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Einreise für
Deutsche
Im Rahmen des
"U.S. Visa Waiver Program" visumfrei für maximal 90 Tage mit "non-immigrant
visa waiver arrival form" (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft).
Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer
Reisepass (kein vorläufiger maschinenlesbarer Reisepass!), der die
Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt -
je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw.
zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten
notwendig), Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende
Geldmittel für den Aufenthalt.
Landesdaten
Die USA umfassen
fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem
Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die
nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.
Die USA (amtlich:
United States of America) sind eine präsidiale Republik mit
bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50
Bundesstaaten und den District of Columbia.
Zu den USA
gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam,
Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen,
Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.
Fläche: 7.827.620
km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².
Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of
Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.
Einwohner
Bevölkerung: ca.
293,7 Millionen.
Städte
(Metropol-Gebiete): Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 554.000 (ca.
3,9 Millionen), New York ca. 8,1 (ca. 18,0) Millionen, Los Angeles
ca. 3,8 (ca. 14,5) Millionen, Chicago ca. 3 (ca. 8,1) Millionen,
Houston ca. 2 (ca. 3,7) Millionen, Philadelphia ca. 1,5 (ca. 5,9)
Millionen, Phoenix ca. 1,5 Millionen, Dallas ca. 1,2 Millionen, San
Diego ca. 1,2 Millionen, San Antonio ca. 1,2 Millionen, Detroit ca.
900.200 (ca. 4,6) Millionen, San Francisco-Oakland ca. 744.000 (ca.
6,25) Millionen, Boston ca. 570.000 (ca. 4,1 Millionen), St. Louis
ca. 556.000 (ca. 2,4 Millionen), New Orleans ca. 462.300 (ca. 1,3
Millionen), Minneapolis-St. Paul ca. 366.000 (ca. 2,4 Millionen).
Sprache
Die Landessprache
ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel
englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels,
Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den
Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten
fremdsprachiges Personal zur Verfügung. In Florida sowie dem
gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen
oder verstanden. In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten
haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische
Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw.
-10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).
In den USA gilt
vom ersten Sonntag im April bis zum letzten Sonntag im Oktober die
Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.
Da auch in Europa
für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der
Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März/April ist der
Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober -5
Stunden).
Telefon/Post
Da es in den USA
relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren
Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die
aber 25 Prozent teurer sind.
Luftpost nach
Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.
Telefon
Die Vorwahl von
Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die
Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich
01143 und in die Schweiz 01141. Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose
Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden.
Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet,
ist gegen eine Gebühr von 35-85 Cent unter der Nummer 411 zu
erfahren. Die Notrufnummer ist die 911. Für Fragen und Probleme ist
der "operator" zuständig, den man mit der 0 erreichen kann.
"R-Gespräche", bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden
über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.
Viele öffentliche
Telefonapparate können nur noch mit Telefonkarten benutzt werden,
die die verschiedenen Telefongesellschaften anbieten. Sehr
unkompliziert ist eine "prepaid telephone card", eine Karte mit
vorausbezahlten Einheiten. Karten können in Supermärkten oder an
Tankstellen gekauft werden. Hier wählt man nach einer auf der Karte
angegebenen Vorwahl und einer ebenfalls angegebenen Codezahl die
gewünschte Nummer. Die Karten werden von verschiedenen
Telefongesellschaften angeboten, ein Gebührenvergleich lohnt sich.
Möglich ist auch eine "calling card", bei der die Gespräche über die
heimische Kreditkarte abgewickelt werden. Die Karten sind erheblich
günstiger als Anrufe von den Hotels aus nach Europa.
NOTRUFNUMMERN:
Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911 im Stadtbereich, anderswo
Tel. 0 ("Operator").
Mobilfunk
Netztechnik: GSM
850/1900 und iDEN.
Derzeit bestehen
Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, T-Mobile
und Vodafone.
Für die
Netztechnik GSM 850 wird ein Quadband-Handy benötigt. GSM 1900-fähig
sind Triband- und Quadband-Handys. Für die Netztechnik iDEN wird ein
spezielles iDEN-Mobiltelefon benötigt.
Internet
Länderkürzel: .us
Feiertage
1. Januar
(Neujahr), dritter Montag im Januar (Martin Luther King Jr's.
Geburtstag), dritter Montag im Februar (President's Day), letzter
Montag im Mai (Memorial Day), 4. Juli (Unabhängigkeitstag), erster
Montag im September (Labor Day), zweiter Montag im Oktober (Columbus
Day), 11. November (Veteran's Day), vierter Donnerstag im November (Thanksgiving
Day), 25. Dezember (Weihnachten). Für Geschäftsbesuche nicht
geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die
Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln's
Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank
(letzter Donnerstag im November).
Die
Hauptferienzeit geht von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr
9-15 Uhr;
Büros: Mo bis Fr
9-17/17.30 Uhr;
Geschäfte: Mo bis
Sa meist 9/9.30 - 17.30/18 Uhr; Einkaufszentren bis 21 Uhr, vielfach
sind Shopping Malls auch an Wochenenden geöffnet; kleine
Lebensmittel- und Alkoholgeschäfte auch 24 Stunden;
Post: Mo bis Sa
9-17 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang
geöffnet.
Kleidung
Ganz allgemein
wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt. In den
meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni)
und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit
sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel
für morgens und abends dabeihaben. Für die Sommermonate ist leichte
Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für
Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York
und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr
hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels
mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes
Jackett oder eine Jacke dabeihaben. Regenschutz ist immer
empfehlenswert. Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren
Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden. Im
Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten
Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet
erscheinen.
Land und Leute
Geschichte/Politik
Der amerikanische
Kontinent ist seit etwa 30.000 bis 40.000 Jahren von Indianern
besiedelt, die während der Eiszeit über die Landbrücke der Alëuten
einwanderten. Ende des 15. Jahrhundert lebten noch schätzungsweise
drei bis fünf Millionen Indianer in Nordamerika. Die Spanier drangen
in der ersten Hälfte des 16. Jahrhundert nach Florida und an den
Mississippi vor. Im 17. Jahrhundert nahmen die Franzosen das
Binnentiefland von den Großen Seen im Norden bis zur Mündung des
Mississippi in Besitz. Die englische Besiedlung Nordamerikas begann
1607. Bis zum Jahr 1733 gab es entlang der Atlantikküste 13
eigenständige Kolonien, die sich im Juli 1776 ihre Unabhängigkeit
vom Mutterland Großbritannien erklärten. 1853 hatte das Staatsgebiet
(mit Ausnahme von Alaska) im Wesentlichen seine heutigen Grenzen
erreicht. Der amerikanische Sezessionskrieg entfachte sich
vorwiegend an der Frage der Sklaverei, die besonders im Süden
verbreitet war und vom Norden abgelehnt wurde. Der Krieg endete 1865
mit der Kapitulation der Südstaaten und der nationalen Einigung, die
Sklaverei wurde abgeschafft. In Folge des Bürgerkrieges erlebte die
Industrie einen raschen Aufstieg. Die USA entwickelten sich bis zum
Ende des 19. Jahrhundert zu einer führenden Industriemacht in der
Welt, die sie bis zur Gegenwart geblieben ist.
Die Vereinigten
Staaten beteiligten sich ab 1917 am Ersten Weltkrieg und kämpften
nach dem Angriff der Japaner auf den Pazifikstützpunkt Pearl Harbour
auch im Zweiten Weltkrieg. Zuvor hatten sie die Alliierten bereits
finanziell unterstützt.
Wachsende
Spannungen in den amerikanisch- sowjetischen Beziehungen traten
bereits im Juli 1945 auf der Potsdamer Konferenz zutage, wo die
endgültigen Teilungspläne für Deutschland beschlossen wurden. Der
"kalte Krieg" zwischen den USA und der Sowjetunion begann. Nach der
Unterbrechung des Verkehrs zwischen Berlin und Westdeutschland wurde
1948 die Berliner Luftbrücke zur Versorgung der Westsektoren Berlins
eingerichtet. Im April des gleichen Jahres gründeten die USA, Kanada
und zehn weitere westliche Staaten die Nordatlantische
Vertragsorganisation (NATO = North Atlantic Treaty Organization).
Das drängendste innenpolitische Problem der 50er Jahre war der Kampf
der schwarzen Amerikaner gegen die Rassentrennung und für die
Durchsetzung ihrer vollen Bürgerrechte.
Politische
Attentate erschütterten das Land. Es folgten neue Wellen schwerer
Rassenkrawalle, zuletzt im April 1992 in Los Angeles. Außenpolitisch
setzte Ende der 80er Jahre ein Dialog mit der Sowjetunion ein, der
im November 1990 formell den Ost-West-Konflikt beendete.
Wirtschaft
Seit Anfang des
19. Jahrhunderts sind die USA die führende Industrienation der Erde.
In der Landwirtschaft erwirtschaften weniger als drei Prozent der
US-Arbeitskräfte circa zwei Prozent des jährlichen
Bruttosozialprodukts. Vieh und Viehprodukte machten ca. die Hälfte
aller Produkte auf dem Agrar- und Lebensmittelmarkt aus. Die
wichtigsten Ernteprodukte sind Weizen und Tabak, Zitrusfrüchte,
Kartoffeln, Zucker, Rüben, Reis und Trauben. Auch Sojabohnen und
Mais sind von Bedeutung. Im Fischfang liegen die USA weltweit,
gemessen am Fanggewicht, an sechster Stelle hinter Rußland, China,
Japan, Peru und Chile. Die Vereinigten Staaten liegen mit an der
Weltspitze der Rohstoffförderung; die drei wichtigsten Rohstoffe des
Landes sind Rohöl, Erdgas und Kohle. Die wichtigsten Industriezweige
sind die chemische, metallverarbeitende, Kraftfahrzeug-, Rüstungs-,
Textil- und Bekleidungsindustrie sowie die Papier- und
Zelluloseherstellung.
In den letzten
Jahrzehnten sind Touristen aus Übersee für die Tourismusindustrie
immer wichtiger geworden.
Religion
In der ersten
Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Bevölkerung überwiegend
protestantisch, es gab relativ wenige Katholiken und Juden. Ab etwa
1820 wuchs die Zahl der Katholiken mit der Ankunft irischer,
deutscher und osteuropäischer Einwanderer stark an. Im 19.
Jahrhundert wurden verschiedene andere Kirchen und
Glaubensgemeinschaften gegründet wie etwa die Mormonen, die Church
of Christ, Scientist, die Siebenten-Tags-Adventisten und die Zeugen
Jehovas. Heute ist die katholische Kirche mit rund 25 Prozent die
größte Einzelkirche der USA. Zu den großen protestantischen Kirchen
gehören die Baptisten, Methodisten, Presbyterianer, die
Pfingstbewegung und Episkopalisten. Größte nichtchristliche Religion
in den USA ist das Judentum. Auch der Islam, Buddhismus und
Hinduismus sind vertreten.
Duty Free,
Gebräuche
Sitten und
Gebräuche
Amerikaner sind
herzlich, hilfsbereit, ungezwungen und sehr kontaktfreudig. Sie
grüßen mit festem Handschlag und direktem Augenkontakt, stehen aber
bei der Unterhaltung um eine Armeslänge (Comfort Zone) auseinander.
Kennt man den Namen nicht, sind die Anredeformen Sir und Madam
ausreichend und höflich. Man legt keinen allzu großen Wert auf
Titel. Viele Amerikaner sprechen sich mit dem Vornamen an; als
Ausländer sollte man abwarten, bis man dazu aufgefordert wird. Im
Geschäftsleben kommt man ohne große Umschweife schnell und direkt
zum Punkt.
Gutes Benehmen
und Pünktlichkeit haben trotz der lockeren Umgangsformen einen hohen
Stellenwert. Gedränge oder Ungeduld gibt es nicht - man stellt sich
in einer Reihe an und wartet auf die Frage "Who's next?" (Wer ist
der Nächste?). In einem Restaurant wartet man am Eingang neben dem
Schild "Please wait to be seated" (Sie werden plaziert!), bis man
vom Personal an den Tisch geführt wird. Schnell ausgesprochene
Einladungen wie "Come and see me" oder "Give me a call" sind zumeist
als Floskeln zu verstehen. Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden,
Büros und fast allen Restaurant gesetzlich verboten.
Duty Free
Ausländische
Reisende, sog. non-residents (Personen, die keine zurückkehrenden
Einwohner der USA sind), können abgabenfrei einführen:
Gegenstände, die
für den persönlichen Bedarf des Reisenden bestimmt sind, wie
Kleidung, Wäsche,
Schuhe, Toilettenartikel, Schmuck, Sportgeräte, Foto-, Film- oder
Videoausrüstung einschließlich Filmen bzw. Leerkassetten, Laptop,
Handy usw.
Außerdem sind
zollfrei
für Personen ab
21 Jahren:
200 Zigaretten
oder 50 Zigarren oder 4,4 lbs. (ca. 2 kg) Rauchtabak oder eine
entsprechende anteilige Menge;
1 Liter
alkoholische Getränke (zusätzlich zu den amerikanischen
Bundesgesetzen müssen je nach Reiseziel auch die eventuell
restriktiveren Gesetze der Bundesstaaten beachtet werden);
Für alle
Reisenden ohne Altersbeschränkung:
Geschenke (keine
Tabakwaren, keine Alkoholika) im Gesamtwert bis zu 100 US-Dollar.
Diese Geschenkfreigrenze von 100 US-$ gilt auch für Minderjährige.
Voraussetzung ist
jedoch, dass der Reisende die Abgabenbefreiung nicht schon einmal
innerhalb der letzten 6 Monate beantragt hat und dass er sich
mindestens 72 Stunden in den USA aufhalten wird (werden diese
Voraussetzungen nicht erfüllt, bleiben nur Waren im Gesamtwert bis
zu 50 US-Dollar abgabenfrei).
Für
zurückkehrende Einwohner der USA (sog. residents) gelten für die
Einfuhr abweichende Regelungen. Näheres durch die US-Botschaft und
die US-Konsulate.
EINFUHRVERBOT
besteht für Fleisch und Fleischprodukte (egal ob frisch, getrocknet
oder in Dosen), Gemüse, Früchte, Absinth, mit Alkohol gefüllte
Süßigkeiten, Betäubungsmittel und gefährliche Arzneimittel, obszöne
Gegenstände und Publikationen, Feuerwerksartikel, gefährliches
Spielzeug, Gifte, Klappmesser.
Reisende, die
Medikamente benötigen, die abhängig machende Stoffe oder
Betäubungsmittel enthalten (z.B. Hustenmedikamente, harntreibende
Mittel, Herzmittel, Beruhigungsmittel, Schlafmittel, Antidepressiva,
Aufputschmittel usw.), sollten nur die tatsächlich für den
Aufenthalt benötigte Menge und ein entsprechendes englischsprachiges
ärztliches Attest mitführen.
AUSFUHRVERBOT
besteht für die Mitnahme von Pflanzen, Samen, Gemüse, Früchten.
Klima und Wetter
Klimainformationen
Die Vereinigten
Staaten gliedern sich in fünf Klimazonen:
Die Atlantikküste
ohne Golfküste und Florida wird gekennzeichnet durch kalte Winter
und warme Sommer sowie starke Niederschläge, die im allgemeinen
gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt sind. Im Sommer ist in New
York und Washington, DC. die Luftfeuchtigkeit hoch.
Das Golfgebiet
hat heiße Sommer und meist sehr milde Winter. Das ganze Jahr über
kommt es immer wieder zu teils auch heftigen Niederschlägen. Der
Herbst, jedoch, ist am regenreichsten.
Das Gebiet der
Großen Ebenen (die Prärien) westlich vom 100. Grad westlicher Länge
liegt hoch, ist trocken und hat starke Temperaturgegensätze.
Die Plateau- und
Gebirgszone ist ebenfalls trocken, jedoch wechseln die Temperaturen
und die Niederschlagsmengen stark mit der Höhenlage. Im Süden dieser
Zone liegt der heißeste und trockenste Teil der USA.
Das Gebiet
entlang der Pazifikküste hat ozeanisches Klima mit geringem
Temperaturgefälle von Norden nach Süden. Die Niederschläge fallen
meist im Winter. In Kalifornien ist der Sommer fast regenlos.
Hawaii hat
subtropisches Klima.
Beste Reisezeit
Der Herbst - mit
Beginn der Verfärbung Indian Summer genannt - dauert von September
bis November und wird von vielen europäischen Reisenden als
angenehmste Reisezeit bevorzugt; für Reisen nach Florida empfiehlt
sich auch der Winter; in Kalifornien und Hawaii herrscht das ganze
Jahr über ein für Reisende angenehmes Klima.
Gesundheit
Vorgeschriebene
Impfungen
Keine.
Empfohlene
Impfungen
Keine.
Informationen zur
Malaria
Keine.
Verbreitung
Die USA sind
malaria-frei.
Geld und Umtausch
Währung
Währungseinheit:
US-Dollar (US-$)
1 US-Dollar = 100
Cents.
Derzeitiger
Devisenkurs:
1 Euro = ca. 1,29
US-$
Hinweise
Werden bei der
Ein- oder Ausreise Zahlungsmittel (Bargeld, Reiseschecks u.ä.) im
Wert von mehr als 10.000 US-$ mitgeführt, ist die Deklaration auf
Zollformular 790 "Currency Report" erforderlich.
Unbedingt
beachten: Gemeinsam reisende Ehepaare gelten in diesem Fall als eine
Person (Eine Deklaration ist notwendig, auch wenn jeder weniger als
10.000 US-$ mitführt, die Gesamtsumme jedoch darüber hinausgeht!
Dies gilt auch für Reisende mit Schwiegereltern oder ähnlichen
Verwandten.) Wichtig zu wissen ist, dass in Bezug auf Devisenfragen
der Zoll "miteinander Verwandte" juristisch als eine Person
betrachtet.
Bei den unten
aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um reine "Geldkurse"
für den Bargeldtausch am Bankschalter, d.h. sie nennen den aktuellen
Wert, den der Reisende beim Umtausch am Bankschalter (Schalterkurse
in Deutschland) erhält. Hinzu kommen dann noch die von der
jeweiligen Bank abhängigen Umtauschgebühren. Die Kurse sind nicht
geeignet zur Umrechnung von Rechnungen etc., da hierfür meist
"Devisenkurse" zugrunde gelegt werden.
Devisenbestimmungen/Umtausch
Einfuhr
Fremdwährung: unbeschränkt
Einfuhr
Landeswährung: unbeschränkt
Deklaration: Ja -
bei der Einfuhr von Fremd- oder Landeswährung im Gegenwert von über
10.000 US-$ (Zollformular 790 "Currency Report"). In Bezug auf
Devisenfragen gelten "miteinander Verwandte" juristisch als eine
Person!
Ausfuhr
Fremdwährung: unbeschänkt
Ausfuhr
Landeswährung: unbeschränkt
Umtausch: Nur
wenige Banken tauschen Fremdwährungen um. Empfohlen wird die
Mitnahme von US-$, Reiseschecks oder Kreditkarten.
Internationale
Kreditkarten: Ja - werden überall akzeptiert (oft Voraussetzung für
Kreditwürdigkeit). Barzahler müssen in Hotels oder bei
Autovermietern ohne Kreditkarte Vorauszahlungen leisten.
Besonderheit in Florida: Von kleineren Hotels und von Autovermietern
kann auch Barzahlung gefordert werden.
Geldautomat: Ja -
Mit Kreditkarten oder der EC-Karte (Maestro) kann Geld abgehoben
werden.
Reiseschecks: Ja
- Werden nur in US-$ empfohlen. Nicht alle Banken können
Reiseschecks einlösen (Gebühren).
Wichtige Adressen
Auskunftstellen
Botschaften und
Konsulate
Reisetipps
Sehenswertes
Washington D.C.
Als einziger
Stadtstaat der Vereinigten Staaten und Hauptstadt der Nation hat
Washington D.C. ein ganz besonderes Flair. Die Stadt zählt neben
Paris, Rom und London mit ihren monumentalen Bauten, großzügig
angelegten Plätzen und grünen Parks zu den schönsten Metropolen der
Welt. Das Zentrum der Weltmacht USA ist wegen der Überschaubarkeit
gleichzeitig ein Weltdorf geblieben. Keine Wolkenkratzer stören die
Silhouette der Stadt, die vom Capitol überragt wird. In anmutige
Landschaft an die Hügel von Virginia angelehnt und nach Nordosten
offen zum Meer, das sich in der Chesapeake Bay fast bis an die
Pforten der Hauptstadt drängt, kommt es nicht von ungefähr, dass
Washington D.C. zu den Top-Destinationen für Geschäftsreisende und
Touristen gehört. Die Stadt am Potomac River ist um einen großen
Platz, die National Mall, herumgruppiert von wo aus viele der
Sehenswürdigkeiten in Fußdistanz zu erreichen sind.
Ein Besuch von
Washington D.C. ist auch eine Reise in die Geschichte der
Vereinigten Staaten von Amerika. Man kann das original
Star-Spangled-Banner und die Emancipation Proclamation
(Unabhängigkeitserklärung) besichtigen oder auf den Stufen des
Lincoln Memorial stehen, wo Martin Luther King Jr. in seiner
berühmte Rede "I have a dream" seine Vision einer friedvollen Welt
vorstellte. Die jährlich über 20 Millionen Besucher können auch nach
dem Präsidenten Ausschau. Washington D. C. hat aber auch sonst für
Touristen eine Menge zu bieten. Muntere Stadtviertel wie Georgetown,
Dupont Circle oder Adams Morgan laden mit ihren Straßencafés,
originellen Geschäften und Restaurants zum Bummeln und Entspannen
ein. Mit der Smithsonian Institution, dem größtem Museumskomplex der
Welt, ist Washington D.C. die Stadt der Museen und gilt mit
Theater-Produktionen, Symphonie- und Ballettveranstaltungen auch als
City der darstellenden Kunst. Die Stellung Washingtons als
Kongressstadt wurde durch den Bau eines hochmodernen
Kongresszentrums, dem Washington Convention Center, gestärkt.
Darüber hinaus bietet die Stadt ein umfangreiches Ausflugsprogramm.
Man kann von der Stadt aus Tagestouren in die umliegenden
Nationalparks unternehmen. Der Potomac River bietet Besuchern eine
gute Gelegenheit, sich per Boot einen Überblick über die Stadt zu
verschaffen oder eine Tour zum Mount Vernon, dem ehemaligen Landsitz
des ersten Präsidenten der USA, George Washington, zu unternehmen.
Los Angeles
Los Angeles ist
die zweitgrößte Stadt der USA und befindet sich im Süden von
Kalifornien. Ein breites kulinarisches Spektrum bietet sich dem
Besucher dar, von afrikanischer über fernöstliche und europäische
Küche bis hin zu zentral-asiatischer und natürlich mexikanischer
Küche. Hollywood, ein Vorort von Los Angeles, ist Zentrum der
US-amerikanischen Filmindustrie. Führungen durch die Filmwelt und
die Shows in den Studios sind interessant und mitunter spektakulär.
Ein weiterer
Touristenmagnet ist Disneyland südöstlich von Los Angeles bei
Anaheim. Unterschiedlichste künstliche Welten begeistern Jung und
Alt auf über 32 Hektar Grund.
Ganz neu ist der
Legolandpark ganz im Süden Kaliforniens bei Carlsbad. Legoland ist
mit seinem Nachbau berühmter Gebäude vor allem für Familien mit
kleinen Kindern interessant.
New York
Das nach den
schrecklichen Terroranschlägen vom 11. September 2001 stark
erschütterte New York hat zur Normalität zurückgefunden. Die Stadt
hat nichts von ihrem Zauber verloren und die Touristen strömen
wieder in den ´Big Apple´. Die Aufräumungsarbeiten am ´Ground Zero´
sind seit 2002 abgeschlossen und bis im Jahr 2013 soll der heutige ´Ground
Zero´ wieder ins Stadtbild des Finanzdistrikts passen. An Stelle des
World Trade Centers wird nun der 541 Meter Freedom Tower gebaut, der
höchste Turm der Welt.
In Manhattan, dem
Herz New Yorks, findet man die meisten Sehenswürdigkeiten, die man
mit der Stadt assoziiert, wie z. B. den Central Park, das
Künstlerviertel Greenwich Village, Chinatown oder Little Italy. Hier
schlägt das Herz der Stadt, die niemals schläft. Manhattan ist das
Aushängeschild der Stadt und zugleich das bedeutendste Wirtschafts-
und das größte Industriezentrum der USA.
An der südlichen
Spitze von Manhattan (Lower Manhattan oder Downtown genannt) liegen
das Finanzviertel mit der Wall Street und dem ´Ground Zero´, der
weltberühmte Broadway mit dem Times Square sowie auf einer kleinen
Insel die ´Statue of Liberty´. Im Osten des Central Parks bildet die
Fifth Avenue die Museumsmeile. Hier befinden sich zum Beispiel das
Metropolitan Museum of Art, eines der größten Kunstmuseen der Welt,
sowie das berühmte Solomon R. Guggenheim Museum.
Die Stadt hat
neben Manhattan noch weitere vier Stadtbezirke, die Boroughs. Die
Bronx, im Norden Manhattans, liegt als Einziger auf dem Festland.
Brooklyn im Süden, Queens im Osten und Staten Island im Südwesten
befinden sich wie Manhattan auf Inseln, wodurch New York eine
Küstenlänge von 720 Kilometern aufweist. Die Inseln sind
untereinander und mit dem Festland durch Brücken und Tunnel
verbunden.
Wer sich nach dem
Besuch von New York etwas erholen möchte, der kann dies im
angrenzenden New York State tun. Neben historischen und kulturellen
Sehenswürdigkeiten bieten sich beispielsweise auf Long Island
kilometerlange Strände und eine einladende ländliche Umgebung, im
Hudson Valley stattliche Herrenhäuser und das schöne
Catshill-Gebirge, im Central State die Wintersportgebiete um Lake
Placid und im Upstate die weltberühmten Niagara-Wasserfälle zu einem
Besuch an. Für Aktivurlauber stehen zahlreiche Sport- und
Freizeitmöglichkeiten zur Verfügung.
San Francisco
San Francisco,
die Golden Gate City im Sonnenstaat Kalifornien, ist für viele die
Stadt mit dem größten europäischen Flair in den Vereinigten Staaten.
Sie erinnert mit ihrem maritimen Klima und ihrem "way of live" an
den europäischen Mittelmeerraum und besitzt mit ihrer Kunst und
Kultur eine überdurchschnittlich hohe Lebensqualität. Die
Sehenswürdigkeiten sind dank ihrer Kompaktheit, die untypisch für
amerikanische Städte ist, in einem Spaziergang zu entdecken. San
Francisco liegt aber auch an einem Punkt, an dem man so lange nach
Westen gefahren ist, dass man den Osten schon wieder spüren kann.
Die große chinesische und japanische Gemeinde der Stadt mit ihren
jeweiligen "-towns" und Festen laden zur Entdeckung östlicher
Lebensart ein - das geschäftige Chinatown ist die größte asiatische
Ansiedlung außerhalb Asiens. Und auch sonst haben die übrigen
ethnisch geprägten Stadtteile wie das Viertel der Italiener oder der
Latino District Mission bis heute ihren individuellen Charakter
bewahrt.
San Francisco,
das sich erst nach der späten Entdeckung der Bucht im Jahre 1775 vor
allem wegen der Gold- und später der Silberfunde zu einem
wirtschaftlichen Zentrum mit rund 400.000 Einwohnern an der
Westküste entwickelte, erlebte im Jahr 1906, als ein Erdbeben die
Stadt zerstörte, einen herben Einbruch. Jahre waren nötig um San
Francisco wieder aufzubauen. Die jüngste Blüte erlebt die Stadt
durch das Silicon Valley am Südende der Bucht, das sich seit den
60er Jahren zum Zentrum der Computerindustrie entwickelt hat.
Kalifornien und
San Francisco sind heute das Traumziel von Millionen von
Reiselustigen. Mit schöner Regelmäßigkeit wird das Gebiet zur
beliebtesten Destination der Vereinigten Staaten von Amerika gekürt.
Die Cable Cars und die Lombard Street Serpentinen sind in Dutzenden
von Filmen verewigt. Symbol der Stadt ist die Golden Gate Bridge,
die San Francisco mit dem sehenswerten Künstlerort Sausalito
verbindet.
Die Stadt wird im
Westen durch den Pazifischen Ozean und im Norden durch die Golden
Gate-Meeresstraße und im Osten durch die Bucht von San Francisco
eingefasst. Segeln, Surfen, Jogging, Spazierengehen und Radfahren
sind die bevorzugten Aktivitäten entlang der Küste.
Das kulturelle
Angebot ist groß und vielseitig. Die Theater- und Musikszene San
Franciscos gilt nicht zu unrecht als äußerst kreativ - die City ist
ein Hort geistigen Schaffens. Das hat Tradition, denn bereits zur
Jahrhundertwende gehörten die Theater- und Musikbühnen der Stadt zur
ersten Garde des amerikanischen Kulturbetriebes. Und auch wer nicht
intensiv ins Nightlife einsteigt, bekommt bereits in den Shopping
Malls, der Fisherman´s Wharf, dem Pier 39, der Jahr für Jahr neue
Unterhaltungsangebote bietet und einem Freiluft-Vergnügungspark
gleicht, einen Vorgeschmack auf das kulturelle Leben San Franciscos.
Auch die Umgebung
der Stadt lädt zu Entdeckungstouren ein. Die Stadtlandschaft geht im
Vergleich zu vielen anderen amerikanischen Städten relativ schnell
in sanftes Grün über. Im Norden der Stadt locken Napa County und
Sonoma County mit gutem Essen, Wein und smaragdgrünen Weingärten.120
Kilometer südlich liegt das beschauliche Küstenstädtchen Santa Cruz.
Daneben sind die kalifornischen Höhepunkte wie der Lake Tahoe in der
Nevada und der Yosemite Nationalpark touristische Anziehungspunkte,
die sich gut mit einem San Francisco-Besuch verbinden lassen.
Alabama
Alabama liegt im
Südosten der USA. Die Hauptstadt Montgomery war Regierungssitz im
Sezessionskrieg. Die größte Stadt Alabamas ist Birmingham, eine
typische Südstaatenstadt. Mobile ist ein beliebtes Urlaubsziel an
der Golfküste. Im Norden des ländlichen Alabama liegt ein kleines
Seengebiet, in dem bergigen Land am Fuße der Appalachen findet man
weiträumige Wälder, Schluchten, Höhlen und ein alpines Skigebiet in
der Nähe von Mentone. Die Landwirtschaft wird nach wie vor vom
Baumwollanbau bestimmt, aber nicht zuletzt die Raumfahrtindustrie in
Huntsville zeugt von der Entwicklung vom Agrar- zum Industriestaat.
Alaska
Alaska ist der
größte Bundesstaat der USA und liegt im Nord-Westen des
amerikanischen Kontinentes, durch Kanada fast völlig von den anderen
US-Staaten getrennt. Mit einer Bevölkerungsdichte von nur 0,4
Einwohnern pro km² kann man eine überwältigende Landschaft und
Tierwelt erleben. Die Landschaft Alaskas ist durch Gletscher,
Flüsse, Seen, Fjorde, Wälder, Wiesen und Steppen geprägt. In diesem
äußersten Norden des Kontinents sind über 400 Vogelarten heimisch;
der Weißkopfadler gehört zu den beeindruckendsten unter ihnen. An
den Küsten kann man Wale, Seelöwen und Tümmler beobachten. In der
Wildnis der Wälder und Steppen leben Wölfe und Bären, Karibus, Elche
und Moschusochsen.
Im Denali
National Park in Alaska, der sich im Nordteil der Alaska Range
erstreckt, sind Tundragebiete und hochalpine Bergketten
charakteristisch. Im Südwesten des zweitgrößten Nationalparks der
USA liegt der Mount McKinley, mit 6.193 Metern der höchste Berg der
USA. Grizzlybären, Wölfe, Rentiere, Elche und viele andere Tiere
sind hier beheimatet.
Die Einwohner
Alaskas sprechen außer Englisch zum Teil noch Dialekte und Sprachen
der Ureinwohner. Die Hauptstadt Alaskas ist Juneau, die größte Stadt
hingegen Anchorage. Fairbanks ist die zweitgrößte Stadt Alakas und
wurde durch den legendären Goldrausch bekannt.
Arizona
Der Bundesstaat
Arizona an der Grenze zu Mexiko besteht hauptsächlich aus kargen
Felsformationen und Wüstenebenen. Die Hauptstadt Phoenix liegt in
der Mitte des Staates. Die stark wachsende Stadt Tuscon ist ein
beliebter Wintersportort. Der mexikanische Einfluss ist hier im
Süden sowohl in der Architektur als auch an dem lebendigen Alltag
erkennbar. Die Nationalparks Grand Canyon, Painted Desert und
Petrified Forest liegen in diesem Staat.
Der Grand Canyon
Nationalpark im Nordwesten Arizonas, dessen größte Attraktion der
Grand Canyon ist, schließt sich an den Canyonland Nationalpark
(Utah) an. Der Park ist ganzjährig geöffnet, die beste Besuchszeit
ist aber von April bis Juni sowie von September bis Mitte November.
Von hier aus können Rundflüge, Autobusausflüge, Maultier-Ausritte
und Wildwasserfahrten auf dem Colorado River unternommen werden. Für
Wanderfreunde stehen über 600 Kilometer ausgewiesene Wanderwege zur
Verfügung.
Arkansas
Dieser Staat im
Süden der USA beeindruckt durch seine Seen. Weite Ebenen, Berge,
Flüsse und Wälder bestimmen die Landschaft. Die Hauptstadt Little
Rock ist die einzige größere Stadt in Arkansas. Das historische
Viertel lädt zum Bummeln ein. Touristische Attraktionen im Kurort
Hot Springs sind neben Sportanlagen vor allem die Thermalquellen.
Colorado
Colorado liegt in
den Rocky Mountains im Mittleren Westen. Berge und Wälder bestimmen
das Landschaftsbild. Aus der Goldgräberzeit stehen hier noch so
manche Geisterstädte. Viele Orte in den Rocky Mountains, wie etwa
Aspen oder Vail, liegen in ausgezeichneten Wintersportgebieten und
sind international bekannt.
Der Rocky
Mountain National Park mit seiner beeindruckenden Gebirgslandschaft
gehört zu den bekanntesten Nationalparks der USA. Er umfasst den
Hauptkamm der Rocky Mountains und ist besonders im Frühling oder
auch im farbenprächtigen Herbst einen Besuch wert. Berge, Wälder,
Gletscher und Seen bestimmen das Landschaftsbild. Flora und Fauna
ziehen jedes Jahr über zwei Millionen Besucher an.
Im Mesa Verde
National Park bekommt man einen guten Eindruck von der frühen
indianischen Besiedlung.
Die Hauptstadt
Denver ist ein wichtiges Geschäftszentrum. Durch über 200 Parks und
Grünanlagen sowie durch seine Nähe zu den bedeutenden Skigebieten
hat Denver eine bevorzugte Lage.
In unmittelbarer
Nähe von Colorado Springs liegen viele Sehenswürdigkeiten, darunter
der Garden of the Gods und Pikes Peak. Eine weitere Attraktion sind
die Mineralquellen von Colorado Springs.
Connecticut
Die Landschaft in
diesem Neu-England-Staat an der Ostküste der USA ist sehr malerisch.
Von den Anfangszeiten der Besiedlung zeugen noch die alten
Kolonialbauten, die man dort findet. Viele New Yorker Pendler wohnen
in Connecticut. Zum Erholen gibt es breite Sandstrände. In New Haven
befindet sich die Universität Yale. In Mystic wurde ein
Freilichtmuseum errichtet, in dem alte Schiffe und Kolonialhäuser
auf einem weitläufigen Areal stehen. Menschen in Kolonialtracht und
Kutschen der damaligen Zeit beleben die Szene. Die Hauptstadt
Connecticuts ist Hartford.
Delaware
Delaware liegt an
der Ostküste südlich von New York und ist einer der kleinsten
Staaten der USA. Hauptstadt dieses Staates ist Dover, als
Wirtschaftszentrum fungiert Wilmington.
Florida
Der "Sunshine
State" Florida im Südosten der USA ist eines der Zentren des
US-amerikanischen und internationalen Tourismus. Weite Sandstrände,
Sumpfgebiete mit Alligatoren, Korallenriffs mit ihrer
farbenprächtigen Unterwasserwelt, riesige Vergnügungsparks (etwa
Walt Disney oder Universal Studios) und der Weltraumbahnhof am Kap
Canaveral bieten für jeden Besucher etwas.
Das an der
Golfküste gelegene Apalachicola ist heute Floridas Zentrum der
Austernfischerei. Interessante Ausflugsziele in der Umgebung sind
die Barrier Insel St. George Island mit ihren Badestränden sowie das
als Naturschutzgebiet ausgewiesene St. Vincent Island mit
Meeresschildkröten und einer reichen Vogelwelt.
Hauptstadt
Floridas ist Tallahassee im Norden der Halbinsel. Orlando liegt im
Zentrum der Halbinsel und ist ein optimaler Standort in der Nähe der
verschiedenen Freizeitparks. Am bekanntesten ist Walt Disney World
mit etwa 20 MillionenBesuchern pro Jahr. Weitere Parks sind Sea
World (Meeresfreizeitpark), das EPCOT Center (wissenschaftliche
Entdeckungen), Universal Studios (Filmstudio) sowie Vacation Kingdom
(thematische Urlaubhotels) mit Magic Kingdom (Abenteuer mit Disney
Themen).
Die drittgößte
Stadt Floridas ist Tampa, das in Zentralflorida an der Westküste
liegt. Im Stadtbild wird die Nähe zu Mexiko und der spanische
Einfluss sehr deutlich. Fort Myers an der Golfküste und Sarasota
sind weitere besuchenswerte Ziele. Westlich von Fort Myers befinden
sich die beiden Inseln Sanibel und Captiva, die wegen ihrer Strände
berühmt sind. Östlich außerhalb von Sarasota liegt der Myakka River
State Park , ein noch weitgehend intaktes Ökosystem, in dem man noch
die ursprüngliche Tier- und Pflanzenwelt Floridas findet.
Im Süden Floridas
befindet sich Miami mit seinem großen internationalen Flughafen und
dem größten Kreuzschiffhafen der Welt. Miami und die mit Brücken
verbundene Insel Miami Beach sind spanisch bzw. kubanisch geprägt;
vor allem die Küche und das Nachtleben. Die Florida Keys, eine über
180 Kilometer lange Kette verschiedener Koralleninseln, sind heute
durch den Overseas Highway mit über 42 Brücken miteinander
verbunden. Die bekannteste Insel ist Key West, doch auch Key
Biscayne oder Virginia Key sind sehenswerte Inseln. In der
artenreichen Unterwasserwelt der Keys finden Schnorchler und Taucher
ihr Eldorado. Fort Lauderdale, nördlich von Miami, bietet viele
Kanäle und Flüsse, dazu schöne Strände, den Ocean World
Meerestierpark und einen Flamingo- und Schmetterlingsgarten.
Der Everglades
Nationalpark nimmt die gesamte Südspitze Floridas ein. In dem
subtropischen Feuchtgebiet kommen außer Alligatoren und wenigen
Krokodilen viele Vogelarten vor. Das Parkgelände ist ganzjährig
zugänglich, für einen Besuch empfiehlt sich aber das Winterhalbjahr.
In den Sommermonaten ist ein Insektenschutzmittel unbedingt
erforderlich.
Georgia
Georgia liegt im
Südosten der USA, im Norden von Florida. Die Hauptstadt Atlanta ist
eine moderne Industriestadt, in der neben modernen Hochhäusern auch
noch malerische Südstaaten-Häuser zu finden sind. In der
Baptistenkirche Ebenezer liegt Martin-Luther-King begraben. Östlich
Atlantas sind im Stone Mountain die Figuren dreier Helden der
Konföderierten in den Fels gemeißelt. Große Teile der Stadt Savannah
an der Atlantikküste stehen heute unter Denkmalschutz mit hunderten
noch erhaltener Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Landschaftlich und
klimatisch ist Georgia sehr abwechslungsreich; es reicht von
subtropischen Ebenen im Süden bis zu den gemäßigten Ausläufern der
Appalachen im Norden.
Hawaii
Die Inselkette
des Bundesstaates Hawaii besteht aus 20 Inseln. Die Hauptstadt
Honolulu liegt auf der Insel Oahu. Der bekannte Strand, Waikiki
Beach, ist das Urlaubszentrum von Honolulu. Sowohl die Stadt als
auch der berühmte Strand werden von dem regen Leben der Hauptstadt
geprägt. Ruhe und das "typische" Hawaii findet man außerhalb des
Stadtgebietes. Auf der ganzen Insel gibt es Buchten mit klarem
Wasser, ideal zum Surfen oder Tauchen. Der Strand von Wakaha gilt
als Wellenreiter-Paradies. Die Berge mit Wäldern und
Ananas-Plantagen machen die Landschaft sehr abwechslungsreich.
Die größte Insel
ist Hawaii. Hier ist die Stadt Hilo im Osten sehenswert. Die
berühmten Berge Mauna Kea (4.205 m) und Mauna Loa im Hawaii
Volcanoes National Park bieten eine imposante Kulisse. Die Insel ist
die landschaftlich abwechslungsreichste des gesamten Archipels.
Auf Maui befindet
sich die historische Plantagenstadt Lahaina und der Vulkankrater
Mount Haleakala (3.000 m). Wanderwege mit bemerkenswerten Ausblicken
finden sich in der Polipoli Spring State Recreation Area.
Lanai ist
besonders wegen dem Ort Kaunolo bekannt. Man kann Felsmalereien
bewundern und gut wandern.
Auf der Insel
Molokai liegt die Hafenstadt Kaunakakai, die Wasserfälle und das
Halawa-Tal sind weitere Touristenattraktionen.
Die nördlichste
Insel Kauai ist eine außerordentlich grüne Insel, deren Landschaft
zur Szenerie vieler Filme wurde. Die Plantagenstadt Lihee und der
Tempel Haiau-Holo-Holo-Ku sind sehenswerte Ziele auf dieser Insel.
Idaho
Idaho liegt im
Nordwesten der USA in den Rocky Mountains. Sun Valley ist ein
bekanntes Wintersportgebiet. Im Urlaubsgebiet Twin Falls befindet
sich einer der höchsten Wasserfälle der USA, Shoshone Falls. Die
Hauptstadt des Staates ist Boise.
Illinois
Im Norden der USA
an den Großen Seen gelegen, befinden sich in Chicago, einem der
größten Handelzentren der Welt, neben Sandstränden und Parkanlagen
die bekannten Wolkenkratzer. Die Hauptstadt von Illinois ist
Springfield. Illinois liegt im Gebiet der Großen Ebenen, die vor
allem landwirtschaftlich genutzt werden.
Indiana
Indiana liegt im
Norden der USA an den Großen Seen. In Indianapolis findet eines der
größten Autorennen statt. Darüber hinaus finden in der Stadt, die
einst durch den Bau der Eisenbahnlinie Bedeutung bekam, heute
größere kulturelle Veranstaltungen statt.
Iowa
Fast die gesamte
Fläche des Staates wird landwirtschaftlich genutzt. Wichtige
Verkehrslinien sind der Missouri und der Mississippi. Die Hauptstadt
Iowas ist Des Moines.
Kalifornien
Der drittgrößte
Bundesstaat der USA hat ein äußerst vielfältiges Landschaftsbild mit
einem besonders reizvollen Küstensaum am Pazifik. Außer den
zahlreichen interessanten Städten, den vielen Sehenswürdigkeiten,
den Vergnügungsparks und den Nationalparks trägt auch das trockene
und warme Klima im Sommer dazu bei, dass viele Touristen diesen
Bundesstaat als Urlaubsziel bevorzugen.
Die Channel
Islands (Santa Cruz, Santa Rosa und Santa Miguel) sowie Santa
Barbara Island und die Inselgruppe Anacapa sind bei Tauchern und bei
Naturfreunden sehr beliebt. Von den zum Channel Nationalpark
zusammengefassten Inseln aus können diverse Robbenarten und in den
Wintermonaten auch Wale beobachtet werden.
Das Colorado-Tal
an der Ostgrenze Kaliforniens ist als Naturphänomen beliebt bei den
Touristen. Der Colorado River ist unterhalb von Blythe ein gutes und
deshalb auch sehr beliebtes Rafting-Gebiet.
Die Halbinsel
Point Reyes nordwestlich von San Francisco, bietet wunderschöne
Strände, üppige Vegetation und ein gut ausgebautes, 200 Kilometer
langes Wanderwegenetz.
Mendocino in
Nordkalifornien ist ein reizvolles kleines Städtchen, das im 18.
Jahrhundert gegründet wurde.
In schöner
Umgebung liegt das von spanischem Flair geprägte Seebad Santa
Barbara. Sehenswert ist hier die Franziskanermission, die 1786
gegründet wurde. In der Umgebung Santa Barbaras laden rund 50
Kilometer Sandstrand zum Schwimmen, Surfen, Tauchen und Segeln ein.
Die beiden
Nationalparks Sequoia Kings Canyon National Parks weisen eine
eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft im südlichen Teil der Sierra
Nevada auf. Neben anderen Pflanzen und Tieren kann man hier auch
Riesen-Mammutbäume bewundern. Mit viel Glück sieht man Füchse,
Luchse oder auch Pumas.
Der im Osten
Kaliforniens gelegene Yosemite Nationalpark (mit jährlich über vier
Millionen Besuchern) umfasst einen besonders wald- und
gewässerreichen Abchnitt der westlichen Sierra Nevada. Das
Charakteristikum des Parks sind die fast senkrecht aufragenden
Granitwände, das Yosemite Valley, imposante Wasserfälle, Bergseen
und eine Riesen-Mammutbaumgruppe (Redwood-Bestände). Hier findet man
eine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt vor. Beste Besuchszeit ist
der Frühling. Da die Übernachtungsmöglichkeiten im Park beschränkt
sind, empfiehlt sich eine rechtzeitige Reservierung.
Kansas
Kansas ist ein
landwirtschaftlich geprägter Staat in der Mitte der USA. Die
Hauptstadt ist Topeka.
Kentucky
Der Pferdestaat
Kentucky bietet landschaftlich vor allem Wiesen und Weideland.
Hauptstadt ist Frankfort. Auf dem Ohio River in Louiville verkehrt
noch ein alter Raddampfer.
Louisiana
Bekannter als die
Hauptstadt Baton Rouge ist die quirlige Südstaaten-Stadt New
Orleans. Der Jazz klingt durch die Straßen des French Quarters, in
dem es außer alten Kolonialgebäuden auch viele Restaurants gibt. Die
unterschiedlichen Kulturen, die New Orleans geprägt haben, haben
eine einzigartige kulturelle und künstlerische Mischung
hervorgebracht. Der Karneval, Mardi Gras, wird hier ausgelassen
gefeiert.
Die gesamte
Mündung des Mississippi liegt im Staat Louisiana und gehört zu den
interessantesten Landschaften der USA. Allerdings ist das Gebiet
auch reich an Mücken.
Maine
Die Hauptstadt
dieses Neu-England-Staates ist Augusta. Maine ist ein Küstenstaat
ganz im Norden der USA, der an Kanada grenzt. Vor allem die Stadt
Portland mit seinem schönen Hafenviertel aber auch die kleine Stadt
Kittery werden von Touristen besucht. Ausgedehnte Waldflächen und
Seen prägen die Landschaft Maines.
Maryland
Der Staat
Maryland ist, abgesehen vom äußersten Norden, durch die breite
Chesapeake Bay quasi in zwei Hälften geteilt. Im Norden liegt die
geschäftige Hafenstadt Baltimore, deren Innenstadt eine schöne
Atmosphäre hat. Entlang des Bays sind an Sandstränden zum Teil große
Urlaubsorte entstanden, so zum Beispiel Ocean City mit seinem feinen
Sandstrand und einem lebendigem Freitzeitleben.
Gleich westlich
davon befindet sich im District of Columbia die Hauptstadt der USA,
Washington, die jedoch auf eigenem Territorium steht und nicht zu
Maryland zählt.
Massachusetts
Massachusetts ist
ein Neu-England-Staat mit der Hauptstadt Boston. Boston ist eine
ihre englische Herkunft nicht verleugnende Stadt, in der noch viele
alte Kolonialgebäude und Straßenzüge erhalten sind. Daneben stehen
Hochhausviertel, deren Skyline man bei einer Hafenrundfahrt
bewundern kann. Die Universität Harvard steht in Cambridge, das
direkt im Norden an Boston anschließt.
Im Südosten von
Massachusetts liegt die Halbinsel Cape Cod mit dem Städtchen
Provincetown. Mit vielen Kilometern Sandstrand, gemütlichen
Fischerdörfern und der Möglichkeit, zur küstennahen Walbeobachtung
auszulaufen, gehört Cape Cod zu den beliebtesten Urlaubsregionen an
der Ostküste der USA.
Michigan
Die bedeutendste
Stadt des Staates ist Detroit, Hauptstadt ist Lansing. Detroit liegt
auf der südlichen Halbinsel, die von Lake Michigan, Lake Huron und
Lake Erie eingerahmt wird. Der Lake Michigan trennt den südlichen
Landesteil komplett von der nördlichen Halbinsel, die mit Wäldern,
Bächen und Skigebieten landschaftlich an Skandinavien erinnert. Eine
der längsten Hängebrücken der Welt verbindet die beiden Landesteile.
Minnesota
Minnesota liegt
an den Großen Seen im Norden der USA und grenzt an Kanada. Als Land
in den Großen Ebenen weist Minnesota viel Wald und eine große Anzahl
von Seen auf. Mit kontinentalem Klima ist es im Sommer heiß und
trocken (mit Hitzewellen), im Winter beträgt die durchschnittliche
Temperatur minus 15 °C. Die beiden bedeutendsten Städte liegen
einander an den Ufern des Mississippi gegenüber: St. Paul
(Hauptstadt) und Minneapolis.
Mississippi
Dieser Südstaat
mit der Hauptstadt Jackson besitzt schöne Sandstrände und im
Landesinneren viele Wälder.
Missouri
Missouri liegt in
der Mitte des Landes und grenzt an den Mississippi. St. Louis ist
der größte Binnenhafen der USA. Früher brachen von hier die
Siedlertrecks in den Wilden Westen auf, heute ist die Stadt ein
moderner Verkehrsknotenpunkt. Die Geschichten Mark Twains spielen in
dieser Flusslandschaft. Im heißen Sommer gibt es regelmäßig
Hitzewellen.
Montana
In Montana liegen
ein Teil des Yellowstone Nationalpark und der Glacier National Park.
Der Staat ist wegen seiner abwechslungsreichen Landschaft bei
Wanderern sehr beliebt.
Nevada
Nevada grenzt im
Westen an Kalifornien. An der Grenze liegt in der Bergwelt der
Sierra Nevada der Lake Tahoe, ein landschaftlich äußerst reizvolles
Freizeitgebiet, das das ganze Jahr über einen Besuch wert ist. Die
Casinostadt Reno liegt ganz in der Nähe. Im Wüstenstaat Nevada kann
man auch durch das Death Valley fahren, wobei im Sommer von einem
Besuch bei mitunter 50 °C abzuraten ist. Von der Goldgräberzeit
zeugen noch manche verlassene "Geisterstädte".
Las Vegas liegt
im Süden des Staates und ist bekannt durch die Glücksspielindustrie,
luxuriöse Hotelbauten und aufwendig gestalteten Shows.
New Hampshire
Dieser
Neu-England-Staat ist vor allem für seine unberührte Landschaft
bekannt. Im Herbst kann man hier die Farbenpracht des Indian Summers
genießen. Der Mount Washington ist mit 1.917 Metern die höchste
Erhebung der White Mountains.
New Jersey
Der kleine Staat
New Jersey liegt im Osten der USA. Die größte Stadt des Staates ist
Newark, das zusammen mit der Stadt Jersey an den Hudson River und
damit an Manhattan Island / New York grenzt. Die Hauptstadt Trenton
liegt am Delaware-Fluss. Originalgetreue Soldaten-Quartiere aus dem
Unabhängigkeitskrieg können besichtigt werden. Die Universität von
Princeton liegt knapp außerhalb der Stadt. Der Norden des
Bundesstaates birgt trotz seiner Nähe zu Newark und New York
unberührte Natur und viele Freizeitgebiete mit Sommer- und
Winterattraktionen.
New Mexico
Sowohl in der
Hauptstadt Santa Fé als auch in der größten Stadt des Landes
Albuquerque sind indianische Einflüsse in der Architektur und dem
kulturellen Leben spürbar. Pueblo- und Navajo-Indianer und die Nähe
zu Mexiko sind hierfür verantwortlich. New Mexiko ist landschaftlich
äußerst vielseitig.
New York
Der Staat New
York reicht von der Stadt New York im Südosten des Staates bis an
die Kanadische Grenze im Norden und bis zu den Niagara-Fällen an den
Großen Seen im Westen. Zahlreiche Flüsse und Berge prägen den
weitläufigen Nordteil des Staates. Die Hauptstadt Albany liegt am
Ufer des Hudson River nördlich der Stadt New York. Das Wahrzeichen
der Stadt ist das Rockefeller Empire State Plaza. Im Adirondack Park
gibt es zahlreiche Wintersportmöglichkeiten sowie
Sommerurlaubsgebiete. Am Lake Erie im Nordwesten liegt die
Industriestadt Buffalo. Von hier aus starten Ausflüge zu den
berühmten Wasserfällen.
North Carolina
North Carolina
liegt an der Westküste der USA, zwischen den Neu-England-Staaten und
den Südstaaten. Im Westen North Carolinas liegen die imposanten
Bergketten der Appalachen, die bis zu einer Höhe von 1.850 Metern
aufragen. Der Blue Ridge Parkway führt durch den Great Smoky
Mountains Nationalpark, den meistbesuchten Nationalpark der USA.
Diese Bergregion ist die Heimat der Cherokee-Indianer. Im heutigen
Reservat "Qualla Boundary" leben rund 11.000 Indianer in sechs
Dörfern. Ashville ist die wichtigste Stadt der Mountain-Region und
liegt am Fuße der Appalachen.
Gegen Osten geht
die Landschaft in bewaldetes Hügelland über. Hier liegen viele
versteckte Seen und mehr als 400, zum Teil weltweit bekannte,
Golfplätze. In dieser Region befinden sich die Hauptstadt Raleigh,
die ein modernes Gesicht trägt, und die größte Stadt North
Carolinas, Charlotte. Einer der größten Zoos der Welt befindet sich
bei Asheboro.
Die Küstenregion
bietet feinsandige Strände mit vielen kleinen Buchten. Für Familien
sind die "outer banks" ein Paradies: hier lag das Versteck des
berühmten Käpt'n Blaubart.
Der Great Smoky
Mountains National Park befindet sich in North Carolina/Tennesse.
Der mit jährlich über acht Millionen Besuchern gut besuchte
Nationalpark zählt zu den schönsten Waldgebieten der USA. Reichliche
Niederschläge und fruchtbare Böden ließen eine artenreiche Tier- und
Pflanzenwelt entstehen. Ein besonderes Ereignis ist die
Rhododendronblüte von Anfang Juni bis Mitte Juli. Über 1.500
Kilometer Wanderwege sind in dem ganzjährig geöffneten Park
ausgewiesen.
North Dakota
In diesem sehr
ländlichen Bundesstaat prägen Prärien und Weizenfelder das
Landschaftsbild. An die Zeit des Wilden Westens erinnern höchstens
noch die vielen Greifvögel; große Büffelherden gehören längst der
Vergangenheit an. Hauptstadt von North Dakota ist Bismarck.
Ohio
Ohio grenzt im
Norden an den Lake Erie mit seinen schönen Sandstränden. Columbus
ist die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt des Staates. In
Cleveland spürt man den starken Einfluss der europäischen
Einwanderer. Cincinatti besitzt einen internationalen Flughafen und
liegt direkt am Fluss Ohio. Im ganzen Staat gibt es Flüsse und
Kanäle, auf denen Ausflugsfahrten angeboten werden.
Oklahoma
In den Bergen,
den Wäldern und dem offenen Land von Oklahoma leben die meisten
Indianerstämme der USA. Die Hauptstadt Oklahoma City boomte nach
Ölfunden und ist heute eine moderne Industriestadt.
Oregon
Oregon liegt im
Nordwesten der USA. Die Hauptstadt Portland ist die einzige größere
Stadt in diesem Staat. Der Kratersee im Crater Lake National Park
ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Pennsylvania
Dieser
landschaftlich sehr abwechslungsreiche Staat liegt im Nordosten der
USA. In Philadelphia, im Osten am Fluss Delaware gelegen, wurde 1776
die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet.
Rhode Island
Der kleinste der
US-Bundesstaaten gehört zu den Neu-England-Staaten. In der
Hauptstadt Providence und in Newport stehen viele aufwendig
restaurierte Kolonialbauten.
South Carolina
Die Hafenstadt
Charleston besitzt viele Baudenkmäler aus der Zeit des
Bürgerkrieges. Typische Südstaatenhäuser säumen die oft
kopfsteingepflasterten Straßen.
South Dakota
Das Mount Rushore
Memorial zeigt die in Stein gemeißelten Gesichter von vier
amerikanischen Präsidenten. Im Custer State Park leben wilde Büffel.
Beeindruckende Natur kann man im Badlands Nationalpark und im
Wind-Cave-Nationalpark erleben.
Tennessee
Besonders
Western- und Country-Musik kann man in Nashville genießen. Quer
durch alle Stilrichtungen bietet die Hauptstadt Tennessees ein
breites kulturelles Angebot. Memphis ist die bekannteste Stadt des
Staates, die durch die sie umgebenden Baumwollplantagen geprägt
wurde. In Memphis begegnet man sowohl dem Blues als Musikrichtung
als auch dem Rock 'n' Roll. Einmal jährlich wird mit Veranstaltungen
Elvis Presleys gedacht, der hier in Graceland wohnte.
Texas
Texas ist der
zweitgrößte Staat der USA und grenzt an Mexiko. Houston ist eine
bedeutende Hafenstadt und Zentrum der amerikanischen Erdölindustrie.
In Dallas bestimmen architektonisch einfallsreiche Wolkenkratzer das
Stadtbild. Im 50. Stock des Reunion Tower gibt es ein sich drehendes
Restaurant.
Der Big Bend
Nationalpark mit einer sehr abwechslungsreichen Landschaft liegt
südlich der Stadt El Paso direkt an der mexikanischen Grenze.
Utah
Der Zion
Nationalpark, der sich über die Canyonlandschaft des
Colorado-Nebenflusses Virgin River erstreckt, bietet zahlreiche
Wanderwege , wie etwa den Weeping Rock Trail, zur Erkundung der
Umgebung an. Auch organisierte Reittouren werden angeboten. Der
Capital Reef Nationalpark ist von Salt Lake City aus am schnellsten
zu erreichen. Durch den Bryce Canyon Nationalpark führen schöne
Wanderwege. Zahlreiche Wintersportgebiete liegen in den Wasatch
Mountains. Die Hauptstadt Utahs ist Salt Lake City, die Mitte des
19. Jahrhunderts von Mormonen gegründet wurde. In Salt Lake City
leben heute nur noch etwa 50 Prozent Mormonen, im gesamten Staat
beträgt ihr Anteil jedoch noch rund 70 Prozent.
Vermont
Vermont ist der
westlichste der Neu-England-Staaten und grenzt an den Lake Chaplain.
Sehenswert ist in der Nähe von Burlington das
Shelburne-Freilichtmuseum. Der gesamte Staat ist im Herbst, im
Indian Summer, wenn sich die Blätter knallrot färben, besonders
schön.
Virginia
Virginia liegt im
Osten der USA. In der Hauptstadt Richmond befinden sich alte
Kolonialbauten und historische Gebäude. In der Altstadt von
Williamsburg spielen Bürger in damaliger Tracht das Leben im Alltag
der Kolonialzeit vor.
Washington State
Der Staat
Washington liegt ganz im Nordwesten der USA und grenzt an Kanada.
Der gesamte Staat ist dicht bewaldet. Seattle ist die größte Stadt
in Washington. Die Fischrestaurants am Hafen und die
Aussichtsplattfom im Space Neadle gehören zu den bekanntesten
Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Ein
Besuchermagnet ist der Olympic Nationalpark im Nordwesten des
Staates. Auf der Halbinsel breitet sich einer der wenigen
temperierten Regenwälder der westlichen Hemisphäre aus.
Ausgangspunkt für Besichtigungstouren ist Port Angeles. In dem
Regenwald sind Naturlehrpfade angelegt. In dem Park kommen außer
Berglöwen, Schwarzbären auch Kojoten vor. Der Naturpark umschließt
vier Indianerreservate.
Der Mount Rainier
Nationalpark ist ein hervorragendes Wintersportgebiet. Der Vulkan
Mount St. Helens brach erst in jüngster Zeit (1980) aus und
hinterließ einen riesigen Krater an der Flanke des Berges. Heute
kann man das Ausmaß der Verwüstung anhand einer guten
Bilddokumentation im Gifford Pinchot Nationalpark nachvollziehen.
West Virginia
Dieser Staat im
Gebirgszug der Appalachen liegt im Osten der USA. Die Hauptstadt ist
Charleston.
Wisconsin
Die Hauptstadt
von Wisconsin, einem der Staaten des Mittleren Westens, ist Madison.
Am Ufer des Lake Michigan liegt die Stadt Milwaukee, die für ihr
vielfältiges Kulturangebot bekannt ist.
Wyoming
Der älteste
Nationalpark der USA, der Yellowstone National Park, liegt im
Nordwesten des Bundesstaates Wyoming und reicht in die benachbarten
Bundesstaaten Idaho und Montana hinein. Auf seinem Hochplateau ist
eine abwechslungsreiche Pflanzenwelt zu finden. In der noch relativ
unberührten Natur leben Bisons, Hirsche, Biber und Murmeltiere sowie
Elche, Schwarzbären, Grizzlybären und Kojoten. Die Grand Loop Road
führt auf etwa 230 Kilometern an den Naturphänomenen des
Nationalparks wie den Mammoth Hot Springs, dem Yellowstone Lake und
den Geysiren, insbesondere dem Old Faithful, vorbei.
Im Grand Teton
Nationalpark kommen besonders Bergwanderer auf ihre Kosten: der
Grand Teton ist 4.196 Meter hoch.
In der Hauptstadt
Cheyenne findet in der letzten Juliwoche das größte Rodeo der Welt
statt.
Reisehinweise
Reisehinweise
VULKANAKTIVITÄT
AUF HAWAII
Der Vulkan
Kilauea auf Big Island, der südlichsten und flächenmäßig größten
Insel des Hawaii-Archipels, ist wieder aktiv. Am 19. Juni 2007 trat
rund 13 Kilometer südöstlich des Berggipfels aus einem ca. 180 Meter
breiten Spalt Lava aus. Dem Ausbruch vorangegangen waren mehrere
kleine Erdbeben.
Touristische
Einrichtungen sind nach den vorliegenden Informationen nicht
betroffen. Reisende sollten sich aber unbedingt an die Anweisungen
und Empfehlungen der Behörden halten und auf keinen Fall versuchen,
auf eigene Faust zum Krater vorzudringen.
Nähere
Informationen auf der Website des Hawaiian Vulcano Observatory unter
"volcano.wr.usgs.gov/hvostatus.php" (in englischer Sprache).
ALLGEMEINE
HINWEISE:
Die US-Regierung
bekräftigt ihre Warnung vor Attentaten und ruft zu besonderer
Vorsicht auf. Für alle Flüge in die USA werden die
Sicherheitsmaßnahmen nochmals verschärft.
Reisende sollten
bei Reiseantritt zusätzliche Zeit einplanen, mindestens 3 Stunden,
um diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können.
Reisende sollten sich rechtzeitig bei ihrer Fluggesellschaft
erkundigen, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden
dürfen.
Weitere
Informationen sind auf der Homepage des Department of Homeland
Security unter "www.dhs.gov" erhältlich.
Reisende, bei
denen während ihrer Einreise in die USA Probleme auftraten, können
sich an das Department of Homeland Security (DHS) wenden, das ein
sog. Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP) unter www.dhs.gov
eingerichtet hat. Dieses System ist die zentrale Anlaufstelle Fragen
und Anträge bei Problemen im Zusammenhang mit Einreisen in die USA.
Nutzer von TRIP müssen ein online-Formular ausfüllen und dort
Angaben zur Person und Art der negativen Reiseerfahrung machen,
wegen der sie Abhilfe erbitten.
SICHERHEITSMAßNAHMEN VOR/WÄHREND DER EINREISE
FINGERABDRÜCKE/DIGITALE PORTRAITFOTOS: Von jedem Reisenden, d.h.,
auch von nicht-visapflichtigen Besuchern, werden am
Einreiseflughafen/Seehafen die Fingerabdrücke digital eingescannt
und ein digitales Portraitfoto erstellt. Weitere Informationen
können auf der Website des Department of Homeland Security unter "www.dhs.gov./us-visit"
eingesehen werden.
ADVANCE PASSENGER
INFORMATION SYSTEM (APIS): Die Fluggesellschaften sind gesetzlich
verpflichtet, den Zollbehörden der USA Flug- und
Reservierungsangaben von Passagieren zur Verfügung zu stellen.
Zusätzlich zu diesen Reservierungsdaten wird die Adresse verlangt,
an der sich der Passagier während seiner Reise in die USA aufhalten
wird. Die Angaben müssen der Fluggesellschaft beim Check-In
schriftlich vorgelegt werden. Einige Fluggesellschaften bieten ihren
Kunden hierzu einen Vordruck zum Download im Internet an.
Erforderlich sind folgende Daten:
* Land des
Hauptwohnsitzes
* Erste Adresse
während des USA-Aufenthalts
* Straße
* Hausnummer
* Stadt
*
Provinz/Bundesland
* Postleitzahl
Urlauber, die
keine feste Adresse angeben können, weil sie mit Mietwagen oder
Wohnmobilen reisen, sollten die Adressen der Mietwagenstationen
angeben.
Reisenden, die
keine Adressenangaben machen, kann die Einreise verweigert werden.
Ausgenommen von dieser Regelung sind US-Staatsbürger, Fluggäste, die
im Besitz einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung für die USA sind
und Reisende, die sich in den USA im Transit in ein Drittland
befinden.
Das
US-Ministerium für Heimatschutz verpflichtet sich, die übermittelten
Daten nur zum Zweck der Terrorismusbekämpfung und zur Abwendung
internationaler Verbrechen zu verwenden.
GEPÄCK: Die
Gepäckstücke aller Flugpassagiere werden auf Explosivstoffe
durchleuchtet. Die Transport Security Administration (TSA) weist
Flugreisende darauf hin, die Koffer nicht abzuschließen, um manuelle
Nachkontrollen zu ermöglichen. Die TSA hat das Recht, alle
Gepäckstücke zu öffnen, verschlossene auch gewaltsam. In jedem Fall
wird ein Hinweiszettel über die erfolgte Kontrolle im Koffer
hinterlegt, in dem auf Haftungsausschluss bei Beschädigung oder
Verlust einzelner Inhalte hingewiesen wird.
Aufgrund der
Besonderheiten der eingesetzten Geräte empfiehlt die TSA einige
Umstellungen beim Kofferpacken. So sollten Geschenke nicht verpackt
und Bücher nur nebeneinander eingepackt werden. Lebensmittel sollten
im Handgepäck verstaut werden.
Nähere
Informationen für Reisende über im Gepäck erlaubte und verbotene
Gegenstände unter "www.tsa.gov".
HANDGEPÄCK: Bei
Flugreisen in die USA können Flüssigkeiten, wachs- oder gelartige
Stoffe in begrenzter Menge mit an Bord genommen werden. Erlaubt sind
Behältnisse wie Flaschen oder Dosen bis zu einer Größe von jeweils
100 ml. Diese müssen in einem transparenten Plastikbeutel mit einem
Volumen von maximal 1 Liter verstaut und an der Sicherheitskontrolle
separat vorgezeigt werden (pro Passagier ein Plastikbeutel).
Ausnahmen gelten für verschreibungspflichtige Medikamente sowie
Babynahrung, die auch in größeren Mengen im Handgepäck mitgeführt
werden dürfen, sofern sie für den Flug notwendig sind. Alle
Flüssigkeiten wie Getränke oder Kosmetikartikel, die nach der
USA-Sicherheitskontrolle gekauft werden, dürfen ebenfalls mit an
Bord genommen werden. Nähere Informationen auf der Website der
Transportation Security Administration (www.tsa.gov)
NOTEBOOKS:
Grundsätzlich sind die US-Behörden per Gesetz dazu berechtigt, unter
bestimmten Voraussetzungen, die Laptop-Daten von Reisenden zu
überprüfen. GESCHÄFTSREISENDE sollten deshalb sehr sorgsam mit ihren
auf den mobilen Rechnern gespeicherten Informationen umgehen.
Allgemeine
Vorsichtsmaßnahmen
Sicherheit:
Wertvolles trägt man nicht zur Schau. Vernünftige Vorsicht und
gesundes Mißtrauen sind in fremder Umgebung, besonders in den
Großstädten angebracht. Bei Dunkelheit sind abgelegene Gegenden
(diese auch tagsüber), Parks und unbekannte Straßen zu meiden. Auch
bei schwach besetzten U-Bahnen ist Vorsicht geboten. Slumgebiete
sollte man nur im geschlossenen Wagen (d. h. Türen gesichert,
Fenster geschlossen, Taschen nicht auf Beifahrersitz) durchqueren
und nur, wenn es keinen anderen Weg gibt. Größere Mengen Bargeld
sollten man nie bei sich haben.
RAUCHVERBOT: Es
gilt ein Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen sowie bei
Inlandsflügen. Besonders scharfe Rauchverbote für die gesamte
Öffentlichkeit existieren in den Bundesstaaten New York und
Kalifornien.
DROGEN: Bereits
der Besitz geringster Mengen von Drogen zieht ausnahmslos eine
lebenslange Einreisesperre nach sich und kann zu langjährigen
Haftstrafen führen. Hinzu kommen sehr hohe Zollforderungen, schnell
über Hunderttausende von US-Dollar. Bereits bei der Einreise in die
USA (auch Transit) werden strenge Kontrollen durchgeführt.
HURRIKAN: Die USA
befinden sich in der durch Hurrikane gefährdeten karibischen Zone
(Saison: etwa Juni bis November).
SPERR-NOTRUF:
Deutsche können ihre EC-Karten, Kreditkarten, Handys und einige
andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer
++49 116 116 sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern
der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf
angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist
im Internet unter www.sperr-ev.de zu finden.
Infos und Buchung
Viel Spass bei Ihrem nächsten Urlaub wünscht Ihnen Ihr Team von
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