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5-tägige: (a) Bangkok -
Ayutthaya - Pattaya - Rayong - Koh Chang - Bangkok. (b) Bangkok -
Kanchanaburi - Ratchaburi - Hua Hin - Bangkok. 7-tägige: (a)
Bangkok - Chiang Mai - Chiang Rai - Goldenes Dreieck - Bangkok. (b)
Bangkok - Surat Thani - Koh Phangan - Koh Samui - Bangkok. (c)
Bangkok - Mae-Hon-Song - Pai - Chiang Mai - Bangkok.
Strände
Östlich von Bangkok am Golf von Thailand liegen Pattaya,
Südostasiens bekanntester Badeort, und das weniger überlaufene
Ferienzentrum Bang Saen. Nicht weit enfernt ist Koh
Samet, eine unberührte Insel, die leicht per Boot (Fahrzeit 30
Min.) von Rayong erreicht werden kann. Eine ca. zweistündige
Autofahrt westlich von Bangkok entfernt liegen Cha'am und
Hua Hin. Hua Hin war einst ein königlicher Badeort und erfreut
sich momentan wieder zunehmender Beliebtheit.
Zahlreiche beliebte Ferienziele liegen am Indischen Ozean. Die Insel
Phuket ist durch einen Damm mit der Südwestküste Thailands
verbunden. Es gibt aber immer noch einige menschenleere Strände und
abgelegene Buchten.
In der Phang Nga Bay, die von Phuket aus leicht zu erreichen
ist, ist der Ausblick auf das Meer und die umliegenden Inseln
wirklich atemberaubend. Ca. 3500 Inseln (Hongs) sind über die ganze
Bucht verteilt. Einige wenige der felsigen Inseln bieten in ihrem
Inneren einer reichhaltigen Fauna und Flora ein Zuhause. Ein
Veranstalter bietet spezielle Kanuausflüge, mit denen man durch
Felsspalten und Höhlen das Innere der Hongs besuchen kann.
Bangkok
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Die dem Stadtbild nach stark westlich orientierte Hauptstadt ist
dennoch ihrem Wesen nach asiatischen Traditionen verhaftet
geblieben. Bangkok ist das politische, kulturelle und
wirtschaftliche Zentrum des Landes, die rapiden Veränderungen und
der zunehmende Wohlstand haben jedoch auch Nachteile gebracht. Es
gibt zuviel Straßenverkehr und die Stadt kommt während der
Hauptverkehrszeiten oft zu einem kompletten Stillstand. Weder der
neue Skytrain noch die neue U-Bahn vermochten das Verkehrschaos
spürbar aufzulockern.
Die besten Hotels überblicken den Chaophraya-Fluss, an dessen Ufer
auch der Königs-Palast zu finden ist. Das riesige Gelände beherbergt
den Wat Phra Kaeo, den Tempel des Smaragdbuddha. Diese
Buddhafigur besteht aus einer besonders leuchtend-grünen Jadeart und
ist nicht, wie man vermuten könnte, mit Smaragden besetzt. Für den
Besuch des Königs-Palastes gelten bestimmte Kleidungsregeln. So
müssen Frauen Hosen oder einen Rock tragen, der die Knie bedeckt,
und von Männern werden lange Hosen erwartet. Andernfalls wird der
Eintritt verweigert. Flussaufwärts vom Königs-Palast ist das
Königliche Bootshaus. Hier kann man die reich verzierten königlichen
Barkassen bewundern, die für königliche Prozessionen auf dem
Chaophraya verwendet werden. Innerhalb der Stadtgrenzen Bangkoks
gibt es über 300 faszinierende Tempel und Schreine. Am bekanntesten
sind Wat Benchamabophit (Marmor-Tempel), Wat Arun (Tempel der
Morgendämmerung) und Wat Traimit (Tempel des Goldenen Buddhas). Eine
der größten Tempelanlagen des Landes ist Wat Pho. Die gesamte Anlage
besteht aus über 30 Tempeln, von denen der Tempel des Liegenden
Buddhas der größte ist. Mit einer Länge von über 44 m und einer Höhe
von 15 m hat diese Buddhafigur unglaubliche Ausmaße. Die
eindrucksvollen Tempelanlagen von Angkor Wat (s. Kambodscha) können
mit einer Verbindung von Bangkok Airways bequem erreicht werden.
Ein Besuch der zahlreichen farbenfrohen Märkte ist ebenfalls
zu empfehlen, besonders erwähnt seien hier die berühmten
Schwimmenden Märkte. Allerdings sind sie in den letzten Jahren mehr
und mehr zur Touristenattraktion geworden. Zu den weiteren
Sehenswürdigkeiten gehören der Lak Muang (»Stadtstein«), der
Erawan-Schrein, an dem tägliche frische Opfergaben dargebracht
werden, und das Nationalmuseum. Im Suan Pakkard-Palast kann man
wertvolle Antiquitäten besichtigen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen
auch das zu einem Kunstgewerbemuseum umgebaute Haus des
amerikanischen Seidenhändlers Jim Thompson, der 1967 spurlos in
Malaysia verschwand. Ebenso interessant sind der Bangkoker Zoo und
die Schlangenfarm des Rotkreuzzentrums. Entfernungen zwischen den
einzelnen Sehenswürdigkeiten können überraschend groß sein; am
besten benutzt man ein Taxi.
Ausflüge
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Flussaufwärts liegen die alte Hauptstadt Ayutthaya und der
alte Sommerpalast Bang Pa-In inmitten herrlicher tropischer Gärten.
Beide sind bequem mit einem der zahlreichen Ausflugsboote auf dem
Chaophraya zu erreichen.
Östlich von Bangkok liegt die Ancient City, ein riesiges
Privatgrundstück mit Modellen der bedeutendsten thailändischen
Baudenkmäler (zum Teil in Originalgröße) sowie der in der Nähe der
Grenze nach Kambodscha gelegenen eindrucksvollen Tempelruinen des
Kaiserreiches der Khmer.
Die Landesmitte
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Die zentrale Hochebene nördlich von Bangkok ist die wohlhabendste
Region des Landes.
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Phitsanulok bietet sich als Ausgangspunkt für Ausflüge in die
Umgebung an, z. B. zu den alten Königsstädten Sukhothai und
Kamphaeng Phet. Sukhothai und die Umgebung wurden von der UNESCO zum
Weltkulturerbe erklärt. Vom historischen Sukhothai sind heute nur
noch Ruinen zu sehen, die alle zu einem Nationalpark gehören. Das
große Gelände umfasst Paläste, Tempel und Pavillons sowie zahlreiche
Seen und Kanäle. Im März werden hier zahlreiche religiöse Feste
begangen.
In der Provinz Kanchanaburi im Westen des Landes gibt es
heute moderne Hotels; eine Rundreise durch diese schönste Gegend
Thailands westlich von Bangkok lohnt sich unbedingt. In Kanchanaburi
steht die berühmte »Brücke über den Kwai«; ferner gibt es herrliche
Wasserfälle und Kalksteinhöhlen zu bewundern.
Im Nordosten, etwa drei Autostunden von Bangkok entfernt, liegt der
Khao Yai National Park & Wildlife Reserve. Außer der
erstaunlichen Pflanzen- und Tierwelt gibt es in diesem sehr
beliebten Nationalpark auch ein kleines Ferienzentrum mit Hotels, so
dass man von hier aus problemlos zahlreiche historische Stätten und
die großartigen Ruinen der alten Khmer im Nordosten Thailands
besuchen kann (u. a. in Pimai, Lop Buri und Phanom
Rung). Im Nordosten werden Feste gefeiert, die man in anderen
Landesteilen nicht kennt; besonders erwähnt sei hier das
Elefantentreiben bei Surin, das alljährlich im November
stattfindet.
Chiang Mai
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Chiang Mai im Norden ist die zweitgrößte Stadt Thailands. Von hier
aus kann man die reizvolle Umgebung erkunden: die alten und
wunderschönen Tempel; Teakwälder, in denen Elefanten zur Arbeit
eingesetzt werden; geheimnisvolle Höhlen und Wasserfälle und die
Völkerstämme des Nordens mit ihrer einzigartigen Kultur. Einer der
bekanntesten Tempel in Nordthailand ist der Doi Suthep, der eine
wunderbare Aussicht über die Stadt bietet. Hoch auf einem Berg
gelegen, kann er entweder mit einer Zahnradbahn oder über eine
Treppe mit 400 Stufen erreicht werden.
Ausflüge
-
Verschiedene Dörfer in Stadtnähe sind für einheimische
Kunstgewerbeartikel bekannt; im Mae-Sa-Tal gibt es eine
»Elefantenschule« und eine Orchideenfarm; längere Touren führen zum
Doi Inthanan National Park und nach Chiang Rai in der Nähe
des Mekong-Flusses und des Goldenen Dreiecks. Die größte Stadt im
Goldenen Dreieck ist Mae Sai an der Grenze zu Myanmar. Hier
kann man burmesische Waren wie Teppiche, Gewürze und Kräuter
preiswert erstehen.
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Songkhla im Süden des Landes am Golf von Thailand liegt etwa
1300 km von Bangkok entfernt; ein reizvoller, freundlicher Ferienort
mit chinesischem Flair, ideal für Erholungssuchende. Weiter nördlich
im Golf von Thailand liegen die idyllischen Inseln Koh Samui
und Koh Phangan mit feinem Sandstrand, zahlreichen
Kokosnussplantagen und erfrischenden Wasserfällen. Wenn sie auch
kein Geheimtipp mehr sind, stellen sie doch eine gute Alternative zu
den größeren Touristenzentren dar.
Essen & Trinken
Es gibt sowohl europäische als auch asiatische Restaurants.
Thailändisches Essen ist äußerst schmackhaft und scharf gewürzt; in
den meisten Restaurants wird jedoch berücksichtigt, dass Europäer
scharfes Essen nicht gewöhnt sind. Vor allem Pri-Kee-Noo, kleine
rote oder grüne Pfefferschoten, sind von Neuankömmlingen mit
äußerster Vorsicht zu genießen. Diese werden meist in einer
Vinaigrette zum Hauptgericht serviert. Zu den Spezialitäten zählen
Tom Ka (Kokosmilchsuppe mit Makroot-Blättern, Lemon Grass, Ingwer
sowie Huhn oder Krabben); Reis mit Kaeng Pet (scharfer »Roter« Curry
mit Kokosmilch, Kräutern, Knoblauch, Pfefferschoten, Krabbenpaste,
Koriander und anderen Gewürzen); Kaeng Khiaw (»Grüner« Curry mit
Auberginen, Rind oder Huhn); Gai Yang (Grillhähnchen) und Kao Pat
(Reispfanne mit Krabben, Huhn- und Schweinefleisch, Zwiebeln, Eiern
und Safran). Diese Gerichte werden oft mit Zwiebeln, Gurken,
Sojasoße und Pfefferschoten serviert. Unter den Nachspeisen sind
Salim (süße Nudeln in Kokosmilch) und Songkaya (Pudding aus
Kokosmilch, Ei und Zucker, oft in einer Kokosnussschale serviert)
besonders zu empfehlen. Lecker zum Frühstück sind auch Mangos mit
süßem Reis (in Kokosmilch gekocht), die allerdings nur während der
Mangoernte von März bis Mai angeboten werden. Weitere exotische
Obstsorten sind Papaya, Jackfruit, Mangosteens, Rambutans, Pomelos
(süße Grapefruit) und vor allem Durians, die von Ausländern (die man
hier »Farangs« nennt) wegen ihres eigenartigen Geruchs entweder heiß
geliebt oder geradezu verabscheut werden. Man sollte jedoch
beachten, dass zahlreiche Hotels die Aufbewahrung von Durians im
Zimmer nicht zulassen. In thailändischen Restaurants isst man mit
Löffel und Gabel, in chinesischen Restaurants mit Stäbchen oder auf
Wunsch mit Messer und Gabel. In Restaurants werden meist vor dem
Essen heiße oder kalte Erfrischungstücher zum Händeabwischen
gereicht. Getränke: Kokosmilch wird direkt aus der Schale
angeboten. Neben zahlreichen anderen einheimischen Getränken sind
vor allem Singha-Bier und Sang Thip-Whisky eine Kostprobe wert.
Nachtleben
Bangkoks Nachtleben ist weltberühmt; Nachtklubs, Straßencafés,
klassische Tanztheater und Kinos sind bis spät in die Nacht
geöffnet.
Einkaufstipps
Besonders schöne Mitbringsel sind thailändische Seide und
Baumwollstoffe, Lederwaren, Silber, Keramik mit grüner
Celadon-Glasur, Puppen, Masken, Lackarbeiten sowie Artikel aus
Bambus und Bronze. Der Wochenendmarkt in Bangkoks Chatuchak Park ist
herrlich zum Stöbern und Staunen, hier ist von echten Antiquitäten
bis hin zu Kampffischen alles erhältlich. Maßgeschneiderte Kleidung
ist ebenfalls zu empfehlen und kann innerhalb von wenigen Tagen
angefertigt werden. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa
10.00-19.00 Uhr (Kaufhäuser), 08.00-21.00 Uhr (kleinere Läden). Die
meisten Geschäfte haben auch sonntags geöffnet.
Sport
Schwimmen und Tauchen sind beliebt an den weitläufigen
Stränden und auf den Inseln. Bereits mit der Taucherbrille erhält
man einen einmaligen Einblick in die klare, bunte Unterwasserwelt;
Ausrüstungen zum Tiefseetauchen stehen vor allem in den
Feriengebieten zum Verleih. Wasserskifahren kann man
hauptsächlich in Pattaya und im Binnenland auf dem Chaophraya bei
Nonthaburi und Pakred in der Nähe von Bangkok. Jet-Skis
stehen in den Urlaubsorten zum Verleih. In den meisten
Urlaubsgebieten gibt es auch Golfplätze. An vielen Stränden
wird Paragliding angeboten. Publikumssport:
Boxkämpfe werden an drei Abenden der Woche sowie Samstag
nachmittags im Lumphini-Stadion veranstaltet, im
Ratchadamnoen-Stadion viermal die Woche. Pferderennen finden
alle zwei Wochen sonntags im Royal Bangkok Sports Club und sonntags
im Royal Bangkok Turf Club statt. Flugdrachenkampf ist ein
Sport, den es nur in Thailand gibt, in Bangkok kann man den
Veranstaltungen von Ende Februar bis Anfang Juni im Pramane-Park
(Bangkoks größtem Park) beiwohnen.
Veranstaltungskalender
In Thailand finden über das ganze Jahr verteilt unzählige Feiern und
Festivitäten statt. Einige davon, wie beispielsweise Songkran, das
alte Thai Neujahr (im April), Visaka Puja, ein buddhistisches Fest
(im März), sowie Loi Krathong (im November) werden landesweit
gefeiert, während andere lediglich auf bestimmte Regionen beschränkt
sind. Ein detaillierter Veranstaltungskalender ist von der Tourism
Authority of Thailand erhältlich (s. Adressen).
2.-4. Febr. 2007 Blumenfest, Chiang Mai. 17.-20. Febr.
Chinesisches Neujahr in Bangkok. Febr. Hochzeit unter Wasser,
Trang. 26. Jan.-5. Febr. Internationales Film-Festival,
Bangkok. März Magha Puja (buddhistisches Fest), That Phanom.
März Magha Puja, Bangkok. Apr. Phanom Rung Kirmes,
Phanom Rung. Apr. Songkran, das alte Thai Neujahr (im April),
Chiang Mai und versch. Orte. Apr. Wimaya Nattakan Ton und
Licht-Show, Nakhon Ratchasima. Mai Visakha Puja, versch.
Orte. Mai Raketenfest, Yasothon. Jul. Tak Bat Dok Mai,
Saraburi. Jul. Kerzenfest, Ubon Ratchathani. Sept.
Langbootrennen auf dem Mekong, Nakhon Phanom. Sept.
Elefanten-Polo, Hua Hin. Okt. Vegetarierfest, Trang. Okt.
Wasserbüffelrennen, Chon Buri. Okt. Bootsprozession, Nakhon
Phanom. Okt. Naga Feuerbälle, Nong Khai. Nov.
Bootsrennen, Buri Ram. Nov. Phimai-Fest, Prasat Hin Phimai.
Sitten & Gebräuche
Die traditionellen Gebräuche in Thailand sind seit Jahrhunderten
kulturellen Einflüssen aus China, Indien und neuerdings auch aus dem
Westen ausgesetzt. Westlichen Besuchern gibt man oft zur Begrüßung
die Hand, Thailänder werden auf traditionelle Art begrüßt, mit
aneinandergelegten Handflächen, wobei die Fingerspitzen nach oben
zeigen, und leichter Verbeugung. Westliche Besucher sollten sich
nicht scheuen, Thailänder auf die traditionelle Weise zu begrüßen.
Buddhistische Mönche werden stets auf diese Art gegrüßt.
Nahaufnahmen mit dem Fotoapparat dürfen nicht ohne Einwilligung der
Mönche gemacht werden. Die königliche Familie genießt grenzenlosen
Respekt, und ihre Handlungen werden niemals in Frage gestellt.
Besucher sollten dies berücksichtigen und in keiner Weise Kritik
üben. Im Allgemeinen sind Thailänder sehr zurückhaltende Menschen
und verlieren nur selten die Ruhe. Westliche Besucher sollten
beachten, dass nur Kinder Ärger und Frustration zum Ausdruck bringen
dürfen. Ein Erwachsener, der sich so verhält, »verliert sein
Gesicht«. Geduld und Ruhe sind an der Tagesordung. Vor dem Betreten
eines Privathauses oder eines Tempels werden die Schuhe ausgezogen.
Man sollte nie mit dem Finger auf Personen oder Gegenstände zeigen
oder Thailänder, insbesondere Kinder, am Kopf berühren.
Freizeitkleidung ist überall akzeptabel, selten wird von Männern
erwartet, dass sie einen Anzug tragen. Ein traditionelles
thailändisches Hemd ist für Männer die beste Bekleidung für
besondere Anlässe. Badekleidung gehört an den Strand, »oben ohne«
wird ungern gesehen. Rauchen ist fast überall gestattet.
Trinkgeld: Die meisten Hotels berechnen 10% Bedienungsgeld und
11% Regierungssteuer. In Restaurants werden ca. 10% Trinkgeld
erwartet. Weniger als 10 BHT Trinkgeld gelten als Beleidigung.
Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld.
Infos und Buchung
Viel Spass bei Ihrem nächsten Urlaub wünscht Ihnen Ihr Team von
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