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Spanien beeindruckt durch seine geografische und kulturelle
Vielfalt. Die bewegte Vergangenheit des Landes hat auch in der
Vielfalt der spanischen Architektur (u. a. römische, maurische,
byzantinische, romanische und westgotische Einflüsse, Renaissance,
Barock und Jugendstil) ihre Spuren hinterlassen. Der Sinn für
Tradition spiegelt sich im ganzen Land in Burgen, Kirchen,
Denkmälern und Wohnhäusern wider.
Spaniens 52 Provinzen werden seit 1983 als 17 autonome Regionen
verwaltet, jeder Region wird bis zu einem gewissen Grad
Selbstverwaltung zugestanden. Im nachfolgenden Abschnitt ist Spanien
in acht Regionen unterteilt, die aber weder politische noch
kulturelle Grenzen andeuten sollen:
Madrid;
Andalusien, Ceuta und Melilla, einschl. Costa de Almería, Costa del
Sol und Costa de la Luz;
Kastilien/La Mancha und Estremadura;
Kastilien/León und La Rioja;
Die nördliche Region, einschl. Baskenland, Kantabrien, Asturien und
Galizien;
Navarra und Aragón;
Katalonien, einschl. Costa Brava und Costa Dorada;
Land Valencia, einschl. Valencia Terra i Mar, Costa Azahar, Costa
Blanca und Benidorm;
Murcia, einschließlich Costa Calida.
Wintersportorte Spaniens werden gesondert behandelt.
Die Beschreibungen der Balearen und der Kanarischen Inseln folgen in
separaten Abschnitten.
Rundreisen
5-tägig: (a) Madrid - Toledo - Aranjuez - Alcalá de Henares -
Guadalajara - Segovia - Avila - San Lorenzo del Escorial - Madrid.
(b) Málaga - Marbella - Algeciras - Cádiz - Coto de Doñana - Jerez -
Aracena - Seville - Málaga. (c) San Sebastián - Bilbao - Santander -
Santillana del Mar - San Vicente - Picos de Europa - Oviedo.
7-tägig: (a) Seville - Cordoba - Ubeda - Baeza - Jaén - Granada -
Sierra Nevada - Almería. (b) Seville - Badajoz - Mérida - Cáceres -
Salamanca - Zamora - Astorga - León - Oviedo - Gijón. (c) Madrid -
Alcalá de Henares - Guadalajara - Cuenca - Teruel - Albacete -
Cuidad Real - Toledo - Aranjuez - Madrid. (d) Madrid - San Lorenzo
del Escorial - Avila - Segovia - Valladolid - Salamanca - Plasencia
- Cáceres - Badajoz - Trujillo - Madrid. (e) Figueres - Empúries -
Girona - Cadaquès - Barcelona - Montserrat - Sitges - Tarragona. (f)
Valcarlos - Pamplona - Santo Domingo de la Calzada - Logroño -
Burgos/León - Astorga - Santiago de Compostela.
Madrid
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Die Hauptstadt Madrid liegt in der gleichnamigen Region. Der Prado
ist eines der bekanntesten Museen der Welt (s. u.). Der Palacio
Real, das frühere Königsschloss, das in einem herrlichen Garten aus
dem 18. Jahrhundert liegt, beherbergt Gemälde, Wandteppiche,
Rüstungen, Teppiche und eine umfangreiche Uhrensammlung. Die Puerta
del Sol, von der 10 Seitenstraßen abgehen, ist der Mittelpunkt
Madrids. Nach kurzem Bummel in Richtung Südwesten gelangt man zur
Plaza Mayor. Der weitläufige Platz ist von Arkaden mit zahlreichen
kleinen Geschäften umgeben.
Der Prado enthält eine der berühmtesten Gemäldesammlungen der Welt,
u. a. Werke von El Greco, Murillo, Goya, Velazquez und Tizian.
Das Centro Cultural Reina Sofia mit dem Museum Thyssen-Bornemisza im
Villa-Hermosa-Palast gegenüber vom Prado ist äußerst sehenswert; das
Museum beherbergt die größte Privatsammlung der Welt.
Ausflüge:
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Das Klosterschloss El Escorial liegt etwa 40 km nördlich von Madrid
in San Lorenzo del Escorial. Mittelpunkt der Schlossanlage ist die
Kirche mit ihrer imposanten Kuppel und den zwei Glockentürmen. Die
berühmte Bibliothek enthält den Codex Aureus (1039). 9 km von
Escorial entfernt liegt das Valle de los Caídos (Tal der
Gefallenen). Eine riesige Krypta wurde als Mahnmal für die Toten des
Bürgerkrieges in den Berg gehauen. General Franco liegt hier
begraben. Alcalá de Henares ist der Geburtsort des Dichters
Cervantes und Katharina von Aragóns. Aranjuez hat einen berühmten
Sommerpalast, und die Casita del Labrador liegt in der Nähe des
Flusses Tagus.
Im September werden die Ferias Mayores (Jahrmärkte) und zu Ostern
die Umzüge der Semana Santa (Heilige Woche) veranstaltet. Das
Angebot an Ausflugsfahrten ist groß. Die Reisegesellschaft Viajes
Marsans in Madrid veranstaltet eine dreitägige »Burgen-Rundfahrt«.
Die Guadarrama-Region bietet ausgezeichnete
Wintersportmöglichkeiten. Einzelheiten in der Rubrik
Wintersportorte.
Andalusien, Ceuta und Melilla
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Einschließlich Costa de Almería, Costa del Sol und Costa de la Luz
Die Gebirgsregion Andalusien liegt ganz im Süden Spaniens. Sie hat
reiche Mineralvorkommen und ist ein wichtiges Anbaugebiet für
Oliven, Weintrauben, Apfelsinen und Zitronen.
Das Landesinnere
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DAS LANDESINNERE: Die Provinzhauptstadt Sevilla ist eine der größten
Städte Spaniens; die 500 Jahre anhaltende Maurenherrschaft hat hier
zahlreiche Spuren hinterlassen. Die Kathedrale ist das größte
gotische Bauwerk der Welt. Sie hat eine äußerst umfangreiche
Sammlung gotischer Kunstwerke und Steinmetzarbeiten zu bieten. Von
der Giralda, dem 93 m hohen Turm, hat man eine prachtvolle Aussicht.
Bedeutend sind außerdem der Alcázar, der Festungspalast der
arabischen Könige und der Torre del Oro (1220 m), ein maurischer
Festungsturm.
In Córdoba im Nordosten stehen weitere Überreste des muselmanischen
Weltreichs. Besonders eindrucksvoll sind die bemalten Säulen und
Bögen der Moschee aus dem 8. Jahrhundert, dem bedeutendsten
religiösen Bauwerk, das die Araber auf europäischem Boden schufen.
Das Bauwerk ist heute eine Kathedrale.
In Granada steht die Alhambra, die Residenz der maurischen Könige.
Der Palast ist umgeben von den wunderschönen Gärten von Generalife.
In der prächtigen Kathedrale von Granada liegen die Grabmäler von
König Ferdinand und Königin Isabella.
Südlich von Granada, etwa 40 km von der Küste entfernt, liegt das
Hochland der Sierra Nevada, einer fast horizontal verlaufenden
Bergkette mit den höchsten Erhebungen der Iberischen Halbinsel. Eine
Straße führt fast bis zum Gipfel des 3400 m hohen Pico de Veleta,
außerdem werden Busfahrten dorthin angeboten. In diesem Teil
Spaniens kann man einen Winterurlaub mit Wassersport und
Strandurlaub an der sonnigen Mittelmeerküste verbinden (s. u.).
Capileira (südlich des Pico de Veleta), Borreguiles und Pradollano
(beide in der Solynieve-Region) sind viel besuchte Urlaubsorte in
den Bergen.
Das historische Jaén ist die wichtigste Stadt im Nordwesten der
Sierra Nevada. Unter den zahlreichen historischen Gebäuden und
Kunstschätzen sind besonders das Museo Provincial (Heimatmuseum),
die Kathedrale und die Burg Santa Catalina hervorzuheben. Baeza
liegt etwa 48 km von Jaén entfernt. Die aristokratische Bauweise der
Herrenhäuser wirkt durch den Goldton der Steine besonders
eindrucksvoll.
Etwa 10 km von Baeza und 58 km von Jaén entfernt liegt Ubeda mit
zahlreichen Renaissance-Palästen.
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COSTA DE ALMERIA: Im Osten der Costa del Sol liegt die Provinz
Almería. Die gleichnamige Hauptstadt ist eine ehemalige arabische
Hafenstadt mit zahlreichen maurischen Häusern vor der Silhouette
zweier Burgen. Die Stadt liegt in einer weiten Bucht, die Umgebung
ist hügelig mit subtropischer Vegetation. Die Kathedrale (16. Jh.,
schöne Renaissancefassade), die Kirche Santiago el Viejo und die
Ruinen der maurischen Burg Alcazaba sind sehenswert.
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Urlaubsorte an der Costa de Almería: Adra, Roquetas, Cabo de Gata,
Aguadulce, Mojácar und San José.
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Die COSTA DEL SOL erstreckt sich von der Costa de Almería an der
andalusischen Mittelmeerküste entlang bis nach Tarifa im Süden.
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Málaga ist die bedeutendste Stadt dieser Region. Eine neue
Attraktion für Kunstinteressierte ist das Picasso Museum. Nur ein
paar Kilometer von Malaga entfernt liegen die berühmten Urlaubsorten
Marbella und Torremolinos. An der über 160 km langen Küste kann man
trotz dichter Besiedlung noch fast leere Strände finden. Die Stadt
Nerja ist auch als »Europas Balkon« bekannt. Der Name bezieht sich
auf einen hoch über dem Meer gelegenen Aussichtspunkt, der einen
beeindruckenden Rundblick auf das Mittelmeer ermöglicht. Im gleichen
Vorgebirge liegen einige gut erhaltene prähistorische Höhlen. Von
Málaga aus kann man Ausflüge ins Hinterland machen, besonders
empfehlenswert ist eine Fahrt zur alten Bergstadt Ronda in der
Sierra de Ronda.
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Urlaubsorte an der Costa del Sol: Calahonda, Torre del Mar, El Palo,
Málaga, Nerja, Torremolinos, Benalmádena Costa, Fuengirola/Mijas,
Marbella, San Pedro de Alcántara und Estepona.
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Die COSTA DE LA LUZ mit ihren endlosen Sandstränden erstreckt sich
an der südlichen Atlantikküste von Tarifa bis an die portugiesische
Grenze. Von Algeciras gibt es Fährverbindungen nach Tanger und Ceuta
an der nordafrikanischen Küste und zu den Kanarischen Inseln. Die
Strecke zwischen Algeciras und Cádiz ist eine der schönsten des
Landes mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Straße von
Gibraltar, die nordafrikanische Küste und sogar das Atlasgebirge.
Wahrzeichen von Cádiz sind die Aussichtstürme (Miradores) und die
hübschen weißen Häuser. Cádiz ist eine der ältesten Städte der
Iberischen Halbinsel. Die Academia de Bellas Artes enthält eine
bedeutende Gemäldesammlung (Murillo, Rubens). In der Provinz Huelva
liegt die Stadt El Rocío. Im Norden der Provinz Huelva liegen die
wunderschönen Tropfsteinhöhlen Grutas de las Maravillas in Aracena
und der Nationalpark Coto de Doñana (s. o.).
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Urlaubsorte an der Costa de la Luz: Barbate, Algeciras, Tarifa,
Conil de la Frontera, Chiclana de la Frontera, Cádiz, El Puerto de
Santa María, Rota, Chipiona, Sanlúcar de Barrameda, Torre la Higuera,
Mazagón, Punta Umbría, El Rompido, La Antilla und Isla Cristina.
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DIE AFRIKANISCHEN ENKLAVEN: Der Freihafen Ceuta liegt an der
nordafrikanischen Küste. Die Kathedrale und der Plaza de Africa in
der Innenstadt sind sehenswert. Im Vorgebirge befinden sich die
Ruinen der alten Festung. Es gibt Busverbindungen nach Marokko und
eine Fährverbindung mit Algeciras auf dem Festland.
Der Freihafen Melilla, ebenfalls an der nordafrikanischen Küste
gelegen, ist eine sehr moderne Stadt. Einige historische Bauwerke,
darunter eine Kirche aus dem 16. Jahrhundert, sind erhalten
geblieben. Autofähren von Málaga und Almería stellen die Verbindung
zum Festland her.
Kastilien / La Mancha und Estremadura
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Diese Region liegt im Landesinneren zwischen Madrid und Andalusien
und grenzt im Norden, Osten und Süden an hohe Berge. Für die
Bewässerung sorgen die beiden großen Flüsse Tajo und Guadiana, die
nach Westen durch Portugal und dann in den Atlantik fließen.
Kastilien/La Mancha, der höher gelegene westliche Teil der Region,
wird auch Castilla La Nueva genannt - Neu-Kastilien.
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KASTILIEN/LA MANCHA: Südlich von Madrid auf einem Felsvorsprung am
Tajo liegt die alte spanische Hauptstadt Toledo. Die gotische
Kathedrale und der Alcázar, die ehemalige Zitadelle, beherrschen das
Stadtbild. El Grecos berühmtestes Gemälde, »Die Beisetzung des
Grafen von Orgaz«, kann in der Santo-Tomé-Kirche besichtigt werden.
Im Nordosten von Madrid liegt Guadalajara, Hauptstadt der
gleichnamigen Provinz am Río Henares. Die Stadt ist reich an alten
Kirchen und Palästen. Besonders interessant sind der Palacio del
Infantado (15. Jh.) und die San-Gines-Kirche.
Die Provinzhauptstadt Ciudad Real ist die bedeutendste Stadt der
Region La Mancha, der Heimat des Don Quixote. In Campo de Criptana
soll er gegen die Windmühlen gekämpft haben.
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Cuenca, ebenfalls eine Provinzhauptstadt, ist für die »hängenden
Häuser« bekannt. Die gotische Kathedrale ist besonders reich an
Ornamenten. Auf den hohen Bergen und in den Tälern liegen zahlreiche
befestigte Städte und Dörfer.
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Albacete ist Zentrum eines Weinbaugebietes. Die maurische Burg in
Almansa und die alten Festungsstädte Chinchilla de Monte Aragón und
Villena sind Beispiele der bewegten Vergangenheit dieser Gegend.
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ESTREMADURA besteht aus den Provinzen Cáceres und Badajoz. Die Stadt
Cáceres wurde im Jahre 1 v. Chr. von den Römern gegründet, später
von den Westgoten zerstört und von den Mauren wieder aufgebaut.
Zeugnisse dieser wechselhaften Geschichte können noch heute gefunden
werden. Ganz in der Nähe liegt das bildschöne Dorf Arroyo de la Luz.
48 km weiter östlich kommt man nach Trujillo, dem Geburtsort
Pizarros. Plasencia wurde im 12. Jahrhundert gegründet und hat ein
mittelalterliches Aquädukt und eine sehenswerte Kathedrale.
Die alte Festungsstadt Badajoz in der gleichnamigen Provinz nahe der
portugiesischen Grenze wurde von den Römern gegründet. Die Alcazaba,
der maurische Teil, steht auf einem Hügel im Nordosten der Stadt. In
der Nähe liegen Alburquerque, wo man Burgruinen und eine gotische
Kathedrale besichtigen kann, und Mérida. Im Museum für Archäologie
werden Überreste römischer Ruinen ausgestellt. Ein paar Kilometer
entfernt, in Medellín, wurde 1485 der Eroberer Cortés geboren.
Kastilien / León und La Rioja
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Die Binnenlandregion Kastilien/León erstreckt sich im Norden und
Nordwesten von Madrid und bildet den nördlichen Teil des zentralen
Plateaus, der Meseta. Auch Kastilien/León ist im Norden, Osten und
Süden von hohen Bergen umgeben. Hier entspringt der Fluss Douro, der
nach Portugal fließt. Obwohl es fast das ganze Jahr über heiß und
trocken ist, ist die Region mit ihren ausgedehnten Ebenen ein
bedeutendes Agrargebiet im sonst sehr gebirgigen Spanien.
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CASTILLA LA VIEJA: Avila ist die am höchsten gelegene
Provinzhauptstadt in ganz Spanien. Die mittelalterliche Stadt ist
von eindrucksvollen Stadtmauern umgeben. Hier befindet sich das
bekannte Karmeliterinnenkloster der Heiligen Theresa. Das riesige
Aquädukt in Segovia ist eines der am besten erhaltenen römischen
Bauwerke der Welt. Außerdem gibt es romanische Kirchen, eine
Kathedrale und den arabischen Alcázar.
In der Hauptstadt Soria der gleichnamigen Provinz können im Museo
Numantino Überreste der keltisch-iberischen und römischen
Zivilisationen besichtigt werden. Auch ein Besuch der Kirche San
Juan de Duero (13. Jh.), der Kathedrale von San Pedro und des
Renaissance-Palastes Palacio de los Condes de Gomara ist
lohnenswert. 9 km nördlich liegt eine weitere archäologische Stätte:
Numancia, eine keltisch-iberische Befestigungsanlage. La Rioja ist
ein weltbekanntes Weinbaugebiet. Die Hauptstadt Logroño ist der
Mittelpunkt der Provinz, die auf eine bedeutende Vergangenheit
zurückblickt.
Der bekannte Ritter und spanische Nationalheld El Cid wurde in
Burgos geboren. Er liegt in Valladolid begraben (s. u.).
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Palencia hat zahlreiche Gebäude aus dem späten Mittelalter, darunter
eine Kathedrale, und ein archäologisches Museum.
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Valladolid ist Hauptstadt einer Provinz, die besonders reich an
Burgen und historischen Bauwerken ist. Die üppigen Gärten der Stadt
bilden einen reizvollen Kontrast zur trockenen Landschaft der
Umgebung. Auch hier werden die Ferias Mayores (Jahrmärkte) und die
Osterumzüge veranstaltet. 1506 starb hier Kolumbus. Sein Haus ist zu
besichtigen, ebenso wie das Haus von Cervantes, das zu einem Museum
umgebaut wurde. Die Stadt hat eine wunderschöne mittelalterliche
Kathedrale und eine sehenswerte Universität.
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Leon wurde 850 nach langer maurischer Herrschaft von den Christen
zurückerobert. Die Kathedrale Santa María de Regla ist eines der
schönsten Beispiele der spanischen Frühgotik. Interessante
Ausflugsziele sind Puerto de Pajares, Benavente und Astorga, das wie
auch einige andere Städte dieser Region als Raststätte auf dem
Jakobsweg gedient hat (s. auch Santiago de Compostela und Jakobsweg
in der Rubrik Nördliche Region). Die Umgebung von Astorga ist
besonders reizvoll. Südlich von León liegt die Provinz Zamora. Die
gleichnamige Provinzhauptstadt hat eine romanische Kathedrale und
mehrere Kirchen aus dem 12. Jahrhundert.
Salamanca ist die südlichste Provinz von León. Die Universitäts- und
Provinzhauptstadt Salamanca liegt an den Ufern des schnell
fließenden Tormes. Sonne und Wind haben den schönen alten Gebäuden
ihre reizvolle goldbraune Färbung verliehen. Das berühmteste von
ihnen ist die Kathedrale, mit deren Bau um 1500 begonnen wurde. Sie
wurde jedoch erst 1733 fertiggestellt. Die Universität wurde im 13.
Jahrhundert gegründet und ist die älteste Spaniens. Die schönen
Häuser an der Plaza Mayor sind ebenfalls bemerkenswert. 2002 war
Salamanca (zusammen mit Brügge in Belgien) Kulturhauptstadt Europas.
Die nördliche Region
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Einschl. Baskenland, Santander, Asturien und Galizien
Diese Region umfasst den Nordwesten Spaniens und die Nordküste bis
zur französischen Grenze. Die Küste im Osten der Region nahe der
französischen Grenze ist ein beliebtes Urlaubsgebiet.
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DAS BASKENLAND: Die baskischen Provinzen Guipúzcoa, Vizcaya und
Alava liegen an der Atlantikküste in den östlichen Ausläufern des
Kantabrischen Gebirges. Die Landwirtschaft ist Hauptarbeitgeber in
dieser fruchtbaren Region.
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Bilbao, die wichtigste Stadt der Region, wurde im frühen 14.
Jahrhundert gegründet. In der Altstadt stehen eine gotische
Kathedrale und das sehenswerte Rathaus. Das Guggenheim Museum gilt
als eines der herausragenden architektonischen Meisterwerke des 20.
Jahrhunderts. San Sebastián, die Provinzhauptstadt, liegt unweit der
französischen Grenze. Die Stadt ist ein viel besuchter Urlaubsort
mit prächtigen Alleen und einem Sandstrand mitten im Zentrum. Vom 7
km westlich gelegenen Monte Ulia genießt man eine wunderschöne
Aussicht über die Landschaft und den Golf von Biskaya.
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Vitoria, die dritte Provinzhauptstadt des Baskenlandes, hat zwei
Kathedralen, von denen eine im 15. Jahrhundert fertiggestellt wurde.
Mit dem Bau der zweiten wurde 1907 begonnen, sie ist aber bis heute
noch nicht fertiggestellt.
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SANTANDER: Obwohl die Provinz Santander historisch ein Teil von
Alt-Kastilien ist, wird sie wegen ihrer Küstenlage in dieser Rubrik
behandelt. Die historische Hauptstadt Santander liegt in einer Bucht
inmitten hügeliger Landschaft. Die gotische Kathedrale wurde 1941
durch ein Feuer zerstört, ist aber sorgfältig restauriert worden.
Das Städtische Museum besitzt eine Sammlung bedeutender Gemälde aus
dem 17. und 18. Jahrhundert. Ganz in der Nähe liegen die schönen
Strände von El Sardinero und Magdalena. Magdalena ist ein guter
Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Picos de Europa, dem höchsten
Kantabrischen Gebirge in Asturien. Als Alternative bieten sich ein
Besuch einer der zahlreichen reizvollen Badeorte wie z. B. Comillas
und San Vincente an, oder eine Fahrt zu den Höhlen von Altamira mit
ihren 13.000 Jahre alten Wandmalereien. Hierfür wird eine Erlaubnis
benötigt. Die Stadt Solares hat eine Mineralquelle. Santillana del
Mar ist eine vollkommen erhaltene mittelalterliche Stadt.
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ASTURIEN: Oviedo ist die Hauptstadt mit einer besonders
interessanten, winzigen Altstadt, die von der gotischen Kathedrale
beherrscht wird. Die Hafenstadt Gijon ist das industrielle Zentrum.
Der Strand ist groß und beliebt; in der näheren Umgebung gibt es
weitere Strände.
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GALIZIEN besteht aus den Provinzen La Coruña, Lugo, Orense und
Pontevedra. Die Region ist gebirgig mit weitläufigen
Heidelandschaften, die von tiefen Schluchten und reißenden Flüssen
unterbrochen werden. Die Küste besteht größtenteils aus sandigen
Buchten, an die sich häufig Fichten- und Eukalyptuswälder
anschließen, und fjordähnlichen Rías, die die Landschaft an den
Flussmündungen einschneiden.
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La Coruña (Corunna) ist die größte Stadt in der Umgebung. Von hier
legte 1588 die Armada Richtung England ab. An der nördlichen Seite
des Hafens liegt die bemerkenswerte Ciudad Vega.
Auch der weltbekannte Wallfahrtsort Santiago de Compostela befindet
sich in dieser Region (s. Jakobsweg). Die römischen Stadtmauern von
Lugo sind fast vollständig erhalten geblieben. Orense reizte die
Römer seiner Heilquellen wegen. Die Kathedrale aus dem 13.
Jahrhundert wurde auf den Ruinen einer Kirche aus dem 6. Jahrhundert
errichtet. Pontevedra, die vierte Provinzhauptstadt dieser Region
mit zahlreichen bedeutenden alten Bauwerken und Arkaden, ist ganz
aus Granit erbaut. Weiter im Süden liegt die bedeutende Hafenstadt
Vigo. Vom Castillo del Castro genießt man eine schöne Aussicht auf
die Stadt und über die Bucht.
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Jakobsweg: Im Mittelalter wurde die Grabstätte des Apostel Jakobus
in Santiago de Compostela als eines der heiligsten Relikte des
Christentums verehrt. Tausende von Pilgern reisten jedes Jahr durch
Spanien, um den Schrein zu besuchen. An dieser Route, dem
»Jakobsweg«, standen Klöster, Kapellen und Hospize, in denen man
sich um das Wohlergehen der Pilger kümmerte. Zahlreiche dieser
Gebäude sind immer noch erhalten und geben dem Besucher einen
erhebenden Einblick in die religiöse Architektur des spanischen
Mittelalters. Die Wallfahrt begann in Canfranc oder Valcarlos
(Provinz Navarra) und führte in westlicher Richtung nach Pamplona,
Santo Domingo de la Calzada, Logroño, Burgos, León, Astorga und
Santiago de Compostela. Am 25. Juli beginnt in Santiago de
Compostela die Festwoche des Schutzheiligen Spaniens. Unterkünfte
für diese Zeit sollten frühzeitig gebucht werden.
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NORDATLANTIK-KÜSTE: Der Küstenstrich, der sich von der französischen
Grenze über die Kantabrische Küste und das Cap Finisterre bis zur
portugiesischen Grenze erstreckt, hat zahlreiche schöne Strände, die
kaum touristisch erschlossen sind. Das grüne Hinterland hat Asturien
den Namen Costa Verde (grüne Küste) eingebracht. Die Flüsse in
Galizien haben fjordähnliche Mündungen (Rías).
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Urlaubsorte an der nordatlantischen Küste: Fuenterrabía, San
Sebastián, Orio, Zaraúz, Guetaria, Zumaya, Deva, Motrico, Ondarroa,
Lequeitio, Ibarranguelua, Pedernales, Mundaca, Baquio, Gorliz,
Plencia, Sopelana, Algorta, Las Arenas, Abanto y Ciervana, Castro
Urdiales, Laredo, Isla, Ajo, Somo, Santander, Santa Cruz de Bezana,
Liencres, Miengo, Suances, Cobreces, Comillas, San Vicente de la
Barquera, Pechón, Colombres, Llanes, Ribadesella, Colunga,
Villaviciosa, Gijón, Luanco, Salinas, Cudillero, Luarca, Tapia de
Casariego, Castropol, Ribadeo, Barreiros, Foz, Ceruo, Jove, Vivero,
Vicedo, El Barquero, Ortiguerira, Cedeira, Valdovino, San Martín de
Covas, El Ferrol del Caudillo, Cabanas, Mino, Sada, Mera, Santa
Cruz, Santa Cristina, La Coruña, Cayon, Malpica, Lage, Camarinas,
Finisterre, Curcubión, Carnota, Muros, Noya, Puerto del Son, Santa
Eugenia de Ribera, Puebla del Caraminal, Rianjo, Villagarcía de
Arosa, Villanueva de Arosa, Cambados, El Grove, La Toja, Sangenjo,
Poyo, Pontevedra, Marín, Bueu, Cangas de Morrazo, Redondela, Vigo,
Nigran, Bayona und La Guardia.
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Kantabrisches Gebirge: Die Kantabrische Gebirgskette erstreckt sich
von der Kantabrischen Corniche bis zu den Rías Gallegas. Die
höchsten Gipfel sind die Picos de Europa (2615 m).
Navarra und Aragon
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Diese einstigen Königreiche liegen südwestlich der französischen
Grenze mit den Pyrenäen im Nordosten.
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NAVARRA: Die ungefähren Grenzen des ehemaligen Königreiches bestehen
noch heute. Navarra und Aragón liegen abseits der Touristenrouten.
Neu ist die Weinstraße Ruta del Vino Navarra.
In der ehemaligen Haupt- und heutigen Provinzhauptstadt Pamplona
findet im Juli anlässlich des San-Fermín-Festes die weltberühmte
Corrida (die Stampede der Stiere) statt. Pamplona war die geistige
Heimat des amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway. Seine
Bücher »Tod am Nachmittag« und »Fiesta« haben dazu beigetragen, dass
Pamplona heute in der Fiestawoche ein viel besuchter Urlaubsort ist.
Man sollte frühzeitig buchen und mit verhältnismäßig hohen Preisen
rechnen.
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ARAGÓN ist landschaftlich verhältnismäßig eintönig mit zahlreichen
abgelegenen Ebenen. Zahlreiche Könige residierten in der heutigen
Provinzhauptstadt Zaragoza (Saragossa). Wie fast alle größeren
Ortschaften in Aragón liegt auch Zaragoza in einer Huerta, einer
schmalen Oase am Flussufer. Die Universitätsstadt hat eine
mittelalterliche Kathedrale und ein ausgezeichnetes Museum. In der
Umgebung gibt es einige Weinbaugebiete, z. B. Borja und Cariñena
sowie zahlreiche Burgen. Huesca, eine wichtige Marktstadt, liegt an
den Ausläufern der Pyrenäen. Die Umgebung bietet ein breit
gefächertes Angebot an Freizeitaktivitäten, wie z. B. einen Besuch
im Parque Nacional de Ordesa, ausgezeichnete Möglichkeiten zum
Wandern und Bergsteigen oder eine Fahrt zum Urlaubsort Arguis in der
Region Puerto de Monrepós; schön sind auch Tagestouren zum Kurort
Balneario de Panticosa oder zur hoch gelegenen Grenzstadt Canfranc.
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Teruel ist die südlichste Provinz Aragóns. Die Provinzhauptstadt
liegt auf einem Hügel, der sich über den Schluchten des Río Turia
erhebt. Zahlreiche Gebäude dieser Periode sind erhalten geblieben.
Ganz in der Nähe liegt die Bischofsstadt Sergobe in spektakulärer
Lage zwischen zwei von Burgen gekrönten Hügeln.
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DIE PYRENÄEN: Die Provinzen Navarra und Aragón bieten zum Teil
ausgezeichnete Wintersportmöglichkeiten im spanischen Teil der
Pyrenäen. Mitunter kann sechs Monate lang mit Schnee gerechnet
werden. Weitere Informationen in der Rubrik Wintersportorte.
Katalonien
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Einschließlich Costa Brava und Costa Dorada
Die hügelige Küstenregion Katalonien liegt im Nordwesten Spaniens
und grenzt an Frankreich.
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Barcelona: Die zweitgrößte Stadt des Landes ist Spaniens wichtigstes
Industrie- und Handelszentrum und einer der bedeutendsten
Mittelmeerhäfen. Die Ramblas bilden den belebtesten Straßenzug der
Stadt. Es gibt Kunstsammlungen von internationaler Bedeutung zu
besichtigen, z. B. das Picasso-Museum, das Miro-Museum und die
Fundación Antoni Tapies. Auch das Museum für Katalanische Kunst, das
Seefahrtsmuseum (Museo Maritimo) und das Zoologische Museum sind
einen Besuch wert. Überall in der Stadt stößt man auf eindrucksvolle
Bauten, von denen hier nur die alte Kathedrale (1298-1448), der
Bischofspalast, der Palacio de la Generalidad und der Plaza del Rey
erwähnt seien. Das Stadtbild Barcelonas ist von prächtigen Barock-,
Gründerzeit- und Jugendstil-Gebäuden geprägt, an vielen Stellen auch
von Bauwerken des katalanischen Architekten Antoni Gaudí. Im Alter
von 32 Jahren übernahm er in Barcelona den Weiterbau der Sagrada
Familia (Kirche der Heiligen Familie). Nach über 100 Jahren wird der
Bau immer noch - nach Gaudís Plänen - weitergeführt. Zu den
schönsten Wohngebäuden, die er in Barcelona baute, zählen die Casa
Battló und die Casa Mila (ein Apartmenthaus in der Form eines
Drachens, der auf einem geschmolzenen Käsestück balanciert). Eine
Buslinie fährt zu dem im Norden der Stadt gelegenen Parque Güell.
Vom Tibidabo, dem höchsten Gipfel in der Umgebung, dem Montjuic, auf
den eine Drahtseilbahn führt, und dem Parque Güell genießt man einen
herrlichen Blick über die Stadt.
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DIE COSTA BRAVA: 65 km nordöstlich von Barcelona beginnt diese von
Pinien bewachsene felsige Küstenlinie. Hier liegen einige der
bekanntesten Urlaubsorte Spaniens. Manche Orte, wie Tossa de Mar,
sind trotz des umfangreichen Tourismus noch verhältnismäßig
unverdorben und haben ihren Kleinstadtcharakter bewahrt; andere
Orte, wie Lloret de Mar, sind intensiv auf Tourismus ausgerichtet.
Während der Sommermonate ist die Küste völlig überfüllt.
Küstenfähren stellen Verbindungen zu fast allen Urlaubsorten der
Costa Brava her.
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Girona (Gerona) ist eine der ältesten Städte Katalaniens. In
Figueras steht das Salvador-Dali-Museum. Das bezaubernde Fischerdorf
Cadaquès erreicht man mit dem Bus von Figueras aus in 30 Min.
Ampurias hat eindrucksvolle griechisch-römische Ruinen.
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Urlaubsorte an der Costa Brava: Rosas, San Pedro Pescador, San
Martín de Ampurias, La Escala, Estartit, Bagur, Palafrugell, Palamós,
Playa de Aro, S'Agaro, Sant Feliú de Guixols (mit sehenswertem
Markt), Tossa de Mar, Lloret de Mar und Blanes.
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DIE COSTA DORADA erstreckt sich südlich von Barcelona bis nach
Tarragona. Die schönen Sandstrände sind oft durch Straßen oder
Schienenstränge vom Hinterland getrennt.
Der lebhafte Urlaubsort Sitges liegt kaum 40 km südlich von
Barcelona. Eine Auswahl interessanter Museen lädt zum Besuch ein, im
Cav-Ferrat-Museum hängen zwei El-Greco-Gemälde. Die Autobahn A2 in
Richtung Lérida führt an zwei Klosteranlagen vorbei - dem
Zisterzienser-Kloster Santa Cruz (1159) und dem Kloster Santa María
in Poblet in der Nähe der mittelalterlichen Stadt Montblanc. Lérida
ist Hauptstadt der Provinz mit ihrer wildromantischen
Gebirgslandschaft. Die Küstenstadt Tarragona ist ein seltenes
Beispiel einer fast vollkommen erhaltenen römischen Stadt mit
Aquädukt und beeindruckendem Amphitheater. Die Kirche der Stadt
Manresa wurde im 14. Jahrhundert errichtet und ist mit einer
interessanten Bleiverglasung versehen. 60 km nordwestlich von
Barcelona liegt Montserrat. Das weltbekannte Kloster ist die Heimat
des legendären Heiligen Grals und der weltberühmten Schwarzen
Madonna. Es liegt 1135 m hoch über dem Río Llobregat. Die Aussicht
von hier ist atemberaubend, wie auch auf dem Bergpfad von der
San-Jeronimo-Einsiedelei aus.
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Urlaubsorte an der Costa Dorada: Calella de la Costa, Arenys de Mar,
Castelldefels, Sitges, Calafell, Comarruga, Torredembarra,
Tarragona, Salou, Cambrils, Miami Playa, Hospital del Infante und
San Carlos de la Rapita.
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Die Pyrenäen: Auch Katalonien hat zahlreiche Wintersportorte in den
Pyrenäen, einige haben sechs Monate lang Schnee. Weitere
Informationen in der Rubrik Wintersportorte.
Land Valencia
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Einschließlich Valencia Terra i Mar, Costa del Azahar und Costa
Blanca
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Valencia ist mit 780.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Spaniens
und das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der gleichnamigen
Provinz. Die mittelalterliche Kirche (13. Jh.) soll ebenfalls die
Heimstätte des Heiligen Grals sein. Valencias Hauptattraktion sind
die Feierlichkeiten anlässlich der Fallas - die regionalen Feiertage
zu Ehren des Hl. Josefs - die alljährlich stattfinden und jeweils am
19. März enden.
Die Küsten der Comunidad Valenciana (Land Valencia) sind wegen des
angenehmen Klimas mit rund 320 Sonnentagen im Jahr gesegnet und
wegen der breiten Strände vom Tourismus geprägt. Die Region ist
bekannt für ihre Orangenhaine und ist außerdem eine viel besuchte
Urlaubsregion mit zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten. Aus
der Luft betrachtet wird Valencia von einem breiten grünen Gürtel
äußerst fruchtbaren Landes umgeben, den die Spanier La Huerta
(Gemüsegarten) nennen. Bis zu vier Ernten im Jahr sind hier möglich.
Eine der schönsten Anbaugebiete befinden sich in Alcira, Carcagente
und Oliva, die Reisanbaugebiete in Sollana, Sueca und Cullera sind
vor allem im Herbst durch ihre goldene Farbe sehenswert.
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VALENCIA TERRA I MAR, der Küstenabschnitt bei Valencia, wo sich von
Cullera, Gandia und Oliva bis Miramar ein Sandstrand nach dem
anderen reiht, ist das Aushängeschild der Provinz. Die Gegend hat
jedoch mehr zu bieten als nur Sand und Sonne. In den historisch
bedeutenden Städten Gandía, Xàtiva und Sagunto kann man sich mit der
jahrtausendealten Geschichte der Region vertraut machen.
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Urlaubsorte bei Valencia Terra i Mar: Valencia, Cullera, Oliva,
Miramar, Gandía, Xàntiva und Sagunto.
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DIE COSTA DEL AZAHAR ist 120 km lang und bietet Urlaubern eine große
Vielfalt an Stränden. Besonders nennenswert sind jene bei Alcossebre,
Torreblanca, Oropesa und Benicassim. Die alte Festungsstadt
Peñiscola ist besonders eindrucksvoll. Zahlreiche malerische Buchten
unterbrechen die felsige Küste, bis man den Strand von Peñiscola
erreicht, in dessen Hintergrund die Burg des Papa Luna, das
Wahrzeichen der Stadt, emporragt. Landeinwärts von Peñiscola gelangt
man zur Burgruine von Alcalá de Xivert, nach Oropesa mit dem Torre
del Rey aus dem 16. Jahrhundert und zu Tinença de Benifassà.
Sehenswert sind auch das Karmeliterkloster am Desierto de las Palmas
und die geschichtsträchtige Ortschaft Morella. Nördlich von Valencia
liegt Castellón de la Plana, die Provinzhauptstadt von Castellón.
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Urlaubsorte an der Costa del Azahar: Vinaroz, Benicarlo, Peñiscola,
Alcossebre, Oropesa, Torreblanca und Benicassim.
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ALICANTE/COSTA BLANCA: Weiter südlich an der Küste liegt die Stadt
Alicante, Mittelpunkt der Costa Blanca (weiße Küste). Die Maurenburg
Santa Barbara beherrscht das Stadtbild. Von Alicante lohnt sich ein
Ausflug ins Landesinnere nach Guadalest. Das Dorf ist wie ein
Adlernest hoch in den Bergen gelegen, und die letzten Meter können
nur zu Fuß oder mit dem Esel bewältigt werden. Die Burgen in Novelda
und Villena sind nur zwei der zahllosen historischen Stätten. Elche
bietet dem Naturinteressierten den berühmten Palmenhain mit über
einer Millionen Palmen und einen Botanischen Garten. Jedes Jahr im
August werden mittelalterliche Mysterienspiele in der Basilica
aufgeführt.
Die Region Costa Blanca ist in den letzten Jahren erheblich
ausgebaut worden; fast alle Küstenstädte von Dénia bis Pilar de la
Horadada, von Orihuela über Villena und Alcoi bis nach Valles de la
Marina Alta sind heute Touristenorte. Die Strände hier sind auch von
besonderer Schönheit wie beispielsweise bei San Juan in Alicante,
Santa Pola oder Guardamar. Die Costa Blanca ist aber auch bekannt
für ihre Sport- und Fischereihäfen sowie für die Obst- und
Gemüseanbaugebiete.
5 km abseits der Hauptstraße, die an den Stadtmauern der Stadt Calpe
vorbeiführt, ragt der sehenswerte Peñón de Ifach (Felsen von Ifach)
aus dem Meer. Ein Tunnel führt zu dem legendären Monolithen, der
eine Höhe von 300 m erreicht.
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Benidorm ist eine echte Touristenstadt mit den wunderschönen
Strandbuchten Levante, Poniente und Mar Pas. Das Stadtbild ist
geprägt von modernen Gebäuden, breiten Alleen und einem regen
Treiben auf den Straßen, ob Tag oder Nacht. Eine neue Attraktion ist
der Freizeitpark Terra Natura (Internet:
www.terranatura.com).
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Urlaubsorte an der Costa Blanca: Dénia, Javea, Pilar de la Horadada,
Orihuela, Villena, Alcoi, Valles de la Marina Alta, Moraira, Calpe,
Benidorm, Villajoyosa, Alicante, Los Arenales del Sol, Santa Pola,
Guardamar del Segura, Torrevieja und Campoamor.
Murcia
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MURCIA/COSTA CALIDA: Diese Region liegt im Süden von Valencia und
Alicante. Mit Ausnahme der fruchtbaren Flusstäler ist sie dünn
besiedelt.
Die Stadt Murcia hat eine Universität und eine Kathedrale. Die
Festlichkeiten anlässlich der Karwoche und die »Blumenschlacht« sind
äußerst beliebt.
Das Küstengebiet von Murcia, die Costa, die oft als Teil der Costa
Blanca betrachtet wird, hat nur wenige Urlaubsorte, wie z. B. Mar
Menor, La Unión, Carboneras, Puerto de Mazarrón und Aguilas.
Cartagena, die wichtigste Küstenstadt der Region, wurde 221 v. Chr.
von den Karthagern gegründet. Im Museum gibt es eine Sammlung
römischer und noch älterer Fundstücke.
Wintersportorte
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Spanien bietet zahlreiche Wintersportmöglichkeiten. Oft kann man den
Skiurlaub mit einem Badeurlaub kombinieren, die Penibetische
Bergkette ist dafür besonders geeignet. Die zahlreichen
Wintersportorte haben alle modernen Annehmlichkeiten, es stehen
ausgezeichnete Pisten zur Verfügung. Unterkünfte findet man in guten
Hotels, Gasthöfen oder Berghütten.
Die fünf größten Skigebiete Spaniens befinden sich in den Pyrenäen,
im Kantabrischen Gebirge, im Iberischen Randgebirge, im Kastilischen
Scheidegebirge und in den Betischen Kordilleren. Diese Gebirge haben
mannigfaltige Attraktionen und eignen sich zum Bergsteigen so gut
wie zum Wintersport. Anschließend folgt eine kurze Beschreibung der
Wintersportorte. Weitere Informationen erhält man vom Spanischen
Fremdenverkehrsamt (s. Adressen), das zahlreiche Broschüren mit
Informationen über Unterkünfte, Verkehrsverbindungen, detaillierten
Beschreibungen der Urlaubsorte usw. herausgibt.
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In der nachfolgenden Beschreibung sind die Urlaubsorte fett
gedruckt, anschließend folgt die entsprechende Provinz. Der nächste
Flughafen, die Höhe und der Umfang des Schneegebiets sind kursiv
gedruckt.
In fast allen Orten kann man Skiausrüstungen kaufen oder mieten, und
es gibt Nachtklubs, Bars, Krankenhäuser, Kindergärten und eine
katholische Kirche. Die Unterkünfte sind entweder direkt im Ort oder
im Umkreis von 30 km. Manche Urlaubsorte haben zusätzliche
Einrichtungen wie geheizte Swimmingpools, Tennisplätze,
Minigolfanlagen, Reitschulen, Tontaubenschießen und Bowlingbahnen.
Alle angegebenen Orte haben Skilifte (ausgenommen in
Skilanglauf-Gebieten), viele auch Kinder- und Sessellifte, einige
Standseil- oder Drahtseilbahnen. Weitere Einzelheiten vom
Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).
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DIE PYRENÄEN
Eine Region mit Hochtälern, ideal für Abfahrtsläufe. Die meisten
Skiorte liegen in Katalonien. In Aragón findet man die höchsten
Gipfel mit einer Höhe von bis zu 3400 m. In Navarra gibt es keine
hoch gelegenen Bergorte.
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Katalanische Pyrenäen
Vallter 2000, Gerona. Flughäfen: Gerona 90 km, Barcelona 150 km.
Höhe: 2000-2650 m. Schneegebiet: 50 qkm.
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Nuria, Gerona. Flughäfen: Gerona 110 km, Barcelona 135 km. Höhe:
1960-2920 m. Schneegebiet: 79 qkm.
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La Molina-Supermolina, Gerona. Flughäfen: Gerona 140 km, Barcelona
160 km. Höhe: 1436-2540 m. Schneegebiet: 70 qkm.
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Masella, Gerona. Flughäfen: Gerona 160 km, Barcelona 175 km. Höhe:
1600-2530 m. Schneegebiet: 43 qkm.
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Rasos de Peguera, Barcelona. Flughafen: Barcelona 135 km. Höhe:
1800-2050 m. Schneegebiet: 15 qkm.
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Port de Comte, Lérida. Flughafen: Barcelona 160 km. Höhe: 1700-2380
m. Schneegebiet: 80 qkm.
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San Juan de l'Erm, Lérida (Skilanglauf). Flughafen: Cerdaña
(Kleinflugzeuge). Höhe: 1600-2150 m. Schneegebiet: 40 qkm.
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Lles, Lérida (Skilanglauf). Flughafen: Cerdaña (Kleinflugzeuge).
Höhe: 1900-2300 m. Schneegebiet: 30 qkm.
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Llessúy, Lérida. Flughafen: Barcelona 258 km. Höhe: 1280-2900 m.
Schneegebiet: 30 qkm.
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Super Espot, Lérida. Flughafen: Barcelona 270 km. Höhe: 1480-2320 m.
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Baqueira Beret, Lérida (größter Skiort). Flughafen: Barcelona 309
km. Höhe: 1520-2470 m. Schneegebiet: 40 qkm.
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Tuca-Betrén, Lérida. Flughafen: Barcelona 295 km. Höhe: 1050-2250 m.
Schneegebiet: 15 qkm.
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Aragonische Pyrenäen
Cerler, Huesca. Flughäfen: Zaragoza 227 km, Barcelona 300 km. Höhe:
1500-2850 m. Schneegebiet: 24 qkm.
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Panticosa, Huesca. Flughafen: Zaragoza 168 km. Höhe: 1165-2100 m.
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El Formigal, Huesca. Flughafen: Zaragoza 167 km. Höhe: 1500-2350 m.
Schneegebiet: 38 qkm.
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Candanchú, Huesca. Flughafen: Zaragoza 180 km. Höhe: 1450-2400 m.
Schneegebiet: 18 qkm.
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Astún, Huesca. Flughafen: Zaragoza 180 km. Höhe: 1420-2400 m.
Schneegebiet: 40 qkm.
Zusätzlich gibt es überall in den Pyrenäen Stellen, die für den
Wintersport geeignet sind. Zahlreiche Orte werden gerade mit den
nötigen Einrichtungen ausgestattet. Einzelheiten vom Spanischen
Fremdenverkehrsamt. Die wichtigsten Orte und Gegenden dieser Art
sind: Tossa de Das, Barcelona; Camprodon, Gerona; Valle de Farreras,
Lérida; Bosost, Lérida; La Maladeta, Huesca; Val de Broto, Huesca;
Bielsa, Huesca; Isaba, Navarra und Burguete, Navarra.
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KANTABRISCHES GEBIRGE
Das Kantabrische Gebirge im Norden des Landes fällt tief zum
Atlantik hin ab; im Süden sind die Abhänge etwas sanfter. Im
östlichen Teil (Baskenland) sind die Berge zerklüfteter als im
Westen (Galizien), und es gibt dort einige wichtige Wintersportorte.
Der Enol-See dieser Region ist ein beliebtes Ausflugsziel.
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Alto Campo, Santander. Flughafen: Cantabria 99 km. Höhe: 1515-2150
m. Schneegebiet: 20 qkm.
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Picos de Europa, Cantabria. Höhe: 1000-1770 m.
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Valgrande-Pajares, Asturien und León. Flughafen: Oviedo 100 km.
Höhe: 1350-1834 m. Schneegebiet: 75 qkm.
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San Isidro, Asturien und León. Flughafen: Oviedo 70 km. Höhe:
1500-1955 m. Schneegebiet: 60 qkm.
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Cabeza de Manzaneda, Orense. Flughafen: Santiago de Compostela 190
km. Höhe: 1450-1760 m. Schneegebiet: 20 qkm.
Weitere Skiorte dieser Region sind Riaño-Maraña an den Abhängen des
Mampodre; San Emiliano im Nordwesten und Leitariegos im Westen.
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IBERISCHES RANDGEBIRGE
In diesem Gebirge im Nordosten des Landes zwischen Burgos und Cuenca
sind viele der Abhänge mit Pinienwäldern bedeckt. Der höchste Berg
ist der Moncayo, dessen Gipfel eine Höhe von 2313 m erreicht.
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Valdezcaray, Logroño. Flughafen: Villafría (Burgos) für
Kleinflugzeuge, 100 km. Höhe: 1550-1860 m. Schneegebiet: 8 qkm.
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Lunada-Espinosa, Burgos. Flughafen: Villafría (Burgos) für
Kleinflugzeuge.
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Valle del Sol, Burgos. Flughafen: Villafría (Burgos) für
Kleinflugzeuge, 100 km. Höhe: 1500-1700 m. Schneegebiet: 15 qkm.
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Sierra de Gudar, Teruel. Flughafen: Valencia 135 km. Höhe: 1600-2025
m. Schneegebiet: 15 qkm.
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KASTILISCHES SCHEIDEGEBIRGE
Die Bergkette in Mittelspanien wird auch Carpetan-Berge genannt und
verläuft vom Nordosten nach Südwesten. Sie teilt die Meseta in zwei
Teile, die durch mehrere Pässe miteinander verbunden sind. Die
Guadarrama- und Gredos-Gebirge liegen ebenfalls in diesem Gebiet.
Der höchste Gipfel ist über 2500 m hoch. Die Region ist von Madrid
aus leicht zu erreichen.
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La Pinilla, Segovia. Flughafen: Madrid 112 km. Höhe 1500-2270 m.
Schneegebiet: 15 qkm.
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Valcotos, Madrid. Flughafen: Madrid 82 km. Höhe: 1785-2270 m.
Schneegebiet: 30 qkm.
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Valdesqui, Madrid. Flughafen: Madrid 85 km. Höhe: 1876-2260 m.
Schneegebiet: 20 qkm.
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Puerto de Navacerrada, Madrid. Flughafen: Madrid 75 km. Höhe:
1700-2200 m. Schneegebiet: 42 qkm.
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BETISCHE KORDILLEREN
Dieses Gebirge liegt im Süden des Landes. Eine Verwerfung teilt die
Berge in einen südlichen und einen nördlichen Teil. Die wichtigsten
Skiorte liegen im Süden. Hier findet man auch die höchsten Gipfel
des Festlandes (Sierra Nevada), mit einer Höhe von über 3440 m. Die
Flusserosion hat tiefe Schluchten geschaffen, die zu sanften Wiesen
und Stränden am Mittelmeer führen. Einige der Pisten liegen nicht
weiter als 35 km von Granada entfernt.
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Solynieve, Granada. Flughafen: Granada 34 km. Höhe: 2100-3470 m.
Schneegebiet: 40 qkm.
Infos und Buchung
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