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Einreise für Deutsche
Visumfrei als Tourist für 90 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft
mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder
Weiterreisetickets.
Landesdaten
Die Republik Peru liegt im nordwestlichen Teil Südamerikas, südlich
des Äquators. Sie grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im
Osten an Brasilien und Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an
den Pazifischen Ozean.
Fläche: 1.285.216 km².
Verwaltungsstruktur: 25 Departments (departamentos).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 27,5 Millionen.
Städte: Lima (Hauptstadt, 203 m ü. M.) ca. 8 Millionen, Arequipa
(2.353 m) ca. 783.000, Trujillo (61 m) ca. 645.000, Callao (0 m) ca.
512.000, Chiclayo (59 m) ca. 495.000, Iquitos (106 m) ca. 334.000,
Piura ca. 308.000, Huancayo (3.271 m) ca. 305.000, Chimbote (6 m)
ca. 300.000, Cusco (3.430 m) ca. 280.000.
Sprache
Amtssprachen sind Spanisch und Quechua, außerdem wird vor allem in
der Umgebung des Titicacasees noch Aymará gesprochen. Englisch wird
in den größeren Hotels und auch von Geschäftsleuten gesprochen,
Deutsch dagegen nur selten.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden
Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -7
Stunden.
Stromspannung
220 Volt Wechselstrom, 60 Hertz; in Arequipa 220 Volt, 50 Hertz und
Iquitos 110 Volt, 50 Hertz;
In Peru sind amerikanische Stecker üblich. Es empfiehlt sich daher,
einen Adapter mitzunehmen.
Telefon/Post
Auslieferung der Briefe und Karten bei der Post. Es gibt keine
öffentlichen Briefkästen, jedoch eine Postzustellung. Luftpost nach
Europa ist ein bis zwei Wochen unterwegs.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Peru
ist 0051, von Peru nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich
0043 und in die Schweiz 0041. Internationale Ferngespräche sind von
allen Telefonzellen aus mit Telefonkarte möglich. Telefonkarten
verkaufen die Fernsprechgesellschaften TELEFONICA und ENTEL in ihren
Büros (preiswerter als vom Hotel aus). Bei Ortsgesprächen können
auch Münzen verwendet werden
NOTRUFNUMMERN: Polizei 105, Unfallrettung und Feuerwehr 116 oder 222
02 22,
Informationen und Hilfeleistung für Touristen bietet der
24-Stunden-Service iperú in Lima unter Telefon (01) 574 80 00 oder
421 16 27, in Cuzco unter Telefon (084) 23 44 98 oder 21 11 04.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 850/1900 und iDEN.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Peru von E-Plus,
O2, T-Mobile und Vodafone.
GSM 1900-fähig sind Triband- und Quadband-Handys. GSM 850-fähig sind
Quadband-Handys. Für die Netztechnik iDEN wird ein spezielles
iDEN-Mobiltelefon benötigt.
Die Erreichbarkeit des Mobilfunknetzes beschränkt sich auf die
Umgebung der größeren Städte.
Internet
Länderkürzel: .pe
Internetcafés sind weitverbreitet, vereinzelt gibt es in ländlichen
Gegenden auch öffentliche Internetkabinen.
Feiertage
1. Januar (Neujahr), Gründonnerstag nachmittags, Karfreitag, 1. Mai
(Tag der Arbeit), 24. Juni nachmittags (Bauerntag), 29. Juni (St.
Peter und St. Paul), 28./29. Juli (Unabhängigkeitstage), 30. August
(St. Rosa de Lima), 8. Oktober (Schlacht bei Angamos), 1. November
(Allerheiligen), 8. Dezember (Mariä Empfängnis), 24. und 25.
Dezember (Weihnachten).
Die Hauptferienzeit geht von Januar bis März. Aber auch im Juli muss
mit urlaubsbedingter Abwesenheit gerechnet werden.
Öffnungszeiten
Geschäfte: Mo bis Sa 10-13 und 16-20 Uhr, viele Geschäfte haben
durchgehend geöffnet; einige wenige Läden öffnen auch sonn- und
feiertags;
Post: Mo bis Sa 8-18 Uhr;
Banken: im Normalfall Mo bis Fr 9-17 Uhr, oft auch samstags 9-13
Uhr;
Behörden: Öffnung für Publikumsverkehr unterschiedlich, häufig Mo
bis Fr 9-14 Uhr; andere Büros in der Regel durchgehend von 9-17 Uhr.
Kleidung
Für die warmen Monate von Dezember bis April ist Sommerkleidung
ausreichend, für kühle Abende ein leichter Mantel nützlich. Zu
formellen Anlässen ist entsprechende Kleidung notwendig. Im dortigen
Winter ist warme Kleidung erforderlich.
Bereist man das Amazonasgebiet ist ganzjährig leichte Sommerkleidung
aus atmungsaktiven Materialien zu empfehlen. Außerdem braucht man
Regenschutz und gutes Schuhwerk. Im Hochland ist für den Winter (Mai
bis September) warme Kleidung notwendig. In den übrigen Monaten
sollte man für den Tag leichtere Kleidung und für die doch recht
kühlen Abende Wollsachen mitnehmen. Die Mitnahme eines Sonnenhuts
gegen starke Sonneneinstrahlung ist auf jeden Fall zu empfehlen. Für
Aufenthalte im Hochland sollten auch Medikamente gegen die
Höhenkrankheit (Soroche) mitgeführt werden. Gute Sonnenbrillen und
gutes Schuhwerk sind überall erforderlich.
Land und Leute
Geschichte/Politik
Schon 1.500 Jahre vor der Ankunft spanischer Conquistadores erlebte
Peru eine Reihe von glanzvollen Kulturen, deren steinerne Zeugen bis
heute erhalten geblieben sind. Das Inka-Volk, das durch seine
straffe Organisation bis heute fasziniert und unter anderem die
beeindruckende Ruinenstadt Machu Picchu hinterließ, stellt nur die
letzte Entwicklungsstufe altperuanischer Kulturen dar.
Der Inka-Staat war das mächtigste Reich jener Zeit in Amerika, und
umfasste - perfekt organisiert - rund zwölf Millionen Menschen. Doch
das Riesenreich zerfiel, als die Spanier 1532 in Peru landeten.
1542 wurde Peru eine spanische Kronkolonie, dann ein Vizekönigreich,
zu dem anfänglich ganz Südamerika gehörte. Zwischen 1739 und 1797
trennten sich Kolumbien, Venezuela, Bolivien, Paraguay,
Nordargentinien und Chile von Peru.
Die Spanier verloren 1824 ihre Macht in Peru. Das Land gewann
politische Stabilität, der die wirtschaftliche folgte: Peru wurde
durch Kautschuk, Erdöl und Kupfer wohlhabend. Es folgten Jahre
politischer und wirtschaftlicher Instabilität. 1980 gab es die
ersten demokratischen Wahlen.
1993 war die innere Ordnung wieder einigermaßen stabil. Der
Terrorismus ist weitgehend verschwunden. Heute ist Peru eine
Präsidial-Demokratie.
Wirtschaft
Peru ist nach wie vor ein Agrarland. Rund 50 Prozent der
Berufstätigen arbeiten in der Land-, Forstwirtschaft und der
Fischerei. In den tiefen Flusstälern der Cordilleren wird jeder
Quadratmeter fruchtbaren Bodens kultiviert. Selbst an den steilsten
Hängen werden die bereits von den Inkas angelegten Terrassenfelder
für Mais- und Kartoffelanbau genutzt.
Am Ostabfall der Anden erlaubt das günstige Klima den Anbau von
Kaffee, Kakao und Tee. Peru besitzt weite Wälder. Über die Hälfte
des Landes sind mit wertvollen Hölzern bewaldet. Die Viehzucht
konzentriert sich in den Hochlagen der Anden auf Lamas, Alpakas und
Schafe. Rinder findet man in tieferen Lagen.
Die Küstengewässer von Peru stellen eins der fischreichsten Gebiete
der Welt dar. In guten Fangjahren ist die Produktion von Fischmehl
die größte der Welt.
Das Land hat eine stabile Grundstoffindustrie mit Hütten,
Erdölraffinerien und Zementherstellung. Auf dem Gebiet der
Verarbeitung spielen Nahrungsmittel und Textilien die wichtigste
Rolle.
Der Tourismus hat als Devisenquelle einen hohen Stellenwert in der
peruanischen Volkswirtschaft und wird seit einiger Zeit vom Staat
mit Nachdruck gefördert.
Religion
In Peru sind 89 Prozent der Bevölkerung Katholiken, wobei die
praktizierte Religion häufig Elemente der polytheistischen
Vergangenheit enthält. Daneben gibt es noch Protestanten (3 Prozent)
und Anhänger von Naturreligionen.
Duty Free, Gebräuche
Sitten und Gebräuche
Die meisten Feste sind kirchlich inspiriert (katholisch), gehen
jedoch auf die indianische Vergangenheit zurück. So hat man die
Fronleichnamsprozession örtlich mit dem heidnischen Sonnenfest
zusammengelegt, in Lima feiert man im Oktober das Fest des "Herrn
der Wunder" und trägt dazu ein silbernes Christus-Standbild durch
die Straßen. Vor allem im Hochland haben die Bewohner ihre rituellen
Bräuche nie aufgegeben. Dort ist auch der Karneval besonders
faszinierend. Die Tänzer, die sich zum Klang der Trommeln bewegen,
tragen bunte Gewänder, zuweilen Masken und oft Kriegsbemalung.
Duty Free
Reisegut, das ein Reisender im persönlichen Gepäck mit sich führt
sowie unbegleitetes Reisegepäck (wenn es 1 Monat vor oder 4 Monate
nach Ankunft des Passagiers in Peru eintrifft) kann abgabenfrei
eingeführt werden, wenn es für den persönlichen Bedarf während der
Reise und des Aufenthalts bestimmt ist. Alle Reisenden erhalten bei
Einreise von der Zollbehörde ein Formblatt, auf die
steuerpflichtigen Güter eingetragen werden müssen.
Zum persönlichen (steuerfreien) Gepäck zählen:
Persönliche Kleidung, Wäsche, Schuhe, Toilettenartikel, Schmuck,
Medikamente, kleine Elektrogeräte (wie Rasierer, Haartrockner,
Reisebügeleisen u. ä.);
1
Fotoapparat mit bis zu 5 Filmen,
1
Schmalfilmkamera mit Filmen oder 1 Videokamera mit bis zu 5
Leerkassetten
1
Reiseschreibmaschine,
1
Radioapparat oder 1 Kassettengerät oder 1 Radio mit Kassettengerät
oder 1 CD-Player oder 1 anderes tragbares Multifunktionsgerät mit
Batteriebetrieb,
1
Laptop, mit Batteriebetrieb, wenn dieser sich im begleiteten Gepäck
des Reisenden befindet,
bis zu 10 Schallplatten, Kassetten CDs oder Tonbänder,
bis zu 5 Videokassetten,
1
Taschenrechner,
Medikamente für den persönlichen Gebrauch,
Bücher, Zeitschriften und Dokumente,
1
tragbares Blas- oder Saiteninstrument,
Kinderspielzeug,
persönliche Sportgeräte.
Abgabenfrei sind ferner für Reisende über 18 Jahren:
400 Zigaretten (oder 2 Stangen) oder 50 Zigarren oder 200g Tabak,
3
Flaschen alkoholische Getränke, jedoch maximal insgesamt bis zu 3
Liter;
Geschenke im Gesamtgegenwert von maximal 300 US-$ (der Wert jedes
einzelnen Artikels darf 100 US-$ nicht überschreiten);
Lebensmittel bis zu maximal 2 kg.
Die Zoll- und Abgabenfreiheit gilt einmal pro Jahr; sie entfällt
(mit Ausnahme der persönlichen Kleidung, Wäsche und
Toilettenartikel) bei Minderjährigen unter 18 Jahren. Falls für das
unbegleitete Reisegepäck nicht innerhalb von zwei Monaten nach dem
Eintreffen die Zollabfertigung beantragt wird oder, sofern ein
Zollbescheid zur Zahlung vorliegt, die Zahlung nicht innerhalb eines
Monats nach Ausstellung des Zollbescheids erfolgt, gilt es als
rechtmäßig zur Versteigerung preisgegeben.
Künstler von Theater, Zirkus usw. dürfen ihre Künstlergarderobe mit
vorheriger Zustimmung der zuständigen Zollbehörde vorübergehend bis
zu einem Jahr zollfrei einführen.
AUSFUHR
Gegenstände, die künstlerisches oder kulturelles Gut des Landes sind
(sämtliche Gegenstände der präkolumbianischen Kultur, künstlerische
Gegenstände der Kolonialepoche, wie Bilder, Silberwaren, Tongefäße
usw.) dürfen nicht ausgeführt werden bzw. können nur mit einer
besonderen Genehmigung des nationalen Kulturinstituts (Instituto
Nacional de Cultura) ausgeführt werden. In der Praxis wird diese
Genehmigung nicht erteilt.
Klimainformationen
Das Klima von Peru wird von dem kalten Humboldtstrom beeinflusst,
der an der peruanischen Küste vorbeifließt und die vom Meer
kommenden Winde abkühlt.
LIMA hat eine mittlere Jahrestemperatur von 18°C. Die höchsten
Temperaturen werden in den Monaten Januar und Februar erreicht und
liegen bei 31 °C. Am kältesten ist es üblicherweise in den Monaten
von Juli bis September. In dieser Zeit kann das Thermometer auf 11
°C fallen.
DIE COSTA/Küste ist regenarm. Die durchschnittlichen
Niederschlagsmengen betragen hier nur 40 mm jährlich (Lima 40-50 mm,
Lobitos 10 mm, Tacna 30 mm). Von Mai bis November tritt starke
Nebel- und Wolkenbildung auf, die sogenannte "Garua" (Nebelregen).
In der übrigen Zeit des Jahres ist das Wetter warm und sonnig. Im
Februar beträgt die durchschnittliche Temperatur an der Costa
23,5°C, im August 16,1°C.
DIE SIERRA mit ihren hochgelegenen und dicht bevölkerten Tälern hat
ein teils gemäßigtes, teils kaltes Gebirgsklima. Die mittlere
Jahrestemperatur liegt hier in den westlichen Anden bei 14°C (Arequipa
2.353 m), im Hochland (Cusco 3.450 m ) bei 11°C. Die
Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind erheblich.
Es kann vorkommen, dass Europäer unter der Höhenkrankheit "Soroche"
genannt, leiden. Sie müssen sich dann durch langsame Akklimatisation
erst an größere Höhen gewöhnen. Treten akute Beschwerden auf, sollte
man sofort in tiefere Gebiete absteigen! Eine besondere klimatische
Oase bildet das Becken des Titicacasees.
Häufigere Niederschläge in hohen Lagen und im Norden. Die Regenzeit,
die die wärmste Zeit ist, dauert von Dezember bis April. Die
Schneegrenze liegt hier bei etwa 5.000 m.
In der SELVA gibt es einige Gebiete, die schwer zugänglich und noch
kaum erforscht sind. Die Durchschnittstemperatur beträgt 26°C.
(Maximum 32°C, Minimum 19°C.) Die Niederschlagsmenge beträgt in der
Amazonas-Ebene bis zu 3.000 mm jährlich. Die Regenzeit dauert hier
von Oktober bis April. Das feuchttropische Klima wird durch den die
Berge und das Tiefland überziehenden, fast undurchdringlichen Urwald
bestimmt. Die größte Stadt im Dschungelgebiet ist Iquitos.
Beste Reisezeit
Von Juni bis Oktober.
Gesundheit
Vorgeschriebene Impfungen
Keine bei Einreise direkt aus Europa.
Gelbfieber bei Einreise aus INFEKTIONSGEBIETEN.
Empfohlene Impfungen
Hepatitis A, Gelbfieber (regional), zusätzlich für
Individualreisende Typhus.
Informationen zur Malaria
Risiko nur regional, dort allgemeine SCHUTZMASSNAHMEN.
Medikament (Stand-by-Therapie) zur Behandlung von Malaria MALARIA T
mitführen.
Verbreitung
Kein Übertragungsrisiko in Lima und in den Küstengebieten südlich
der Hauptstadt. Kein Übertragungsrisiko im Hochland oberhalb 1.500 m
(Cuzco, Machu Picchu, Titicaca-See). Ein Malariarisiko besteht
ganzjährig in ländlichen Gebieten unterhalb 1.500 m, vor allem
entlang der Flussläufe in den Grenzgebieten zu Brasilien, Ecuador
und Kolumbien sowie in den Küstenregionen nördlich von Lima.
Erhöhtes Risiko in der Region Ucayali und Lambayeque.
Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit
zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen
übertragen.
Ärztliche Hilfe
LIMA: Clinica San Borja, Dr. Ricardo Losno, , (spricht Deutsch), Av.
Guardia Civil 337,, Lima, Tel. (01) 475-40 00,
privat (01) 436 11 95; Clinica Anglo-Americana, Alfredo Salazar 350,
3rd block,, Lima, Tel. (01) 12 21 36 56.
Geld und Umtausch
Währung
Währungseinheit: Neuer Sol (S/.)
1
Neuer Sol = 100 Cèntimos.
Derzeitiger Devisenkurs:
1 Euro = ca. 4,26 S/.
1 US-$ = ca. 3,30 S/.
Devisenbestimmungen/Umtausch
Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt, US-$ in Noten oder Reiseschecks
empfohlen.
Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt
Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt
Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt
Umtausch: US-Dollar in Banknoten oder Reiseschecks werden problemlos
umgetauscht. Geldumtausch immer nur in Höhe des direkt benötigten
Bedarfs. Euro-Scheine können in Lima umgetauscht werden bei: Cambio
de Taráta "Travel Service", Calle Taráta 248, Diagonal 218, piso 3°,
Miraflores-Lima 18, Tel. 444 33 81 oder 445 42 27.
Bei Problemen mit der Geldversorgung kann man sich auch durch die
Western Union Bank, die in allen größeren Städten vertreten ist, aus
dem Ausland Geld überweisen lassen, allerdings sind die
Kommissionsgebühren sehr hoch.
Internationale Kreditkarten: Ja - werden teilweise akzeptiert (bei
Hotelbuchung abklären).
Geldautomat: Ja - Zunehmend ist eine Barabhebung von Landeswährung
mit EC-Karte an Bankomaten möglich, sofern diese im MAESTRO System
integriert sind.
Reiseschecks: Ja - in US-$
Wichtige Adressen
Auskunftstellen
Botschaften und Konsulate
Ärztliche Hilfe
LIMA: Clinica San Borja, Dr. Ricardo
Losno, , (spricht Deutsch), Av. Guardia Civil 337,, Lima, Tel. (01)
475-40 00, privat (01) 436 11 95; Clinica Anglo-Americana, Alfredo
Salazar 350, 3rd block,, Lima, Tel.
(01) 12 21 36 56.
Reisetipps
Sehenswertes
Lima
Perus Hauptstadt besitzt eine so große Zahl an Kunstschätzen, dass
sie von der UNESCO zum "Kulturellen Erbe der Menschheit" erklärt
wurde. In den dortigen Museen kann man man in sehr guten
Ausstellungen sowohl etwas über die präkolumbianische Zeit als auch
über die Kolonialzeit Perus erfahren. Im Goldmuseum vermitteln über
6.500 Statuen, Becher, Tassen und andere Gegenstände aus Gold einen
Eindruck davon, wie reich das Volk der Inka einst war. Die Altstadt
ist ein schachbrettartig angelegtes Viertel mit zahlreichen Kirchen,
Klöstern und Palästen aus der Kolonialzeit. Rings um die Plaza de
Armas, den zentralen Platz, ließ der spanische Eroberer Pizarro im
16. Jahrhundert prachtvolle Residenzen und eine mächtige Kathedrale
erbauen. In ihr steht ein Glassarg mit dem einbalsamierten Leichnam
Pizarros.
Cuzco
In einem fruchtbaren Becken der Anden, das sich auf einer Höhe von
3.470 m befindet, liegt diese Zweimillionenstadt, die bis 1533
Hauptstadt des peruanischen Inka-Reiches war. Es ist eine der
interessantesten archäologischen Stätten Südamerikas. Hier lernt man
die Vielfalt und den Zauber mehrerer peruanischer Kulturen kennen.
Die Grundmauern der überaus prachtvollen Tempel und Paläste aus
jener Zeit tragen spanische Bauten. Auf den Fundamenten des alten
Inkapalastes erhebt sich die barocke Kathedrale.
Auf einem Plateau oberhalb von Cuzco liegen die eindrucksvollen
Ruinen der Festung Sacsayhuaman. Bis zu 350 Tonnen schwere, präzise
behauene Steinquader wurden von den Inkas in die drei 600 m langen
und bis zu zwölf m hohen Mauern eingefügt. Nicht einmal eine
Messerklinge kann man dazwischenschieben. Wie sie das
bewerkstelligten, ist bis heute ein Rätsel, denn die Inka kannten
weder Rad noch Rolle. Auf dem großen Platz dahinter wird an jedem
24. Juni das Inka-Sonnenfest "Inti Raymi" gefeiert, ein gewaltiges,
farbenfrohes Folklorespektakel.
Nazca
Die Küstenstadt liegt, 590 m hoch, in einem fruchtbaren Tal, das
einst Zentrum der bedeutenden Nazca-Kultur war. Hier wurden vor
allem kunstvolle Keramiken produziert; im städtischen Museum sind
besonders schöne Exemplare ausgestellt. Die in dem Zeitraum vom
vierten bis zum achten Jahrhundert entwickelten Bewässerungsanlagen
für den Ackerbau rufen heute noch Bewunderung hervor. Rätselhaft
bleiben die über 1.000 km² in der Pampa Colorada verteilten
Bodenzeichnungen aus der Zeit um 500 n. Chr. Die riesigen
Scharrbilder stellen Tier- und Menschenfiguren sowie allerlei
mysteriöse Quadrate, Rechtecke und Spiralen dar, die vermutlich
astronomische Zeichen waren. Nur aus der Höhe können die
Linienfiguren richtig erkannt werden; dort steht ein 11 m hoher
Besichtigungsturm. Außerdem werden Flüge über das Gelände angeboten.
Trujillo
Die Universitäts- und Hafenstadt ist nach Lima die zweitgrößte Stadt
Perus. Viele der schönen Gebäude im Zentrum stammen noch aus der
Kolonialzeit im 17. und 18. Jahrhundert, darunter die stolze
Kathedrale, das Erzbischöfliche Palais, das Rathaus sowie zahlreiche
Kirchen.
Nahe bei Trujillo liegt Chan-Chan, das im 13. und 14. Jahrhundert
die größte Stadt Südamerikas war, die Hauptstadt des damaligen
Chimú-Reiches. Chan-Chan wurde um 1450 trotz riesiger Mauern und
Schutzwälle von den Inkas zerstört. Die über acht km² große Anlage
mit ihren unzähligen reliefverzierten Lehmziegelhäusern, ihren
Tempeln, Pyramiden und Palästen sowie dem ausgeklügelten
Bewässerungssystem ist aber immer noch äußerst faszinierend.
Machu Picchu
Perus berühmte präkolumbianische Stadt steht hoch oben im Urwald.
Die spanischen Eroberer fanden sie nie, denn sie war so geschickt
auf einem Bergsattel angelegt, dass man sie vom 500 m tieferen Tal
nicht sehen konnte. Erst 1911 wurde die total überwucherte, aber nie
geplünderte Wohnstätte für 5.000 Menschen zufällig entdeckt.
Von Cuzco fährt täglich ein Schmalspur-Zug durch das bildschöne
Urubamba-Tal in knapp vier Stunden zum kleinen Bahnhof Machu Picchu.
Dort warten kleine Busse, um die Besucher in Serpentinen
hinaufzufahren. Man kann auch hinauf wandern. Die Inka hatten von
Cuzco aus einen 43 km langen Weg aus Steinen, Treppen und Tunnels
angelegt. Dieser "Alte Inkaweg", der heute noch eifrig benutzt wird,
überwindet etwa 2.000 Höhenmeter; er beginnt bei 2.200 und endet bei
4.200 m.
Die Ruinenstadt wirkt bis auf die fehlenden Dächer noch fast intakt.
Auf dem zuckerhutförmigen Hyayna Picchu, 360 m über der Ruinenstadt,
liegen ebenfalls Reste von Inka-Behausungen und Ackerbau-Terrassen.
Ein sehr steiler Pfad führt hinauf.
Titicaca-See
Er ist das höchste schiffbare Binnenmeer der Welt (3.827 m) und 15
Mal größer als der Genfer See. Knapp zwei Drittel gehören zu Peru,
der Rest zu Bolivien. Die hervorstechendsten Merkmale des
Titicaca-Sees sind sein glasklares Wasser und die zahlreichen
Wasserpflanzen, vor allem die üppig wachsende Binse. Außerdem gibt
es auch eine Vielzahl von Wasservögeln und Fischen.
Insgesamt gibt es 40 kleine schwimmende Binsen-Inseln, auf denen
ihre Bewohner, die Uros, jahrhundertealte Sitten und Gebräuche, vor
allem aber einen gemeinschaftlichen Lebensstil noch heute
aufrechterhalten. Besonders groß ist ihre Geschicklichkeit im
Flechten der für sie typischen Binsenboote - wie vor 2.000 Jahren.
Es fahren aber auch würdige alte Dampfer und ein Tragflächenboot.
Beliebt sind Bootsausflüge zu den schwimmenden Inseln der Uros.
Auch die Felsinseln Taquile und Amantani, auf denen man
handgefertigte Strickwaren aus Lamawolle kaufen kann, werden gern
besucht.
Nationalpark Huascarán
Der Park umfasst die Weißen Kordilleren, die höhere der peruanischen
Andenketten. Sein höchster Gipfel ist der Huascarán (6.768 m), der
zweithöchste südamerikanische Berg. Die UNESCO erklärte die Gegend
zum Schutzgebiet der Biosphären und zum Naturdenkmal der Menschheit.
Enge Schluchten, in denen wilde Orchideen gedeihen und riesige
Kondore durch die Lüfte schweben, kristallklare Gletscherseen und
schneebedeckte Gipfel, die zu den schönsten der Welt zählen, machen
den Nationalpark zu einem Wanderparadies. Unterwegs kommt man an
zahlreichen Zeugnissen aus präkolumbianischer Zeit vorbei.
Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren ist Huaraz (3.090 m) im
Santa-Tal.
Das Gebiet von Huaraz wurde viermal von Gletschereis-Lawinen
überollt, um dann 1970 von einem gewaltigen Erdbeben zerstört zu
werden. Doch die Lage zwischen mehreren Sechstausendern der
Schwarzen und der Weißen Kordillere ist überwältigend. Bergsteiger
aus aller Welt begegnen sich in Huaraz zwischen Mai und September.
Die nahegelegene Ruinenstätte Willkawain und der Llanganuco-See
(3.850 m) am Fuß des Huascarán sind leicht erreichbar.
Nationalpark Paracas
Die Halbinsel Paracas und die vorgelagerten, wildzerklüfteten
Ballestas-Inseln werden von Seelöwenkolonien und unzähligen
Seevögeln bevölkert: Kormorane, Flamingos, Tölpel und Pinguine. Auch
Anden-Kondore lassen sich ab und zu blicken.
Nationalpark Manu
In diesem noch kaum berührten Naturschutzgebiet leben 800
verschiedene Vogelarten - mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Dazu
kommen zahllose Affen, Wildkatzen, Reptilien und Fische sowie
tausende von Blumen-, Baum- und anderen Pflanzenarten. Der riesige
Nationalpark, der von der UNESCO zum Welt-Biosphären-Reservat und
Naturgeschichtlichen Denkmal erklärt wurde, ist nicht einfach zu
erreichen. Er liegt im dichten Amazonas-Urwald am Fuß der östlichen
Anden. Von Cuzco werden dorthin Reisen zu Land und zu Wasser
angeboten.
Bahnfahrten
Peru besitzt neun voneinander unabhängige Eisenbahnstrecken
verschiedener Spurweite. Drei sind besonders interessant und
streckenweise geradezu abenteuerlich: die Strecke Lima - Huancayo,
3.273 m; die zweithöchste Eisenbahnlinie der Welt (die höchste
steigt zwischen Golmud und Lhasa in China bis auf 5072 Meter)
erreicht zwischen Matucana und La Oroya 4.780 m, die Strecke von
Arequipa nach Cuzco und die Strecke von Cuzco nach Machu Picchu
(Schmalspur). In der billigen zweiten Klasse hat man Kontakt zur
Bevölkerung, die erste Klasse bietet etwas mehr Komfort, während die
Buffet-Klasse durchaus bequem ist. Platzreservierungen sind ratsam.
Reisehinweise
AKTUELLER HINWEIS:
In Peru kommt es landesweit immer wieder zu Protestaktionen und
Ausschreitungen, die zum Teil gewalttätig sind und bisweilen zu
längeren Straßenblockaden führen können. In einigen Landesteilen ist
zurzeit der Ausnahmezustand verfügt. Reisende sollten in Peru die
Pressenachrichten verfolgen und ihre Reiseplanung entsprechend
anpassen, wobei Provinzen im Ausnahmezustand gemieden werden
sollten.
Aktuelle Situation des Ausnahmezustands in Peru - seit Mai 2004:
Departament Ayacucho: Provinzen Huanta
und La Mar
Departament Huancavelica: Provinz
Tayacaja
Departament Cusco: Provinz La
Convención
Departament Junín: Provinzen Satipo,
Concepción (nur Distrikt Andamarca) und Huancayo (nur Distrikt Santo
Domingo de Acobamba)
zusätzlich seit Dezember 2005, zuletzt verlängert am 15. Februar
2007:
Departament Huánuco: Provinzen Maranon, Huaycaybamba, Leoncio Prado,
Huamalíes
Departament San Martin: Provinz
Tocache
Departament Ucayali: Provinz Padre
Abad
IM ÜBRIGEN GILT GENERELL:
Peru liegt, was die Kriminalität betrifft, im lateinamerikanischen
Mittelfeld. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von
Diebstählen oder Überfällen zu werden. Man sollte also immer
aufmerksam und möglichst nicht allein unterwegs sein. Es wird
empfohlen, Elendsviertel in Großstädten nicht aufzusuchen und wegen
der Verkehrsrisiken auf nächtliche Überlandfahrten zu verzichten.
Bei der Wahl der Unterkunft sollte auf Sicherheitsaspekte geachtet
werden (z.B. Nachtwächter, Hotelsafe, Zimmertelefon).
Besondere Vorsicht ist angebracht vor Drogenkriminalität.
Rauschgiftdelikte werden mit langjährigen Haftstrafen geahndet; die
Haftbedingungen in peruanischen Gefängnissen entsprechen nicht
europäischem Standard. Mitnahme bzw. Transport von Gegenständen für
Dritte ohne Kenntnis des Inhalts kann daher verhängnisvolle Folgen
haben. Schon aus diesem Grund sollte Gepäck nie unbeaufsichtigt
gelassen werden. Außerdem sollte man vorsichtig gegenüber Personen
sein, die während der Reise Vertrauen erwecken wollen.
Auf der Panamericana (Hauptverbindung Nord - Süd) wird seit einiger
Zeit ein Anstieg der Überfälle auf Überlandbusse registriert
(teilweise unter Anwendung von Gewalt). Wenn sich Nachtfahrten nicht
vermeiden lassen, sollten jedenfalls nur die großen und bekannten
Buslinien in Anspruch genommen werden, die relative Sicherheit
bieten. Auf keinen Fall sollte man bei Überfällen Gegenwehr leisten
oder die Täter provozieren.
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen
HINWEISE ZU DEN HAUPTREISEZIELEN IN PERU:
Die Städte und Sehenswürdigkeiten entlang der Küste können mit
Einschränkungen über die gesamte Länge mit privaten Pkws oder
öffentlichen Verkehrsmitteln befahren werden. Dies gilt auch für
einen "Abstecher" in die Sierra nach Cajamarca, Huarás (Callejón de
Huaylas), Chanchmamayo und Arequipa einschließlich Canon de Colca
sowie die Weiterfahrt nach Puno. Mit etwas mehr Risiko verbunden
sind die Landstraßen nach Huánuco, Huancayo und Ayacucho. Auf keinen
Fall sollte man von Huánuco aus die Strecke Tingo Maria - Tocache
nach Tarapoto bzw. nach Pucallpa benutzen. Dort ist die Gefahr für
Überlandreisende derzeit besonders hoch.
In LIMA wird zu besonderer Vorsicht abends in der Innenstadt
geraten. Auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig.
Besonders die Pueblos Jovenes (Armenviertel) in den Randgebieten
stellen ein erhebliches Risiko dar, sofern Besuche nicht mit einer
ortskundig vertrauten Person stattfinden.
In CUZCO wurde 2004 ein digitales Videoüberwachungssystem rund um
den Plaza de Armas installiert, um kriminelle Handlungen präventiv
vereiteln zu können. Es wird dennoch davon abgeraten, nachts allein
zu Fuß durch die Stadt, insbesondere durch kleine Nebengassen zu
gehen. Selbst für kurze Entfernungen sollte man lieber ein Taxi
nehmen.
In den Regionen PUNO, DISTRIKT TIQUILLACA UND CUSCO, DISTRIKT TÚPAC
AMARU haben sich am 23. Februar 2007 und 4. März 2007 Hochwasser
durch das Übertreten der Flüsse Condoriri und Jabonmayo ereignet.
Mit starken Überschwemmungen muss in dieser Jahreszeit gerechnet
werden.
Die Anreise nach IQUITOS sollte mit dem Flugzeug stattfinden; von
Reisen mit Schiffen von Pucallpa oder Yurimaguas wird wegen
schlechter hygienischer Zustände an Bord und schlechter Verpflegung
abgeraten. In Iquitos sollten Ausflüge in den Urwald grundsätzlich
nur bei offiziellen Agenturen gebucht werden, nicht bei informellen
Anbietern auf der Straße.
In AREQUIPA empfiehlt es sich dringend, ein zuverlässiges
Telefon-Taxi zu nehmen, da Taxiüberfälle dort in letzter Zeit
zugenommen haben.
Der Zustand der PANAMERICANA an der Küste sowie der
Hauptverbindungen in das Landesinnere ist grundsätzlich gut. Je
weiter man ins Landesinnere kommt, desto schlechter wird das
Straßennetz. Es kommt immer wieder zu schweren Busunglücken. Es
sollten daher nur vertrauenswürdige Busgesellschaften gewählt werden
(z.B. Olturse, Ormeño, Cruz del Sur). Erdrutsche können zu
Behinderungen auf Bergstrecken führen.
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SICHERHEIT: Die Kriminalität, insbesondere Trickdiebstähle, ist in
den peruanischen Städten sehr hoch.
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Empfehlung: Alles, was nicht dringend benötigt wird, sollte im Hotel
gelassen werden.
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Der Reisepass muss jedoch grundsätzlich immer mitgeführt werden, da
er für Polizeikontrollen notwendig ist. Eine beglaubigte Fotokopie
der amtlichen Seiten des Passes sollte im Hotel deponiert werden!
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DROGEN: Drogenbesitz und Drogenhandel werden mit sehr hohen
Gefängnisstrafen geahndet. Personen, bei denen Kokain oder andere
Drogen gefunden werden, müssen mit sofortiger Verhaftung sowie einer
Haftstrafe in Höhe von 2 bis 25 Jahren rechnen. Berührung mit Drogen
aller Art und jeder Kontakt zu unbekannten, aufdringlichen Personen
sollte vermieden werden. Außerdem ist bei der Rückreise zu beachten,
dass selbst kleine Mengen von losem oder auch abgepacktem Koka-Tee
vom deutschen Zoll beschlagnahmt werden und ein Bußgeldverfahren
nach sich ziehen können.
SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre EC-Karten, Kreditkarten, Handys
und einige andere elektronische Berechtigungen über die
Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 sperren lassen. Der Anrufer wird
mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese
sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der
angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-ev.de zu
finden.
Infos und Buchung
Viel Spass bei Ihrem nächsten Urlaub wünscht Ihnen Ihr Team von
reiseknaller.com
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