Wasser über eindrucksvolle Felsformationen, die durch rasch
abgekühlte Lava gebildet wurden. Die Straße zum Wasserfall führt
durch eine Zuckerrohrplantage, die man ebenfalls besichtigen kann.
Grand Bassin
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In einem erloschenen Krater, nicht weit von Mare aux Vacoas, liegt
einer der beiden natürlichen Seen der Insel, ein Wallfahrtsort für
die hinduistische Bevölkerung.
Plaine Champagne
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Der höchste Punkt des Zentralplateaus (740 m) eröffnet eine
ausgezeichnete Aussicht auf die Rivière-Noire-Berge und das Meer.
Vogelfreunde können hier einheimische Vogelarten beobachten.
Eine gewundene Straße führt vom Dorf Case Noyale aus nach
Chamarel (»Bunte Erde«), einem Hügel mit unterschiedlich gefärbten
Erdschichten. Aus den Sümpfen des Urwalds entsteht ein Fluss, der
sich in einen atemberaubenden Wasserfall verwandelt.
Der ca. 50 ha große Casela-Vogelpark liegt im Gebiet des
Rivière Noire. Hier leben mindestens 140 verschiedene Vogelarten aus
allen fünf Erdteilen.
In der Lagune zwischen Pointe aux Piments und Trou aux Biches
befindet sich das Meeresaquarium mit 200 Arten von Fischen
und anderen Meereslebewesen, die alle aus dem Meer der Umgebung
kommen.
La-Vanille-Krokodilpark
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In der Nähe von Rivière des Anguilles liegt die Krokodilfarm, auf
der aus Madagaskar eingeführte Nilkrokodile gezüchtet werden. Der
große Naturpark bietet schöne Spaziergänge durch einen Wald mit
Süßwasserquellen. Es gibt einen kleinen Zoo mit einheimischen
Wildtieren.
Domaine des Grands Bois
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Dieser 800 ha große Park liegt in dem hügeligen Gebiet bei Anse
Jonchée, unweit von Mahébourg im Südosten der Insel. In dem
Waldgelände leben Hirsche, Affen und Wildschweine.
Strände
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Tamarin ist ein beliebter Badestrand am Fuß der Rivièreberge
an der Westküste mit einer schönen Lagune, in die der Rivière Noire
mündet. Auf den hohen Ozeanwellen kann man surfen; Ausrüstungen
können gemietet werden.
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Grand Baie: An der Nordküste oberhalb der Baie du Tombeau
gibt es zahlreicheTraumstrände wie Pointe aux Piments, Trou aux
Biches mit Filoas (Kasuarina-Bäumen). Weiter nördlich liegt Mont
Choisy mit einem der beliebtesten Strände der Insel. In Strandnähe
gibt es auch Sportanlagen. Nördlich der Landzunge mit dem Leuchtturm
liegt Grand Baie. Hier gibt es einen Jachthafen und ausgezeichnete
Wasserski- und Surfmöglichkeiten.
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Péreybère ist eine wunderschöne Badebucht, die an der
Küstenstraße zwischen Grand Baie und Cap Malheureux liegt.
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Cap Malheureux: Dieses Fischerdorf liegt im äußersten Norden
der Insel. Von hier aus kann man die vulkanischen Inseln Flat
Island, Round Island und Gunner's Quoin sehen.
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Grand Gaube ist ein reizvolles Dorf an der Nordostküste. Die
örtlichen Fischer gelten als hervorragende Segelschiffsbauer und
Hochseefischer.
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Roches Noire und Poste Lafayette sind beliebte
Küstenurlaubsorte.
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Belle Mare hat einen weißen Sandstrand, der sich über mehrere
Kilometer bis zum malerischen Fischerdorf Trou d'Eau Douce hinzieht.
Hier wird der Strand schmaler, und die Straße führt an der Küste
entlang nach Mahébourg. Der sich anschließende Sandstrand erstreckt
sich von den Strandbungalows in Pointe d'Esny bis hin zur Blue Bay.
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Blue Bay: Hier befindet sich einer der schönsten Strände mit
einer Hintergrund-Kulisse von Kasuarina-Bäumen.
Essen & Trinken
Viele Restaurants bieten sowohl französische als auch kreolische,
indische und chinesische Gerichte an. Restaurants sind jedoch oft
auf importierte Lebensmittel angewiesen, so dass Engpässe vorkommen
und nicht immer die gesamte Speisekarte zur Verfügung steht. Zu den
Spezialitäten gehören Hirschfleisch (saisonbedingt), Camarons
(Flusskrebse) mit würziger Soße, Tintenfisch, frische Ananas mit
Chilisoße und Reis mit Curry. Scharfe Currygerichte heißen Daube;
weniger scharfe, zumeist mit mehr Tomaten zubereitete Currys werden
Rougaille genannt. Getränke: Rum und Bier sind überall
erhältlich, zu empfehlen sind auch gute importierte Weine,
Mineralwasser und frische Kokosmilch.
Nachtleben
Diskotheken und Nachtklubs gibt es vor allem in Port Louis und Grand
Baie. Rivière Noire ist eine kreolische Fischergegend, in der man
Samstag abends oft Sega-Tänze sehen kann. Sega-Tanzgruppen treten
auch in den Hotels auf. Die Spielkasinos der Hotels werden immer
beliebter.
Einkaufstipps
Kunstgewerbeartikel, Schmuckstücke aus Muscheln, Gold und
chinesischer und indischer Jade, Teakholzarbeiten, Textilien und
Keramik. Öffnungszeiten der Geschäfte: Port Louis: Mo-Fr
10.00-17.00 Uhr, Sa 10.00-12.00 Uhr. Curepipe, Quatre Bornes und
Rose Hill: Mo-Mi, Fr und Sa 10.00-18.00 Uhr, Do und So 10.00-12.00
Uhr.
Sport
Angeln ist rund um die Insel möglich. Golfen wird auf
Mauritius groß geschrieben. Die Insel ist berühmt für ihre
exklusiven Golfresorts wie The Legend und The Links des Hotels
Constance. Auch die Beachcomber-Gäste kommen auf den für sie
errichteten Golfplätzen wie dem Trou aux Biches nicht zu kurz.
Schwimmen: Die Strände bieten gute Bademöglichkeiten (s.
Urlaubsorte & Ausflüge). Viele Hotels haben auch Swimmingpools.
Tauchen: Grand Baie nördlich von Pamplemousses Gardens ist ein
beliebtes Tauchgebiet. Wellenreiten: In Trou aux Biches im
Nordwesten, südlich des Feriendorfs des Club Mediterrannée am Pointe
aux Canonniers, kommen Wellenreiter ganz auf ihre Kosten.
Windsurfen, Segeln und Wasserski fahren kann man
vor allem in Grand Baie.
Veranstaltungskalender
Jan.-Febr. 2007 Cavadi Festival, versch. Orte. 27. Jan.
Maha Shivaratri (Gott Shiva-Fest), versch. Orte. 18. Febr.
Chinesisches Neujahr, versch. Orte. März Holi (Hinduistisches
Festival des Lichtes), versch. Orte. März Ougadi (Telugu
Neujahr), versch. Orte. Aug.-Sept. Ganesh Chaturthi, versch.
Orte. 9. Sept. Vater Laval's Tag (Feierlichkeiten zu Ehren
des Missionars), Port Louis. Okt. Divali (Hindu-Fest),
versch. Orte.
Eine vollständige Liste ist vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen)
erhältlich.
Sitten & Gebräuche
Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Bei Einladungen sollte man ein
kleines Geschenk mitbringen und sich bemühen, die jeweiligen
Traditionen der Gastgeber zu respektieren, die je nach
Religionszugehörigkeit sehr unterschiedlich sein können. Legere
Kleidung ist üblich, nur zu bestimmten gesellschaftlichen Anlässen
wird Abendkleidung erwartet. Trinkgeld: 10% Bedienungsgeld
ist in Hotels und Restaurants üblich. Taxifahrer erwarten ebenfalls
ein kleines Trinkgeld.
Infos und Buchung
Viel Spass bei Ihrem nächsten Urlaub wünscht Ihnen Ihr Team von
reiseknaller.com
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