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Einreise für
Deutsche
Als Touristen
visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: Mindestens noch 30 Tage über
das Ausreisedatum gültiger Reisepass (mindestens eine freie Seite
für Ein- und Ausreisestempel), Rück- oder Weiterreisetickets,
ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.
Landesdaten
Die
Republik Südafrika liegt an der Südspitze des afrikanischen
Kontinents zwischen dem 22. und 35. südlichen Breitengrad.
Sie besteht aus den Provinzen
Northern Cape, Western Cape, Eastern Cape, KwaZulu/Natal, Free
State, Mpumalanga, Limpopo (Northern Province), Gauteng, North West.
Fläche: 1.219.090 km².
Verwaltungsstruktur: 9 Provinzen
(Eastern Cape, Free State, Gauteng, KwaZulu-Natal, Limpopo,
Mpumalanga, North-West, Northern Cape, Western Cape).
Einwohner
Bevölkerung: Ca. 45,5 Millionen
Städte: Pretoria (Hauptstadt -
Regierungssitz, 1.362 m hoch) ca. 2 Millionen, Johannesburg (1.735 m
hoch) ca. 3,2 Mio, Durban ca. 3 Mio, Kapstadt ca. 2,9 Mio, Port
Elizabeth ca. 1 Millionen, Soweto ca. 858.600, Benoni ca. 365.000,
Vereeniging ca. 347.000, Pietermaritzburg (684 m hoch) ca. 223.500,
Bloemfontein (1.390 m hoch) ca. 112.000.
Weitere Städte über 100.000 Einwohner:
Alberton, Boksburg, Botshabelo, Brakpan, Carletonville, East London,
Kimberley, Klerksdorp, Krugersdorp, Mdantsane, Midrand, Newcastle,
Paarl, Potchefstroom, Rustenburg, Somerset West, Springs, Tembisa,
Uitenhage, Vanderbijlpark, Verwoerdburg, Welkom, Westonaria, Witbank.
Sprache
Amtssprachen sind
Englisch, Afrikaans, Zulu, Xhosa, Tswana, Nordsotho, Südsotho,
Tsonga, Swazi, Ndebele, Venda.
Französisch,
Italienisch und Deutsch wird von den Angestellten vieler größerer
Hotels und Geschäfte gesprochen.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische
Zeit (MEZ) +1 Stunde
Während der
europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.
Telefon/Post
Luftpostsendungen
nach Europa sind bis zu 7 Tage unterwegs. Die Postämter im ganzen
Land nehmen postlagernde Sendungen entgegen.
Telefon
Die Vorwahl von
Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Südafrika ist 0027, von
Südafrika nach Deutschland wählt man 0949, nach Österreich 0943 und
in die Schweiz 0941. Die öffentlichen Telefonzellen haben für alle
Gespräche Selbstwähleinrichtungen. Die Münz-Telefonzellen sind blau,
Telefonzellen, die mit Telefonkarten funktionieren, grün.
Telefonkarten mit Guthaben zwischen 10 und 200 R kann man fast
überall kaufen. In öffentlichen Telefonzellen gibt es meist einen
Hinweis, wo die nächste Verkaufsstelle liegt. Möglich ist außerdem
die Vermittlung in einem Postamt und das Telefonieren in einem
Telefonladen. Vom Hotel aus zu telefonieren ist sehr teuer.
NOTRUFNUMMERN:
Polizei 10111, Unfallrettung 10177, Feuerwehr 10111.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM
900/1800.
Derzeit gibt es
Roamingverträge mit Anbietern in Südafrika von E-Plus, O2, T-Mobile
und Vodafone. An den Flughäfen in Johannesburg und Kapstadt können
auch südafrikanische Mobiltelefone gemietet werden.
Internet
Länderkürzel: .za
Feiertage
1. Januar
(Neujahr), 21. März (Tag der Menschenrechte), Karfreitag,
Ostermontag (Familientag), 27. April (Freiheitstag), 1. Mai (Tag der
Arbeit), 16. Juni (Tag der Jugend), 9. August (Frauentag), 24.
September (Tag des Erbes), 16. (Tag der Versöhnung), 25. und 26.
Dezember (Weihanchten). Fällt ein gesetzlicher Feiertag auf einen
Sonntag, ist der folgende Montag Feiertag.
Die
Hauptferienzeiten sind Anfang/Mitte Dezember bis Anfang/Mitte Januar
(während dieser Zeit viele Betriebsschließungen) und Mitte Juli bis
Mitte August.
Öffnungszeiten
Banken: in den
Städten Mo bis Fr 8.30/9-15/15.30 Uhr, Sa 8-11/12 Uhr, in der
Provinz kürzere Öffnungszeiten;
Postämter: Mo bis
Fr 8-16.30 Uhr (kleinere Postämter geschlossen von 13-14 Uhr), Sa
8-12 Uhr;
Geschäfte: Mo bis
Fr 9-17.30 Uhr, Sa 9-14 Uhr; große Shopping Malls bis 21 Uhr und
auch am Sonntag geöffnet.
Büros: Mo bis Fr
8.30-16.30 Uhr.
Kleidung
SOMMERHALBJAHR
(europäischer Winter): Leichte Kleidung. Für die höheren Gebiete
sowie in Herbst und Frühjahr sollte Übergangskleidung mit Pullover
mitgenommen werden. Die Mitnahme eines Regenschutzes ist notwendig,
da häufig zwar kurze, aber heftige Regenschauer auftreten können.
WINTERHALBJAHR
(europäischer Sommer): Das Wetter ist zu dieser Zeit vorwiegend
sonnig. Daher ist auch leichtere Kleidung angebracht; vor allem in
der Provinz KwaZulu/Natal. Wärmere Kleidung braucht man nur am Kap
und in höhergelegenen Gebieten sowie für die doch im Allgemeinen
recht kühlen Abende. Regenschutz sollte man auf jeden Fall
dabeihaben.
Festes Schuhwerk
ist grundsätzlich notwendig. In den besseren Hotels und Restaurants
ist formelle Kleidung mittags teilweise, abends aber unbedingt
erforderlich. Eine gute Sonnenbrille ist unerlässlich.
Land und Leute
Geschichte/Politik
Die eigentlichen
Ureinwohner Südafrikas sind die Khoikhoi (auch Hottentotten) und die
San (Buschmänner), die häufig unter dem Begriff Khoisan
zusammengefasst werden. Bantu-sprachige Völker drangen seit dem
zwölften Jahrhundert südwärts und Mitte des 17. Jahrhunderts stießen
die von Süden her kommenden holländischen Siedler im Gebiet der
Transkei mit ihnenzusammen. Zusammen mit den später auftauchenden
britischen Siedlern gab es in Südafrika genügend Konfliktstoff, um
bis in die heutige Zeit die Rassenfrage zu einem Problem des Landes
zu machen. Anfang des 20. Jahrhunderts mit Gründung der
Südafrikanischen Union 1910 schrieben die Südafrikaner die
Grundregeln der Apartheid fest (Wahlberechtigung nur für Weiße,
Schwarze sollten in den Reservaten "homelands" wohnen). Eine
Vermischung der Rassen war bei Strafe verboten. Durch diese
Praktiken wurde Südafrika jedoch zunehmend in der Weltöffentlichkeit
diskriminiert und begann Ende der 80er Jahre damit, die Schwarzen in
die Politik des Landes mit einzubeziehen. Erst 1994 fanden die
ersten allgemeinen Wahlen statt. Heute sind die Homelands aufgelöst
und es sind neun neue Provinzen gebildet worden. Der herausragende
Staatsmann Nelson Mandela hat große Veränderungen in seinem Land
bewirkt. Seit 1999 ist sein Nachfolger Thabo Mbeki im Amt.
Wirtschaft
Südafrika hat von
allen afrikanischen Ländern den höchsten Industrialisierungsgrad.
Industrie und Bergbau sind die bedeutendsten Zweige. Südafrikas
Tourismusindustrie trägt mit rund 5 Prozent zum Bruttosozialprodukt
bei. Ziel dieser Wachstumsindustrie ist ein Beitrag von 10 Prozent.
Mit den jährlichen Steigerungsraten von bis zu 20 Prozent wird dies
wohl bald gelingen.
Religion
78 Prozent der
Bevölkerung gehören dem Christentum an. Davon sind die am stärksten
vertretenen Strömungen unabhängige afrikanische Kirchen (etwa sieben
Millionen), die Niederländisch-Reformierte Kirche mit rund 4
Millionen Anhängern und die Katholische Kirche mit knapp 3 Millionen
Gläubigen. Weitere in Südafrika vertretene Religionen sind der
Hinduismus, der Islam , das Judentum und mehrere Naturreligionen.
Duty Free,
Gebräuche
Duty Free
Gegenstände, die
für den persönlichen Bedarf des Reisenden bestimmt sind, wie
Kleidung, Wäsche, Schuhe, Toilettenartikel, Schmuck usw., können
zollfrei eingeführt werden.
Dazu zählen auch
touristisches Zubehör, wie
1 Filmkamera oder
Videokamera einschließlich Filmen,
1 Tonbandgerät,
1 Laptop,
1 Fernglas,
Sportgeräte usw.
Im persönlichen
Reisegepäck dürfen noch zollfrei mitgeführt werden (Tabakwaren und
Alkohol nur von Reisenden ab 18 Jahren):
400 Zigaretten,
50 Zigarren und 250 g Tabak;
1 Liter
Spirituosen;
2 Liter Wein;
50 ml Parfüm und
250 ml Eau de Toilette;
Geschenke im
Gesamtwert von 500 Rand (keine Fernsehgeräte).
Die Freigrenzen
gelten einmal innerhalb von 30 Tagen, d.h. bei Besuchen in den
Ländern der südafrikanischen Zollunion (Botsuana, Lesotho, Namibia,
Swasiland); innerhalb dieses Zeitraums dürfen die obigen Freigrenzen
nicht erneut in Anspruch genommen werden.
Zurückreisende
Einwohner der Republik Südafrika, die sich weniger als 6 Monate im
Ausland aufgehalten haben, müssen Golfausrüstung, Waffen, Munition,
Fernseher, Uhren und Pelzgegenstände, die sie im Ausland oder in
einem "duty-free-shop" in der Republik Südafrika gekauft haben,
deklarieren und dafür die vorgesehenen Einfuhrabgaben entrichten.
VERBOTEN ist die
Einfuhr von Pflanzen, Früchten, Honig, Pflanzenölen, Drogen,
Betäubungsmittel und Waffen wie z.B. Schnappmesser.
AUSFUHR:
Geschenke bis zum Wert von 500 Rand.
Klima und Wetter
Klimainformationen
Südafrika liegt
südlich des Äquators und hat daher zur nördlichen Halbkugel
entgegengesetzte Jahreszeiten.
Es herrscht
subtropisches, für Europäer allgemein gut verträgliches Klima vor.
Die durchschnittliche Sonnenscheindauer zählt zu der höchsten der
Erde. Die Regenfälle sind über das Jahr verteilt, es gibt keine
ausgesprochenen Regenperioden. An der Ostküste sind Niederschläge
jedoch häufig.
Von Bedeutung für
das Klima Südafrikas ist auch, dass 40 Prozent des Landes über 1.200
m hoch liegen. Nur die Küstenebene kann als Tiefland bezeichnet
werden.
DURCHSCHNITTLICHE
TEMPERATUREN im Sommer (im Winter):
Durban 24
(16,5)°C, am Meer,
Johannesburg 21
(10)°C, 1.735 m hoch,
Kapstadt 21,5
(13)°C, am Meer,
Bloemfontein 22,5
(10,5)°C, 1.390 m hoch,
Port Elizabeth 21
(13,5)°C, am Meer,
Pretoria 22,5
(11,5)°C, 1.362 m hoch.
Die Sommer in den
Kapprovinzen sind sonnig und trocken, die meisten Niederschläge
fallen im Winter.
Für das übrige
Südafrika gilt, dass die Sommer warm, jedoch nicht zu heiß sind, und
dass die meisten Niederschläge in dieser Zeit fallen (meist in Form
von Schauern am Spätnachmittag). Die Winter sind trocken, mit
sonnigen und warmen Tagen und teilweise sehr kühlen Nächten im
Binnenland.
Beste Reisezeit
Südafrika bietet
das ganze Jahr über gute klimatische Bedingungen. Für die
Kap-Provinzen sind September bis Mai zum Reisen besonders geeignet.
Für die subtropische Küste KwaZulu/Natals sind jedoch die
Wintermonate Juni bis August die Hochsaison.
Gesundheit
Vorgeschriebene
Impfungen
Keine bei
Einreise direkt aus Europa.
Gelbfieber bei
Einreise aus ENDEMIEGEBIETEN.
Empfohlene
Impfungen
Hepatitis A,
zusätzlich für Individualreisende Typhus.
Informationen zur
Malaria
Risiko nur
regional, dort allgemeine SCHUTZMASSNAHMEN sowie medikamentöse
Prophylaxe MALARIA P. Bei Aufenthalten in Gebieten mit geringerem
Risiko Medikament (Standby-Therapie) zur Behandlung von Malaria
MALARIA T mitführen.
Verbreitung
Ein erhöhtes
Malariarisiko besteht von September bis Juni in tiefergelegenen
Regionen der nördlichen Provinz Mpumalanga (einschließlich
Krüger-Nationalpark und benachbarte Wildreservate), ebenso von
November bis Juni in Nord-Ost Kwazulu/Natal bis zum Tugela Fluss.
Alle übrigen Regionen Südafrikas sind malaria-frei.
Malaria wird
durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen
Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.
Ärztliche Hilfe
JOHANNESBURG: Dr.
Klaus Brenner (spricht Deutsch), The Village, 18 Crieff Road,
Parkview,, Johannesburg, Tel. (011) 646 19 14.
KAPSTADT:Dr. Jens
U. Pieper (spricht Deutsch), 22 Kloofnek Road,, Tamboerskloof/Kapstadt
8001, Tel. (021) 24 42 57.
Geld und Umtausch
Währung
Währungseinheit:
Rand ( R)
1 Rand = 100
Cents.
Derzeitiger
Devisenkurs:
1 Euro = ca. 7,88
R
1 US-$ = ca. 6,10
R
Hinweise
Bei den unten
aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um reine "Geldkurse"
für den Bargeldtausch am Bankschalter, d.h. sie nennen den aktuellen
Wert, den der Reisende beim Umtausch am Bankschalter (Schalterkurse
in Deutschland) erhält. Hinzu kommen dann noch die von der
jeweiligen Bank abhängigen Umtauschgebühren. Die Kurse sind nicht
geeignet zur Umrechnung von Rechnungen etc., da hierfür meist
"Devisenkurse" zugrunde gelegt werden.
Devisenbestimmungen/Umtausch
Einfuhr
Fremdwährung: unbeschränkt
Einfuhr
Landeswährung: bis zu 5.000 Rand
Ausfuhr
Fremdwährung: in Höhe der Einfuhr abzüglich der umgetauschten
Beträge.
Ausfuhr
Landeswährung: bis zu 500 Rand
Umtauschempfehlung: im Reiseland
Umtausch: ist bei
Banken oder Wechselbüros möglich.
Internationale
Kreditkarten: Ja - werden weitgehend akzeptiert. In kleinen Orten
und in ländlichen Gebieten sowie in kleineren Geschäften und an
Tankstellen ist nur Barzahlung möglich.
Geldautomat: Ja -
mit Kreditkarte oder EC-Karte am Flughafen oder an größeren Banken.
Reiseschecks: Ja
- in Euro oder US-$
Rücktausch: Der
ursprüngliche Umtauschbeleg der Bank ist vorzulegen.
Auskunftstellen
Botschaften und
Konsulate
Ärztliche Hilfe
JOHANNESBURG: Dr.
Klaus Brenner (spricht Deutsch), The Village, 18 Crieff Road,
Parkview,, Johannesburg, Tel. (011) 646 19 14.
KAPSTADT:Dr. Jens
U. Pieper (spricht Deutsch), 22 Kloofnek Road,, Tamboerskloof/Kapstadt
8001, Tel. (021) 24 42 57.
Reisetipps
Sehenswertes
Pretoria
Die in der
Provinz Gauteng gelegene Hauptstadt Südafrikas ist für ihre vielen
Parkanlagen und farbenfrohen Gärten (z.B. Burgers Park, der älteste
der Stadt) berühmt. Besonders reizvoll ist Pretoria im Oktober, wenn
die vielen lila blühenden Jacaranda-Bäume das Stadtbild verzaubern.
Am Church Square, dem zentralen Platz der Stadt, haben sich noch
einige Gebäude von historischem und architektonischem Wert erhalten.
In dem 1866 im viktorianischen Stil erbauten Melrose House ist ein
Museum eingerichtet, das interessante Einrichtungsgegenstände aus
der Zeit um die Jahrhundertwende ausstellt. Das Pretoria Art Museum
zeigt eine eindrucksvolle Sammlung südafrikanischer Kunst sowie eine
kleine Sammlung holländischer Meister des 17. Jahrhunderts. Einen
großartigen Blick auf Pretoria und Umgebung hat man vom Vortrekker
Monument im Süden der Stadt, das 1949 erbaut wurde und an den Großen
Trek der Buren nach 1830 erinnert. Die Hauptstadt bietet durch
erstklassige Einkaufszentren und mehrere regelmäßige Flohmärkte gute
Einkaufsmöglichkeiten für jeden Geschmack.
Johannesburg
Die
Wirtschaftsmetropole Südafrikas, die für ihre hohe Kriminalität im
Zentrum bekannt ist, hat einiges zu bieten. Im Stadtzentrum, das man
allerdings nur im Rahmen einer geführten Tour besichtigen sollte,
beeindrucken vor allem schöne Kolonialhäuser und die vielen gut
erhaltenen Art-déco-Häuser aus den 20er und 30er Jahren. Der
interessante Komplex Museum Africa, in dem Themen wie South African
Rock Art, Geologie und Fotografie versammelt sind sowie die
Johannesburg Art Gallery im Joubert Park sind ebenfalls einen Besuch
wert. Für einen sicheren Einkaufsbummel eignet sich Sandton, der
neue Business-District im Norden der Stadt, wo es natürlich auch
viele Restaurants und Freizeitmöglichkeiten gibt.
Viele Besucher
wählen den Ausgangpunkt Johannesburg für eine Reise mit dem
legendären "Blue Train" oder dem Auto in Richtung Kapstadt.
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Johannesburg sind u.a. die
fünf Kilometer südlich gelegene Gold Reef City, in der man sich ein
Bild einer Goldminenstadt um die Jahrhundertwende machen kann und
die ca. 45 Kilometer entfernte Heja Safari Ranch in traumhafter
Umgebung.
Kapstadt
Mit dem
majestätischen Tafelberg im Hintergrund gilt Kapstadt als eine der
schönsten Städte der Welt. Am südwestlichsten Punkt Afrikas gelegen,
wird es als die heimliche Hauptstadt von Südafrika gehandelt. In
seinem Bild, das von sagenhaft schön bis ziemlich widersprüchlich
reicht, spiegelt sich das ganze Land. Wer nach Südafrika fliegt und
Kapstadt nicht besucht, war nicht in Südafrika. Johannesburg mag die
Boomstadt sein, Kapstadt ist das Aushängeschild des Landes - ein
lebendiger Schmelztiegel aller Rassen und Hautfarben. Und hier fand
ein wichtiger Teil der Geschichte Südafrikas statt. Noch heute
findet man in der Stadt zahlreiche historische Spuren aus
vergangener Zeit. Ob das alte Castle of Good Hope oder der
Grand-Parade-Platz, die historischen Spuren sind allgegenwärtig.
Jeder auch nur halbwegs geschichtlich und politisch Interessierte
wird die Gefängnisinsel Robben Island betreten wollen, auf der
Nelson Mandela 18 Jahre seiner insgesamt 27 Jahre währenden Haft
verbracht hat.
Die holländische
Niederlassung an der Tafelbucht wurde 1652 gegründet, um die Flotte
der Niederländischen Ostindien Kompanie auf ihren Reisen von Europa
zu den Gewürzinseln des Ostens mit Agrarprodukten und frischem Fisch
zu versorgen. Kapstadt ist damit die älteste Stadt Südafrikas. Von
hier aus nahm die Geschichte des Landes ihren Anfang.
Die Niederlassung
hatte bei den Seeleuten in der Welt den Ruf als "Taverne der Meere",
und diese Gastfreundlichkeit hat Kapstadt bis heute behalten. Die
Architektur besteht aus einer Mischung verschiedener Stile von
aufragenden Bürohäusern, edwardianischen und viktorianischen
Bauwerken bis zur kapholländischen Bauweise. Neben den vielen
historischen Orten und Gebäuden ist es aber besonders die natürliche
Schönheit und die beeindruckende Umgebung, die Kapstadt zu dem
macht, was es heute ist. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich der
Tafelberg, der die Innenstadt gegen Wind und Wetter des Atlantiks
abschirmt. Direkt zu seinen Füßen liegt Kapstadts Geschäftszentrum,
das eine Fülle von Märkten und Geschäften, unterschiedlichen
Restaurants und ein pulsierendes Nachtleben aufweist. Kapstadt lädt
mit seinen eleganten Einkaufszentren, Märkten voller Kunsthandwerk
und zahlreichen Kunstgalerien zum Shopping ein, auch wenn man nicht
wegen des Einkaufens in die Stadt kommt. Ein Großteil des
Warenangebots stammt aus Südafrika. Besonders interessant für die
Besucher sind die Kollektionen südafrikanischer Designer.
Auch das
kulturelle Angebot mit Museen und Theatern kann sich sehen lassen.
Nicht zuletzt ist Kapstadt auch eine Stadt für Gourmets und
Liebhaber feiner Weine. Die abwechslungsreiche Umgebung lädt zu
unvergesslichen Ausflügen ein.
Durban
Die Lage Durbans,
der drittgrößten Stadt Südafrikas, an mit Palmen gesäumten Stränden
bietet ausgezeichnete Bedingungen für Wassersportler. Die
kosmopolitische Metropole in der fast alle der etwa 1 Million
südafrikanischen Inder leben, bietet entsprechend vielfältige
Einkaufsmöglichkeiten, unter anderem auf orientalischen Bazars
unweit des Stadtzentrums und in modernen Einkaufszentren an der
Beachfront. Viele der Touristenattraktionen liegen direkt am Meer.
So lädt z.B. das Seaworld/Dolphinarium zu Seehund- und Delphin-Shows
ein, Haie können aus nächster Nähe beobachtet werden. Unweit davon
findet man die phantasievoll gekleideten Zulu-Rikscha-Fahrer, die
sich gern - allerdings gegen Bezahlung - fotografieren lassen.
Limpopo
Die oft nahezu
unberührte Landschaft der Provinz Limpopo (vor 2002 Northern
Province) beeindruckt durch ihren großen Bestand an alten Wäldern
und durch ihren Wasserreichtum. So gibt es viele heiße
Mineralquellen und spektakuläre Wasserfälle. Der nördliche Teil des
Kruger-Nationalparks befindet sich hier. Die Kette der Soutpansberge
zählt zu den schönsten Regionen des Landes, und ist durch Wanderwege
sehr gut zu erschließen. Weite Ebenen, die von vielen Mopane- und
gigantischen Baobab-Bäumen beherrscht werden, erstrecken sich
nördlich dieser Berge bis hin zur Grenze Zimbabwes. Fantastische
Aussichtspunkte (der bekannteste ist God´s Window) und viele bizarre
Gesteinsformationen gibt es im Blyde River Canyon Nature Reserve.
In der Provinz
Limpopo leben u.a. Angehörige der Venda und der Nord Sotho, deren
kunsthandwerkliche Produkte (z.B. die kunstvoll bekleideten
Venda-Puppen) sehr beliebt sind.
Mpumalanga
Die früher East
Transvaal genannte Provinz zeichnet sich durch großartige Pässe,
Wasserfälle, ausgedehnte Wälder und Savannen aus. Es gibt in der
ganzen Region sehr gute Gelegenheiten zur Tierbeobachtung, zum
Angeln, Reiten oder Wandern. Hier befindet sich auch der südliche
Teil des Kruger-Nationalparks.
Die Ndebele leben
in dieser Provinz, deren farbenfrohe Kleidung sowie die mit
geometrischen Mustern in leuchtenden Farben dekorierten Gebäude
beeindrucken. Ihr traditionelles Leben wird in der Bothshabelo
Mission Station, einem wieder aufgebauten Dorf, auf Wunsch auch
durch Führungen vermittelt.
In Pilgrim´s Rest
wurde eine frühe Goldbergbau-Siedlung nachgebildet, die die Zeit des
Goldrausches von 1873 wieder lebendig werden lässt. Auf arrangierten
Touren kann man Gold waschen, gleichzeitig ist das Dorf aber auch
ein idealer Ausgangspunkt für Touren in das nahegelegene Pilgrim´s
Rest Nature Reserve, das u.a. gute Möglichkeiten für Angler bietet.
KwaZulu-Natal
Diese Provinz ist
durch abwechslungsreiche Landschaften gekennzeichnet: Die
Küstenregion mit weißen Sandstränden geht in die durch
Weidelandschaft charakterisierten Midlands über, an die sich im
Westen in der Thukela-Region die höchste Bergkette des Landes, die
Drakensberge, anschließen. Ebenso vielfältig sind die
Freizeitangebote in dieser Region. Die Metropole Durban liegt am
Meer und bietet dort vielfältige Attraktionen.
Der im Norden
KwaZulus gelegene Greater St. Lucia Wetland Park beeindruckt durch
große Sumpfgebiete, Dünenwälder sowie durch seine weiten Waldgebiete
und bietet eine artenreiche Fauna. So kann man hier auch die größte
Nilpferd- und Krokodilpopulation Südafrikas finden.
Ein Erlebnis ganz
besonderer Art ist ein Besuch in einem der authentischen Zulu-Dörfer
(Kraals) nahe Eshowe, in denen das traditionsbewußte Leben dieses
Volkes vorgeführt wird.
Die im Winter
schneebedeckten spektakulären Drakensberge, Südafrikas größte
Gebirgskette, sind ein Muß für Bergliebhaber. Sie sind durch
komfortable Hotels und gepflegte Wanderwege erschlossen. Eine
Möglichkeit, grandiose Ausblicke zu genießen, ist eine Fahrt auf den
Sani Pass (2.874 Meter), bei der man die Grenze zu Lesotho
überquert. Im Gebiet der Drakensberge liegen einige der beliebtesten
Wandergebiete Südafrikas, z.B. der Royal Natal National Park mit dem
beeindruckenden Amphitheater, oder Cathedral Peak, wo man in der
Ndedema Gorge viele der weltberühmten Felsbilder findet, die von
Buschmännern angefertigt wurden.
Eastern Cape
Die Provinz
Eastern Cape ist bekannt für ihre vielseitige Küstenregion, an der
sich erschlossene und wilde Sandstrände mit felsigen Abschnitten
abwechseln, den immergrünen Wald des wilden
Tsitsikamma-Nationalparks und die karge Karoo-Landschaft, einer
riesigen Halbwüste im Landesinnern. Eine besondere Attraktion ist
die Frühjahrsblüte in der Karoo. Ende August/Anfang September stehen
hier praktisch über Nacht alle wilden Blumen in prachtvoller Blüte.
Die Fremdenverkehrsbüros haben in dieser Zeit einen Telefondienst,
um über Ort und Zeitpunkt der Blüte zu informieren.
Beliebte
Ferienorte an der Küste sind Port Elizabeth, East London und Port
Alfred. Von ihnen aus kann man Ausflüge ins Landesinnere
unternehmen. Von Port Elizabeth, beispielsweise, zum Addo Elephant
National Park. Dieser beliebte Nationalpark wurde zum Schutz der
seltenen Kap-Elefanten, deren Zahl mittlerweile auf etwa 300
angestiegen ist, gegründet. In dem immergrünen Bushveld leben aber
auch Büffel, Nashörner, Kudu und andere Antilopenarten sowie viele
seltene Vögel.
Der ebenfalls von
Port Elizabeth erreichbare wilde Tsitsikamma National Park erstreckt
sich über eine Länge von 80 Kilometern entlang der schmalen
Küstenebene und ist eine Kombination von Küsten- und Meerespark.
Hier findet man die mächtigen Gelbholzbäume, die bis zu 50 Meter
hoch werden können. Neben dem Otter Trail (41 Kilometer lang), der
an der spektakulären Küste entlang angelegt wurde und so beliebt
ist, dass der Zugang beschränkt werden musste, gibt es u.a. einen
Schnorchelpfad, der zu besonders interessanten Orten für
Unterwassererlebnisse führt.
Western Cape
In dieser
zwischen dem Atlantischen und dem Indischen Ozean gelegenen Provinz
mit mediterranem Klima liegen die beliebten Weinanbaugebiete
Südafrikas. Landschaftlich gesehen hat diese Region für jeden etwas
zu bieten: Die zerklüfteten Felsformationen der Cedarberge sind
gleichermaßen beliebt bei Wanderern, Bergsteigern und
Gleitschirmfliegern, während an der wilden Agulhas-Küste einsame
Strände zum Baden und Angeln einladen.
Berühmt ist die
Garden Route (so genannt wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und
farbenprächtigen Vegetation), die parallel zur Küste zwischen dem
idyllischen Hafenstädtchen Mossel und der Mündung des Storms River
im Tsitsikamma National Park verläuft. Ein großer Teil dieser Route
kann mit einer Dampfeisenbahn, dem Choo-Tjoe-Train, befahren werden,
wobei man herrliche Ausblicke auf die Umgebung hat.
Eine weitere
Attraktion ist der schon 1915 bis 1922 spektakulär in den Felsen
gesprengte Chapman's Peak Drive, eine Panoramastraße, die von
Nordhoek zur Hout Bay stellenweise bis zu 596 Meter hoch über dem
Atlantik entlang führt. Ausblicke auf traumhafte Buchten, das Meer
und seit kurzem auch wieder auf Wale belohnen die nicht ganz
ungefährliche Fahrt auf der wegen Steinschlag und Erdrutschen immer
wieder einmal gesperrten Küstenstraße.
Kapstadt, der
ältesten Stadt Südafrikas, sollte man zusammen mit dem Tafelberg und
der ehemaligen Gefängnisinsel Robben Island unbedingt einen Besuch
abstatten.
Northern Cape
Diese größte und
am dünnsten besiedelte Provinz Südafrikas, die im Norden an Namibia
und Botswana angrenzt, beeindruckt durch unendliche Weite, Dürre und
Stille. Der Oranje-Fluss beherrscht große Teile der ansonsten
ausgedörrten Landschaft. Im Osten befindet sich die halbwüstenhafte
Wildnis der Kalahari, auf deren rostrotem Sand nur wenige Gräser und
süßwasserspeichernde Pflanzen gedeihen. Die durch Dünen und
Trockenflusstäler gekennzeichnete Landschaft bildet den Lebensraum
für die als Jäger und Sammler lebenden Buschmänner, die auch San
genannt werden.
Hier befindet
sich auch der riesige Kalahari Gemsbok National Park, der in
Botsuana in den Gemsbok National Park übergeht. In diesem großen
Wildschutzgebiet kann man Tausende von Antilopen auf roten Sanddünen
und viele Raubvögel beobachten.
Mit dem Augrabies
Fall National Park, in dem besonders die riesigen Wasserfälle und
beeindruckende Granitschluchten sehenswert sind sowie dem entlegenen
rauhen Richtersveld National Park mit einer außergewöhnlich reichen
Vogelwelt und vielen seltenen Sukkulenten, gibt es in dieser Region
zwei weitere interessante Nationalparks.
Die größte Stadt
der Provinz, Kimberley, die nach den ersten Diamantenfunden 1871
gegründet wurde, liegt 473 Kilometer von Johannesburg entfernt.
Kimberley weist schöne alte Gebäude und stilvolle Parkanlagen auf.
Das "Big Hole" ist ein Loch mit 800 Metern Tiefe und einem
Durchmesser von 500 Metern, welches bis auf 200 Meter mit Wasser
gefüllt ist. Diese ehemalige Diamantenmine ist das größte von
Menschenhand geschaffene Loch der Erde. Es ist heute Teil des
Kimberley Mine Museums, das die Zeit des Diamantenbooms
rekonstruiert.
Kruger-Nationalpark
Der nach dem
ersten Präsidenten der Burenrepublik Paul Kruger benannte
Nationalpark ist eines der größten Wildtierreservate der Welt und
erstreckt sich über die Provinzen Limpopo und Mpumalanga. Seine
Geschichte begann schon 1898 mit der Schaffung des Sabie Game
Reserve am gleichnamigen Fluss. Das ausgezeichnete Wegenetz und
unterschiedlich ausgestattete Camps (sie können teilweise bis zu
1.000 Gäste beherbergen) ermöglichen die individuelle Erkundung des
hauptsächlich aus Grasland und Savanne bestehenden Parks. Hier sind
neben den "Big Five", dem Löwen, dem Leopard, dem Büffel, dem
Nashorn und dem Elefant, auch noch viele andere interessante Tiere
zu Hause. Der südliche Teil ist bekannt für seinen Wildreichtum,
während der nördliche, weniger erschlossene und besuchte Teil eher
etwas für Liebhaber einsamer Natur ist. Im Letaba-Camp, das zu den
schönsten des Nationalparks gehört, kann man in der Elephant Hall
über 45 Kilogramm schwere Stoßzähne (tusks) bestaunen. Viele
Eingänge sind leicht von Nelspruit aus zu erreichen, zum Hauptcamp
Skukuza gibt es täglich Flüge.
Eisenbahnfahren
in Südafrika
Der "Blue Train"
ist der Inbegriff des Reisekomforts und verkehrt zwischen
Pretoria/Johannesburg und Kapstadt. Noch luxuriöser ist "Rovos Rail",
fahrende Luxushotels auf verschiedenen Strecken. Auf der Strecke
Kapstadt-Pretoria wird ein Ausflug zum Big Hole organisiert. Die
Reisenden sind an Bord des Zuges in Luxus-Suiten untergebracht. Zum
Abendessen im Speisewagen aus dem Jahre 1924 wird Abendkleidung
erwartet. Von der Küche kann höchstes Niveau erwartet werden. Am
Ende des Zuges befindet sich ein Aussichtswagen mit
Panoramascheiben.
Auch Fahrten mit
Standardzügen werden in Südafrika zu einem Genuss, allein wegen der
schönen Strecken und der stressfreien Reiseart.
Reisehinweise
Reisehinweise
Allgemeine
Sicherheitshinweise:
Südafrika
verzeichnet eine hohe Kriminalität einschließlich hoher
Gewaltkriminalität vor allem in Großstädten. Daher werden folgende
Vorsichtsmaßnahmen empfohlen:
* Die Innenstädte
von Johannesburg, Pretoria, Durban und Kapstadt sollten nach
Geschäftsschluss und an Sonntagen gemieden werden. Auch tagsüber ist
erhöhte Vorsicht angeraten. Sowohl Stadtbesichtigungen als auch
Township-Besuche sollten nur in organisierter Form unter
ortskundiger Führung stattfinden.
* Abgeraten wird
vom Benutzen der Vorortzüge in Johannesburg, Pretoria, Durban und
zum Teil auch in Kapstadt; allenfalls sollte man während der
Hauptverkehrszeiten und in der ersten Klasse reisen.
* Taxis sollte
man möglichst über als zuverlässig bekannte Unternehmen reservieren.
Rucksacktouristen sollten auf sichere Unterkünfte und sicheren
Transport achten. Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibustaxis
wird dringend abgeraten.
Von Fremden
angebotene Getränke in Bars und Restaurants sollten nicht angenommen
werden. Fälle, in denen "K.O.-Tropfen" beigemischt werden, werden
auch in Südafrika häufiger.
* Wegen der
Gefahr von Fahrzeugentführungen und sogenannten "smash-and-grab"-Überfällen
sollten im Auto die Fenster immer geschlossen und die Türen von
innen verriegelt sein. Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht
sichtbar im Auto liegen.
* Es wird
empfohlen, bei Fahrten in zentrale ländliche Teile der Provinz
Kwazulu-Natal und durch die sog. Transkei in der Provinz Eastern
Cape möglichst Hauptverkehrsstraßen zu benutzen. In den übrigen
Landesteilen sollten Überlandfahrten vor Einbruch der Dunkelheit
beendet werden, da Autopannen nach Einbruch der Dunkelheit ein
erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.
* Es wird davon
abgeraten, an Aussichtspunkten und Rastplätzen Halt zu machen, wenn
dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind.
* Aus
Sicherheitsgründen wird empfohlen, ein Mobiltelefon anzumieten (auf
den Flughäfen möglich) oder mitzubringen.
Allgemeine
Vorsichtsmaßnahmen
RAUCHEN: In Kinos
und Theaterhäusern ist das Rauchen grundsätzlich verboten.
DROGEN: Besitz,
Ein- und Ausfuhr und Handel von Drogen sind strafbar. Die gesetzlich
vorgesehenen Strafen reichen von einer Geldstrafe bis hin zu 25
Jahren Haft, je nach Art und Schwere der Tat.
SPERR-NOTRUF:
Deutsche können ihre EC-Karten, Kreditkarten, Handys und einige
andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer
++49 116 116 sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern
der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf
angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist
im Internet unter www.sperr-ev.de zu finden.
Infos und Buchung
Viel Spass bei Ihrem nächsten Urlaub wünscht Ihnen Ihr Team von
reiseknaller.com
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